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cyan(R)

28.04.2010,
22:09
 

netzunabhängige Stromversorgung 27V DC kurzzeitig 650mA (Elektronik)

Hallo!

Ich möchte mich im Vorfeld für diesen langen Beitrag (musste ihn sogar auf zwei aufteilen) entschuldigen, aber wenigstens kann sich so niemand beschweren, ich hätte zu wenig Informationen rausgerückt ;-)

Und zwar habe ich hier ein Problem aufgedrückt bekommen, für das mir langsam die einfachen Lösungen ausgehen. Bevor ich mich jetzt tiefer in die schwierigen reinhänge, wollte ich gerne mal Eure Ideen und Erfahrungen hören, damit ich nicht tagelang recherchiere und experimentiere um am Ende in einer Sackgasse zu landen.

Worum geht es:
Für eine semiprofessionelle (non-profit) Musicalgruppe brauchen / haben wir als Requisit einen 'dampfenden / brodelnden' Kessel. Dieser soll auf der Bühne frei beweglich sein (kein Stromkabel) und ohne Zutun der Akteure relativ taktgenau zu Nebeln beginnen (per Fernsteuerung von der Regie). Dafür haben wir in den Kessel einen Behälter mit Wasser befestigt, in den wir einen kleinen Piezo-Nebler / Luftbefeuchter versenken. Das Teil hat eine Fernbedienung und der Nebeleffekt ist genau wie gewünscht. Allerdings hängt da ein ganzer Rattenschwanz von Gerätschaften zur Stromversorgung / Kabeln mit dran, die ich in der Summe dafür verantwortlich mache, dass das ganze bisher nur in deutlich weniger als 50% aller Live-Einsätze funktionierte.

Der bisherige Aufbau (von dem ich unbedingt weg möchte):
12V / 7Ah Bleiakku
-> Selbstbau-Verlängerungskabel mit Hauptschalter auf 12V KFZ-Steckdose
-> Konverter 12V DC auf 230V AC (Voltcraft PI 75-12)
-> Netzteil 230V AV auf 24V AC (Originalteil vom Nebler)
-> Steuerteil für den Nebler incl. Empfänger für Fernbedienung
-> Piezo-Nebler

Aus Platzgründen ist alles bis auf den Nebler selbst im Fuß unter dem Kessel verstaut. Allerdings ist da der Kessel fest draufgeschraubt, was das ganze nicht gerade servicefreundlich macht. Das Kabel mit dem Schalter ist nach außen geführt, damit man das Gerät kurz vor der Veranstaltung scharf machen kann. Danach hilft dann nur noch beten. Im Kessel wäre grundsätzlich noch Platz für den Akku, das Steuerteil und eine kleine Schaltung aber eben nicht für viel mehr.

Ich möchte noch dazu sagen, dass das ganze nicht auf meinem Mist gewachsen ist. Derjenige der sich darum gekümmert hat, kann das jetzt aber nicht mehr tun. Da ich mich um Ton- und Lichttechnik kümmere war schnell ein neuer Verantwortlicher gefunden und nun habe ich das an der Backe. Dummerweise habe ich schon den einen oder anderen Witz (nicht Böse gemeint) über diese nie funktionierende Konstruktion gemacht und muss nun unbedingt verhindern, dass sie unter meiner Obhut auch nicht funktioniert. ;-)

Mit voll aufgeladenem Akku auf meinem Schreibtisch funktioniert die ganze Geschichte über mehrere Stunden völlig problemlos, in der Praxis gibt es dann ständig Ausfälle (wie sollte es auch sonst sein). Ich vermute, dass u.A. sich der Stecker in der KFZ-Steckdose durch Ruckeln (der Kessel wird auf einem Untersatz gerollt) etwas bewegt und sich der Übergangswiderstand vergrößert. Beim Einschalten des Neblers sinkt dann die Spannung am AC-Konverter und das Teil schaltet sich ab. Mit einem regelbaren Labornetzteil hab ich das schon nachgestellt. Bei zu niedriger Spannung geht eine rote LED an und bleibt es auch, bis man das Teil wieder stromlos macht.

Anfangs war ein kleinerer Akku dran, der einen Beitrag zur schlechten Erfolgsquote geleistet haben könnte.

Außerdem gefällt mit das ganze 'Konvertierungskonzept' nicht so wirklich. Für ca. 30-60 Sekunden Nebel wird fast eine Stunde lang 12V DC auf 230V AC umgewandelt, nur um einen Trafo zu erwärmen und zum Brummen (kein ordentlicher Sinus) zu bringen.

Zu guter Letzt hätte ich das ganze gerne etwas übersichtlicher und kleiner, so dass es am besten noch in den Kessel passt.

Mein Wunsch:
Eine kleine Schaltung mit Batteriefach bzw. eine Platine, welche ich an den Akku kleben kann, die direkt die erforderliche Spannung für das Nebler-Steuergerät erzeugt.
Sowas würde in den Kessel passen, so dass ich mir Kabel mit Schalter, den DC/AC-Konverter sowie den 24V-Trafo sparen könnte.

Spannungsversorgung / Stromaufnahme des Neblers:
Experimente mit dem Labornetzteil haben ergeben, dass der Nebler auch mit Gleichstrom arbeitet. Allerdings braucht er dann ca. 27V um den gewünschten Nebeloutput zu erzeugen. Die Stromaufnahme liegt bei ca. 20mA Standby (ohne Nebel) und ca. 650mA bei Nebeloutput (ca. 30-60 Sekunden während der Gesamtbetriebszeit von ca. 1h).

cyan(R)

28.04.2010,
22:09
(editiert von cyan
am 28.04.2010 um 22:10)


@ cyan

netzunabhängige Stromversorgung 27V DC kurzzeitig 650mA

Bisherige Ideen / Fehlschläge:
Da sich 27 so wunderbar durch 9 teilen lässt, habe ich es zuerst einmal mit einer Reihenschaltung von drei 9V-Batterien (auch Akkus) probiert. Ohne Last bzw. bei ausgeschaltetem Nebler war die Spannung auch ok, sobald der Nebel eingeschaltet wurde ging die Spannung total in den Keller und nix war mit Nebel. Erst bei einer Reihenschaltung von 5 Batterien (45V Leerlauf) zeigten sich erste Ansätze von annehmbaren Nebel bei ca. 24V. Eine sechste Batterie plus Spannungsregler (da sonst 6 x 9V = 54V für die Steuerschaltung im Standby) zeigten keine wirkliche Veränderung mehr. Ich vermute, dass die üblichen 9V-Batterien einfach nicht für solche Ströme ausgelegt sind.

Durch testweises Aneinanderkleben von 20 AA-Zellen kam ich auf die gewünschte Spannung und der Nebel war wie erhofft. Allerdings sind mir das ein paar Batterien zu viel (zumal die Spannung ja nach ein paar Benutzungen nachlässt und ich entweder ständig 20(!) Batterien wechseln oder gleich noch ein paar mehr plus Spannungsregler verwenden müsste).

Ein weiterer Bleiakku in Reihe mit dem ersten wäre eine einfache Lösung aber erstens gibt es die nur in groß und / oder teuer (oder habe ich da kleine Schnäppchen übersehen), zweitens bräuchte ich der Spannung von 27V wegen wieder drei Stück, die ich eigentlich auch nicht alle aufladen möchte.

Nun bin ich bei meinen Recherchen auf Spannungsvervielfältigerschaltungen gestoßen. Es gibt ja auch das eine oder andere Beispiel im Netz. Allerdings steht ja i.d.R. dabei, dass die Schaltung sich nur für Stromaufnahmen bis 10mA (oder so) eignet. Nach meinem Verständnis läßt sich mehr Leistung durch eine stärkere 'Endstufe' beim Rechteckgenerator und entweder größere Kondensatoren oder eine höhere Taktfrequenz erreichen. Sind denn solche Leistungen überhaupt realistisch?

Wie gesagt, es geht hier um Betriebszeiten unter Vollast von ca. 30-60 Sekunden, ansonsten zieht das Gerät eine Stunde lang nur ca. 20mA. Insofern wäre mir ein schlechter Wirkungsgrad eigentlich egal.

Eine weitere Idee wäre, über einen längeren Zeitraum irgendeinen Energiespeicher auf 27V aufzuladen, der dann den Nebler für eben diese max. 60 Sekunden mit Strom versorgt. Wenn ich jetzt richtig gerechnet und getestet habe ist das aber weder mit Kondensatoren noch Gold Caps auch nur ansatzweise zu schaffen. Gibt es da Alternativen?
Diese Lösung hätte dann den smarten Nebeneffekt, dass zur Stromversorgung vermutlich eine 9V-Batterie reichen könnte. Aber sagt mir ruhig, wenn das hoffnungslos ist ;-)

Habe ich das Grundprinzip so richtig verstanden?
Stromquelle (9V, 12V, ???, vorzugsweise nur eine bzw. wiederaufladbar)
-> Rechteckgenerator (z.B. NE555 oder zweckentfremdeter TDAxxx)
-> Leistungsendstufe (MosFets, 'normale' Transistoren oder was?)
-> Spannungsverdoppler, verdrei- (gibts das?) oder verzwei-hoch-n-facher
-> ggf. irgendeine Form von 60s-Überbrückungs-Akku, falls realistisch
-> Spannungsregler auf 27V wegen Leistungsreserven bei schwacher Batterie
-> Verbraucher

Ich weiß, dass es neben der Spannungsvervielfachung mit Kondensatoren und Dioden auch eine Variante mit Übertrager oder Induktivitäten gibt. Allerdings scheint mir die erste Variante deutlich einfacher (auch was das zur Not experimentelle Ermitteln der Bauteilwerte angeht). Außerdem passt es meiner Meinung nach auch besser zu meinen elektronischen Grundlagenkenntnissen. Aber korrigiert mich gerne. Ich bin auch bereit, mich mit neuem zu befassen.

Ich bin für jeden Denkanstoß dankbar, vielleicht bin ich ja auch in einer völlig falschen Richtung unterwegs. Weder erwarte ich hier eine fertige Schaltung noch lehne ich sie ab ;-)

Vielen Dank im Voraus,
cyan

x y

28.04.2010,
22:40

@ cyan

netzunabhängige Stromversorgung 27V DC kurzzeitig 650mA

» Ich weiß, dass es neben der Spannungsvervielfachung mit Kondensatoren und
» Dioden auch eine Variante mit Übertrager oder Induktivitäten gibt.
» Allerdings scheint mir die erste Variante deutlich einfacher (auch was das
» zur Not experimentelle Ermitteln der Bauteilwerte angeht). Außerdem passt
» es meiner Meinung nach auch besser zu meinen elektronischen
» Grundlagenkenntnissen. Aber korrigiert mich gerne. Ich bin auch bereit,
» mich mit neuem zu befassen.

Dann schau dir mal den LT1170 an. Alternativ könntest du auch ein Universallaptopadapter für Zigarettenanzünder geringfügig umbasteln, die Dinger gibts ja für Appel&Ei.

Harald Wilhelms(R)

E-Mail

28.04.2010,
22:49

@ cyan

netzunabhängige Stromversorgung 27V DC kurzzeitig 650mA

» Worum geht es:
» Für eine semiprofessionelle (non-profit) Musicalgruppe brauchen / haben
» wir als Requisit einen 'dampfenden / brodelnden' Kessel.

» Der bisherige Aufbau (von dem ich unbedingt weg möchte):
» 12V / 7Ah Bleiakku

Das klingt doch schon mal gar nicht so schlecht als
Basis. Wenn man sich das als sogenannte Powerstation
zum Notstart von Autos kauft, hat man auch gleich ein
schönes Gehäuse und ein Ladegerät dabei. :-)

» -> Selbstbau-Verlängerungskabel mit Hauptschalter auf 12V KFZ-Steckdose

Naja, das Kabel sollte schon mal einen Mindest-
Querschnitt und einen vernünftigen Stecker haben;
im Zweifelsfall nimmt man Bananenstecker.

» Experimente mit dem Labornetzteil haben ergeben, dass der Nebler auch mit
» Gleichstrom arbeitet. Allerdings braucht er dann ca. 27V um den
» gewünschten Nebeloutput zu erzeugen.

...und 24V reichen wirklich nicht, wenn man ein
vernünftiges Kabel nimmt? Dann würde ich einfach
einen zweiten Bleiakku kaufen. Wenn der Nebler
wirklich nur 650mA braucht, könnte man auch zwei
kleinere 12V-Bleigelakkus nehmen. Die gibts in
verschiedenen Grössen samt Ladegerät bei fast
jedem Elektronikversender. Solche Bleiakkus
eignen sich wesentlich besser, als 9V-Batterien.
Diese sind für hohe Ströme nicht geeignet.

Natürlich könnte man auch ein Schaltnetzteil
für 12V/27V bauen. Näheres dazu findest Du
unter Schaltregler in den DSE-FAQ. Es sind
dort fertige ICs beschrieben, die für diese
Aufgabe geeignet sind. Ob Du Dir den Selbstbau
anhand dieser Beschreibungen zutraust, kannst
Du nur selbst entscheiden.
Gruss
Harald

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
28.04.2010,
23:54

@ cyan

Vernünftigerweise: nur ...

Vernünftigerweise: nur Schaltwandler mit Spule. Wenn xy einen LT1170 vorschlägt, prüf ich das Datenblatt gar nicht erst nach. Der hat IMMER Recht.

Grundsätzliches Konzept: Ein 230V Steckerladegerät für Bleiakkus. Damit wird der Bleiakku im Sockel vor der Veranstaltung geladen und dann abgestöpselt (Hohlstecker o.ö. vorsehen)

Ein Blei(gel)Akku mit 6, 12, 24 oder 48V je nachdem was sich für das restliche Konzept als optimal rausstellt.

Ein Hauptschalter, dass man das ganze auch ohne Stromverbrauch mal ne Stunde vor dem Auftritt hinstellen kann.

Beim Beginn des Auftrittes wird dieser Hauptschalter eingeschaltet. Dadurch erhält die Fernsteuerung Strom, die die nachfolgenden Stufen aber noch nicht einschaltet, sondern erst, wenn der "Feuerknopf" auf der Fernbedienung gedrückt wird. (auf die für diesen Fernsteuerempfänger benötigte Betriebsspannung sollte die Akkuspannung ausgelegt sein - evtl mit kleinem Spannungsstabilisator. Wenn nicht andere Überlegungen dagegen sprechen. Trotz langer Beschreibung fehlen Spannungs / Stromwerte des Fernsteuerempfängers ;-) )

Nun schaltet der "Feuerknopf" die Akkuspannung auf einen Spannungswandler (LT1170 siehe xy) und der macht 27V für den Nebler (mal vorausgesetzt, diese Information von dir stimmt.)

Auch zu dem benötigten Strom des Ultraschallneblers fehlt die Angabe.

Das dürfte einen akzeptablen Wirkungsgrad ergeben (statt erst auf 230V AC und dann auf 24 V zu wandeln) und der Wegfall von Zigarettenanzündersteckern u.ä. erhöht die Betriebssicherheit.

Von 2 bis 30V kreigt man mit Bleigelakkus alles was man benötigt (auch noch mehr bei Bedarf)
9V Batterien - falls du die üblichen Blockbatterien meinst - sid von der Belstung / Leistung her nicht brauchbar.

» .. Bleiakku .. gibt es die nur in groß und / oder teuer

Nöö, oder wir haben eine unterschiedliche Einschätzung von "teuer".

Bei deinen Einschätzungen von "wenig / viel / billig / teuer / hoch / niedrig" wäre vielleicht ein konkreter Eurobetrag, mA-Wert usw hilfreich.

» .. habe ich da kleine Schnäppchen übersehen .. ?

Weiss nicht, WAS du gesehe oder nicht gesehen hast. Nein für den Preis einer Billig-9V Blockbatterie gibts keinen dicken Bleigelakku.

» .. bräuchte ich der Spannung von 27V
oder den Spannungswandler

» vermutlich eine 9V-Batterie reichen könnte.

9V Blockbatterie von der Leistung her sicher nicht. Die brauchst du allein für den Fernsteuerempfänger.

Ausser Spannung haben Battrien auch noch einen Strom (exakter: einen Energieinhalt) Du wirst nicht erwarten, mit vielen hintereinandergeschalteten kleinen Knopfzellen einen 2KW Heizlüfter betreiben zu können.

» ... Spannungsvervielfachung mit Kondensatoren .. passt
» es meiner Meinung nach auch besser zu meinen elektronischen
» Grundlagenkenntnissen.

Dazu schon, aber zu der gewünschten Anforderung nicht.

hws

cyan(R)

29.04.2010,
02:47
(editiert von cyan
am 29.04.2010 um 02:49)


@ hws

Vernünftigerweise: nur ...

Hallo!

Danke erst mal für die Antworten so weit.

» Dann schau dir mal den LT1170 an.

Das Teil sieht genau nach dem aus, was ich suchen würde, wenn nicht versuchen würde ohne Spulen auszukommen. ;-)

» Alternativ könntest du auch ein
» Universallaptopadapter für Zigarettenanzünder geringfügig umbasteln, die
» Dinger gibts ja für Appel&Ei.

Hmmm - Ich hab die Teile bisher kategorisch ausgeschlossen, da sie nur bis max. 24V gehen. Wenn ich um eine Schaltung mit Spulen nicht herum komme wäre das natürlich das einfachste und billigste Experimentier-Starter-Kit. Für richtig billiges Geld (ca. 15 Euro) gibt es zum Beispiel überall das NTS-85A. Kann ich davon ausgehen, dass die eingebauten Spulen bei Original-Werten von max. 2,9A bei 24V auch für die 650mA bei 27V unverändert verwendbar wären? Vermutlich ist alles nur halb so schlimm wie man liest, aber wenn man liest hört man nur Fragen über die Dimensionierung und Bezugsquellen von Spulen.

» Naja, das Kabel sollte schon mal einen Mindest-
» Querschnitt und einen vernünftigen Stecker haben;
» im Zweifelsfall nimmt man Bananenstecker.

Der Kabelquerschnitt sollte reichen, sieht mir auf den ersten Blick vergleichbar mit dem Querschnitt eines 230V / 16A - Verlängerungskabels aus. Zur Not kommen da auch andere Stecker dran, ich wollte den DC/AC-Konverter nur nicht umbauen, da ich den ja eigentlich sowieso raus haben möchte und dann wäre es ja schade um den.

» ...und 24V reichen wirklich nicht, wenn man ein
» vernünftiges Kabel nimmt?

Labornetzteil mit 24V DC -> ordentliche Messleitungen -> ordentliche Krokoklemmen an passenden Stecker -> auf der Schaltung nachgemessen: 24V kommen an (unter Last)
=> Nebel trotzdem nur ganz verhalten => Ich brauch wirklich 27V :-(

» Natürlich könnte man auch ein Schaltnetzteil
» für 12V/27V bauen. Näheres dazu findest Du
» unter Schaltregler in den DSE-FAQ. Es sind
» dort fertige ICs beschrieben, die für diese
» Aufgabe geeignet sind. Ob Du Dir den Selbstbau
» anhand dieser Beschreibungen zutraust, kannst
» Du nur selbst entscheiden.

Danke für den Hinweis. Die Beschreibungen sind ja recht ausführlich. Muss ich mal drüber nachdenken, ob ich mich nicht für Spulen erwärmen kann.

» Vernünftigerweise: nur Schaltwandler mit Spule.

Langsam befürchte ich, dass ich die einfachen Spannungsvervielfacherschaltungen wirklich vergessen kann ;-)

» Grundsätzliches Konzept: Ein 230V Steckerladegerät für Bleiakkus. Damit
» wird der Bleiakku im Sockel vor der Veranstaltung geladen und dann
» abgestöpselt (Hohlstecker o.ö. vorsehen)
»
» Ein Blei(gel)Akku mit 6, 12, 24 oder 48V je nachdem was sich für das
» restliche Konzept als optimal rausstellt.
»
» Ein Hauptschalter, dass man das ganze auch ohne Stromverbrauch mal ne
» Stunde vor dem Auftritt hinstellen kann.

Soweit ist ja auch schon alles vorhanden. Die aktuellen Steckverbinder sind natürlich ein Problem und müssen letztendlich raus oder gegen was verlässliches getauscht werden. Wenn der neue Konverter kompakt genug ist kann der zusammen mit dem Akku vielleicht sogar in den Kessel. Dann erübrigen sich auch Hauptschalter sowie Ladebuchse da man ja einfach an die Klemmen vom Akku kommt.

» Beim Beginn des Auftrittes wird dieser Hauptschalter eingeschaltet.
» Dadurch erhält die Fernsteuerung Strom, die die nachfolgenden Stufen aber
» noch nicht einschaltet, sondern erst, wenn der "Feuerknopf" auf der
» Fernbedienung gedrückt wird. (auf die für diesen Fernsteuerempfänger
» benötigte Betriebsspannung sollte die Akkuspannung ausgelegt sein - evtl
» mit kleinem Spannungsstabilisator. Wenn nicht andere Überlegungen dagegen
» sprechen. Trotz langer Beschreibung fehlen Spannungs / Stromwerte des
» Fernsteuerempfängers ;-) )
»
» Nun schaltet der "Feuerknopf" die Akkuspannung auf einen Spannungswandler
» (LT1170 siehe xy) und der macht 27V für den Nebler (mal vorausgesetzt,
» diese Information von dir stimmt.)
»
» Auch zu dem benötigten Strom des Ultraschallneblers fehlt die Angabe.

Der Fernsteuer-Empfänger ist im Steuerteil für den Nebler fest eingebaut. Das ist so eine 'Kabelfernbedienung' die zwischen 24V-Trafo und dem eigentlichen Nebler. Zusätzlich zu den dort eingebauten Tasten kann man das ganze eben noch per Fernbedienung bedienen. Sorry, dass ich das nicht gleich ganz klar geschrieben habe.

Aus diesem Grund gibt es auch keine separaten Spannungs- und Stromwerte des Empfängers. Die ganze Einheit aus Steuerteil incl. Empfänger und dem Nebler braucht eben ca. 20mA bei ausgeschaltetem und ca. 650mA bei eingeschaltetem Nebel. Das ganze bei 27V DC. Unter dieser Spannung nebelt es nicht genug.

cyan(R)

29.04.2010,
02:47
(editiert von cyan
am 29.04.2010 um 02:54)


@ cyan

Vernünftigerweise: nur ...

» Von 2 bis 30V kreigt man mit Bleigelakkus alles was man benötigt (auch
» noch mehr bei Bedarf)
» 9V Batterien - falls du die üblichen Blockbatterien meinst - sid von der
» Belstung / Leistung her nicht brauchbar.
»
» » .. Bleiakku .. gibt es die nur in groß und / oder teuer
»
» Nöö, oder wir haben eine unterschiedliche Einschätzung von "teuer".
»
» Bei deinen Einschätzungen von "wenig / viel / billig / teuer / hoch /
» niedrig" wäre vielleicht ein konkreter Eurobetrag, mA-Wert usw hilfreich.
»
» » .. habe ich da kleine Schnäppchen übersehen .. ?
»
» Weiss nicht, WAS du gesehe oder nicht gesehen hast. Nein für den Preis
» einer Billig-9V Blockbatterie gibts keinen dicken Bleigelakku.

Hmmm - ja. Billig / Teuer ist nun wirklich relativ. Grundsätzlich ist es eine Low-Budget-Produktion und da darf erst mal alles nix kosten. Wenn es nun aber eben genau Lösung xy geben würde, mit der alle Probleme mit einem Schlag aus der Welt geschafft würden dürfte das schon mal 50-100 Euro kosten. Besser wäre natürlich eine günstigere Lösung die optimaler Art gegen Null Euro tendiert. ;-)

Primär werde ich hier wohl privat Geld für meinen Basteltrieb ausgeben und dann etwas für ein paar Cent- oder Euro-Beträge zusammenbasteln müssen / dürfen.

Zum Thema Blei-Akkus: Natürlich kosten die Geld, ist ja auch nix gehen zu sagen. Und 10 Euro für so einen kleinen 12V/1,2Ah-Akku sind auch kein Geld. In der Summe sind das aber schon 30 Euro dafür, dass ich am Ende drei Akkus aufladen muss. Hingegen 50 Euro für kleines Gehäuse mit 9V-Block, aus dem verlässlich (zumindest für 60 Sekunden) die benötigte Spannung / Stromstärke kommen wäre auch für 60 Euro ein Schnäppchen. Ich hoffe, es ist klar was ich meine.

» » vermutlich eine 9V-Batterie reichen könnte.
»
» 9V Blockbatterie von der Leistung her sicher nicht. Die brauchst du allein
» für den Fernsteuerempfänger.

Sicher nicht alleine. Das habe meine Versuche mit der Reihenschaltung dieser Batterien ja schon gezeigt. Es ging mir eher darum, statt eine Minute lang 650mA bei 27V = 17,55W aus der Batterie zu ziehen, über einen Zeitraum von z.B. 10 Minuten mit nur 1,755W ein geeignetes 'Speicherelement' aufzuladen, aus dem später der Nebler gespeist wird. So etwas sollte eine 9V-Batterie ja schaffen. Allerdings fürchte ich, dass es hier am Speicherelement scheitern wird. So große Kondensatoren gib es wohl nicht. Evtl. könnte man einen sehr kleinen Blei-Akku mit der Batterie laden. Aber gibt es wiederum so kleine Akkus?

Der Gedanke mit der 9V-Batterie läßt mich halt deshalb nicht los, weil das natürlich deutlich einfacher zu handeln ist als ständig mit Akku und Ladegerät hantieren zu müssen. Im Zweifel kann man selbst telefonisch jemandem erklären, er müsse schnell zur Tanke, ne Batterie kaufen und die dann wechseln.....

» Ausser Spannung haben Battrien auch noch einen Strom (exakter: einen
» Energieinhalt) Du wirst nicht erwarten, mit vielen
» hintereinandergeschalteten kleinen Knopfzellen einen 2KW Heizlüfter
» betreiben zu können.

Dafür müßte wohl seeeeeeeeehr viele nicht nur in Reihe sondern auch parallel schalten. ;-)

» » ... Spannungsvervielfachung mit Kondensatoren .. passt
» » es meiner Meinung nach auch besser zu meinen elektronischen
» » Grundlagenkenntnissen.
»
» Dazu schon, aber zu der gewünschten Anforderung nicht.

Schade eigentlich. Die Schaltung war so schön einfach und hat mir auf dem Steckboard schon recht gut gefallen. Immerhin weiß ich jetzt, dass ich da auf dem Holzweg bin. Ist ja auch erst mal ne Erkenntnis. ;-)

Danke und liebe Grüße,
cyan

P.S.: Schreib ich zu viel oder Ist das Limit von max. 5000 Zeichen pro Beitrag etwas knapp angesetzt?

Harald Wilhelms(R)

E-Mail

29.04.2010,
09:36
(editiert von Harald Wilhelms
am 29.04.2010 um 09:37)


@ cyan

Vernünftigerweise: nur ...

» Hmmm - ja. Billig / Teuer ist nun wirklich relativ. Grundsätzlich ist es
» eine Low-Budget-Produktion und da darf erst mal alles nix kosten.

Nun, ein 12V/3,6Ah Akku kostet bei Pollin 5EUR. Das
heisst soviel wie 2x9V Block von der Tanke. Und einen
solchen Akku müsste man auch beim Nebler mit in den
Wagen kriegen. Der Materialpreis für den Wandler
dürfte bei ca. 5EUR liegen.

» ein geeignetes
» 'Speicherelement' aufzuladen, aus dem später der Nebler gespeist wird.

So etwas nennt man "Akku". :-)

» » » ... Spannungsvervielfachung mit Kondensatoren .. passt
» » » es meiner Meinung nach auch besser zu meinen elektronischen
» » » Grundlagenkenntnissen.

Damit bekommst Du aber normalerweise nur knapp das
Doppelte an Spannung und es ist schaltungstechnisch
aufwändiger. Bei Schaltwandlern ist es wichtig, das
man sich an die Anweisungen über den Aufbau im
Datenblatt des ICs hält.

» P.S.: Schreib ich zu viel oder Ist das Limit von max. 5000 Zeichen pro
» Beitrag etwas knapp angesetzt?

Ersteres.;-) Du solltest vor allen Teile des Altinhalts
sinnvoll löschen.
Gruss
Harald

Tobi(R)

29.04.2010,
09:53

@ cyan

Vernünftigerweise: nur ...

>>Soweit ist ja auch schon alles vorhanden. Die aktuellen Steckverbinder sind natürlich ein Problem und müssen letztendlich raus oder gegen was verlässliches getauscht werden.

>>Mit voll aufgeladenem Akku auf meinem Schreibtisch funktioniert die ganze Geschichte über mehrere Stunden völlig problemlos, in der Praxis gibt es dann ständig Ausfälle


Toller Beitrag !
Bestimmt gibt es andere Lösungen, aber warum nicht erst einmal vernünftig verkabeln ?
Stecker abschneiden und durch schraub/klemm-Verbindungen ersetzen, ordentliche Elektroinstallation m. spritzwassergeschützen Verteilerdosen.

Gruss, Tobi.

x y

29.04.2010,
10:25

@ cyan

Vernünftigerweise: nur ...

» » Alternativ könntest du auch ein
» » Universallaptopadapter für Zigarettenanzünder geringfügig umbasteln,
» die
» » Dinger gibts ja für Appel&Ei.
»
» Hmmm - Ich hab die Teile bisher kategorisch ausgeschlossen, da sie nur bis
» max. 24V gehen. Wenn ich um eine Schaltung mit Spulen nicht herum komme
» wäre das natürlich das einfachste und billigste Experimentier-Starter-Kit.
» Für richtig billiges Geld (ca. 15 Euro) gibt es zum Beispiel überall das
» NTS-85A. Kann ich davon ausgehen, dass die eingebauten Spulen bei
» Original-Werten von max. 2,9A bei 24V auch für die 650mA bei 27V
» unverändert verwendbar wären? Vermutlich ist alles nur halb so schlimm wie
» man liest, aber wenn man liest hört man nur Fragen über die Dimensionierung
» und Bezugsquellen von Spulen.

Die Änderung beschränkt sich auf den Austausch eines Widerstands, und, falls der Hersteller extrem geizig war, noch eines Elkos.


P.S.: Spulen sind mit die allereinfachsten Bauelemente der Elektronik. Die Scheu vor ihnen ist mir bis heute völlig unklar.

x y

29.04.2010,
10:28

@ cyan

Vernünftigerweise: nur ...

» Der Gedanke mit der 9V-Batterie läßt mich halt deshalb nicht los, weil das
» natürlich deutlich einfacher zu handeln ist als ständig mit Akku und
» Ladegerät hantieren zu müssen.

Du bekommst aber aus so einer kleinen Batterie keine 20W raus, nichtmal für Sekunden.

m(R)

30.04.2010,
08:17

@ x y

Die Scheu vor Spulen

» P.S.: Spulen sind mit die allereinfachsten Bauelemente der Elektronik. Die
» Scheu vor ihnen ist mir bis heute völlig unklar.

Ich vermute zwei Ursachen.

1. "Das ist ja nur Draht. Und der soll auch noch möglichst gut leiten." und dann die Angst vor Kurzschluss.

Diese Angst ist in gewissem Rahmen berechtigt, insbesondere wenn es sich um Gelegenheitsbastler handelt, bei denen schon an und zu ein Fehler im Aufbau vorkommen kann. (Nicht, dass das einem weniger gelegentlichen Bastler nicht auch mal passiert, aber der hat mehr Erfolgserlebnisse beim Basteln und nimmt dann Rauschzeichen nicht ganz so tragisch, und er hat Ersatz für Abgerauchtes rumliegen)

2. Spulen sind nicht unbedingt mit den passenden Daten verfügbar. Schon gar nicht im Elektronikladen um die Ecke (wenn man heute denn das Glück hat, so einen überhaupt noch zu haben). Und bei den günstigeren Versendern ist die Beschreibung der fertigen Spulen zu knapp oder das Vokabular zu unklar.

Dann droht Selber-Wickeln, Selber-Ausrechnen (und was für Kerne nimmt man denn jetzt; ach ja, die hat der Laden um die Ecke auch nicht) und die Frage, wie man einen Eigenbau auf korrekte Werte prüfen würde.


m

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
30.04.2010,
10:36

@ m

Die Scheu vor Spulen

» Dann droht Selber-Wickeln, Selber-Ausrechnen ...

Wenn irgendwo ne Schaltung / Applikatioon für einen Schaltwandler gegeben ist, steht da üblicherweise ein Induktivitätswert an der Spule. Oder es gibt im Datenblatt ne Tabelle bzw Induktivitätsbereich, wo der Spulenwert UNGEFÄHR liegen soll.
Dann sollte man noch wissen, dass man bei Schaltdrosseln und nicht bei Entstördrosseln im Verramscher-Katalog suchen soll. (sonst gibts miesen Wirkungsgrad, aber wenn man nicht an die Grenzen geht, kann das trotzdem funktionieren)
Dann noch die Strombelastbarkeit der Induktivität - und fertig.

Selbst Verramscher Pollin hat oft was im Angebot.

Der übliche Bastler wickelt seine Spulen nicht selbst - zumindest nicht für diesen Zweck.

hws

m(R)

30.04.2010,
20:19

@ hws

Die Scheu vor Spulen

» » Dann droht Selber-Wickeln, Selber-Ausrechnen ...
»
» Wenn irgendwo ne Schaltung / Applikatioon für einen Schaltwandler gegeben
» ist, steht da üblicherweise ein Induktivitätswert an der Spule. Oder es
» gibt im Datenblatt ne Tabelle bzw Induktivitätsbereich, wo der Spulenwert
» UNGEFÄHR liegen soll.

ACK

» Dann sollte man noch wissen, dass man bei Schaltdrosseln und nicht bei
» Entstördrosseln im Verramscher-Katalog suchen soll. (sonst gibts miesen
» Wirkungsgrad, aber wenn man nicht an die Grenzen geht, kann das trotzdem
» funktionieren)

Auch ACK. Aber der Verramscher schreibt nicht unbedingt "Entstördrossel" oder "Speicherdrossel" hin. sondern nur eine Induktivität und eine Strombelastbarkeit (manchmal fehlt sogar die). Gelegentlich auch Begriffe wie "Powerinduktivität", "Drosselspule", "Festinduktivität", die eben nicht direkt sagen, ob das Teil für die jeweilige Anwendung geeignet sein könnte oder nicht.

» Dann noch die Strombelastbarkeit der Induktivität - und fertig.
»
» Selbst Verramscher Pollin hat oft was im Angebot.

Ja, aber auch nicht unbedingt so beschrieben, dass man erkennt, für welchen Zweck ein Drossel gedacht ist.

» Der übliche Bastler wickelt seine Spulen nicht selbst - zumindest nicht
» für diesen Zweck.

Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Der Anfänger wird's eher nicht tun, und er wird aufgeben, wenn er die gesuchte Spule nicht findet. Zumindest früher haben Bastler aber durchaus Spulen und Transformatoren gewickelt.


Mit ging es in meinem Beitrag auch nicht um die technische Seite, sondern die Psychologie hinter der Abneigung gegen die Verwendung von Spulen. Und ich geb's zu, ich bin davon auch betroffen. (Ich finde aber inzwischen Händler, die für meine Bedürfnisse geeignet sind.)


m

hws(R)

E-Mail

59425 Unna,
30.04.2010,
20:40

@ m

Die Scheu vor Spulen

» » Selbst Verramscher Pollin hat oft was im Angebot.
» Ja, aber auch nicht unbedingt so beschrieben, dass man erkennt, für
» welchen Zweck ein Drossel gedacht ist.

Wenn man's nicht selbst erkennt und auch mit Nachfrage beim Verramscher oder hier im Forum das nicht erkennen kann - dann kann man eben nicht beim Verramscher kaufen. Es gibt ausreichend Versender, die zu FAIREN Preisen (nicht Ramschpreisen) entsprechende Spulen verkaufen.

Andererseits war es schon immer so: Wer Ahnung hat (und evtl auf Vorrat kauft), kann viel Geld sparen.

hws

x y

30.04.2010,
20:42

@ m

Die Scheu vor Spulen

» » P.S.: Spulen sind mit die allereinfachsten Bauelemente der Elektronik.
» Die
» » Scheu vor ihnen ist mir bis heute völlig unklar.
»
» Ich vermute zwei Ursachen.
»
» 1. "Das ist ja nur Draht. Und der soll auch noch möglichst gut leiten."
» und dann die Angst vor Kurzschluss.

Naja.


» Diese Angst ist in gewissem Rahmen berechtigt, insbesondere wenn es sich
» um Gelegenheitsbastler handelt, bei denen schon an und zu ein Fehler im
» Aufbau vorkommen kann. (Nicht, dass das einem weniger gelegentlichen
» Bastler nicht auch mal passiert, aber der hat mehr Erfolgserlebnisse beim
» Basteln und nimmt dann Rauschzeichen nicht ganz so tragisch, und er hat
» Ersatz für Abgerauchtes rumliegen)

Dazu bedarf es keiner Induktivitäten.


» 2. Spulen sind nicht unbedingt mit den passenden Daten verfügbar. Schon
» gar nicht im Elektronikladen um die Ecke (wenn man heute denn das Glück
» hat, so einen überhaupt noch zu haben). Und bei den günstigeren Versendern
» ist die Beschreibung der fertigen Spulen zu knapp oder das Vokabular zu
» unklar.

Heutzutage hat man den Vorteil das Orakel ELKO befragen zu können.


» Dann droht Selber-Wickeln, Selber-Ausrechnen (und was für Kerne nimmt man
» denn jetzt; ach ja, die hat der Laden um die Ecke auch nicht) und die
» Frage, wie man einen Eigenbau auf korrekte Werte prüfen würde.

Ist doch alles nicht so schwer, und s.o.