{"id":3569,"date":"2017-09-20T06:07:19","date_gmt":"2017-09-20T04:07:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/?p=3569"},"modified":"2020-05-13T15:03:04","modified_gmt":"2020-05-13T13:03:04","slug":"ttl-cmos-converter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/ttl-cmos-converter\/","title":{"rendered":"TTL-CMOS-Converter"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Elektronik-Minikurs zeigt einerseits was man tun kann, wenn man alte Digitaltechnik in TTL mit CMOS kombinieren will und anderseits gibt es dem heutigen Azubi und Studierenden im Bereich der Elektrotechnik einen gewissen Einblick in eine Digitaltechnik, die vor dem Aufkommen der CMOS-Technologie hochaktuell war. Es gibt aber noch weitere Vorteile&#8230;<\/p>\n<p>In den Zeiten als man digitale Schaltungen mit TTL-ICs realisierte, hatte man f\u00fcr den Test einen Impulsgenerator mit ausreichend hoher einstellbaren maximalen Frequenz, sowie einstellbare Impulsamplitude und einstellbarem Tastgrad. Oder man hatte einen Funktionsgenerator, der dies auch kann und zus\u00e4tzlich noch Sinus- und Dreieckspannungen erzeugte f\u00fcr Tests an analogen Schaltungen. Solche Ger\u00e4te waren damals teuer und deshalb musste man sich gut \u00fcberlegen, ob es sich nicht lohnt, f\u00fcr ein Test- oder Praktikumlabor, eigene kleine Impulsgeneratoren in einfacher Ausf\u00fchrung zu realisieren, die einzig dem Zweck dienen, TTL-Schaltungen zu testen oder zu demonstrieren. Es geht dabei um das Taktsignal, den Clock. Oft gen\u00fcgte eine maximale Frequenz von 1 MHz.<\/p>\n<p>Oder es gab die Situation, dass man zum Testen analoger Schaltungen gen\u00fcgend Sinusgeneratoren hatte, jedoch gab es nur ein paar wenige Impulsgeneratoren, die es auf nur wenige 100 kHz brachten. Wollte man analog\/digitale Mix-Schaltungen testen, gen\u00fcgte der Sinusgenerator, aber der Impulsgenerator nicht. Also war die Situation klar, man baute kleine TTL-Taktgeneratoren mit entsprechend geringem Aufwand.<\/p>\n<p>Als 1980 das Jahrzehnt des CMOS begann (Proklamation von MOTOROLA) \u00e4nderte sich allm\u00e4hlich die Szene. Es kamen digitale CMOS-Schaltkreise, je l\u00e4nger desto h\u00e4ufiger, zum Einsatz. Diese haben den immensen Vorteil sehr sparsam zu sein, weil CMOS-Schaltreise im taktfreien Zustand, je nach Beschaltung, praktisch keine Leistung ben\u00f6tigen. Die Leistung ist nur noch abh\u00e4ngig von der Taktfrequenz. Es entstanden auch analoge CMOS-Schalter, die von der digitalen CMOS-Logik gesteuert werden. Damit man f\u00fcr den Test solcher Schaltungen die selbst gebauten einfachen Impulsgeneratoren weiterhin benutzen konnte, baute man so genannte TTL-CMOS-Converter, welche den Pegel von TTL nach CMOS anpassen.<\/p>\n<p>Mehr dazu in diesem neuen Elektronik-Minikurs, der zeigt, dass man solche Schaltungen auch f\u00fcr andere Pegelanpassungen und Projekte verwenden kann. Dazu kommt, dass im Falle einer diskreten Eingangsstufe mit Transistor (BJT) noch etwas zum Thema Miller-Effekt vermittelt wird. All dies sehr praxisbezogen. Man kann alles sofort auf einem Testboard nachvollziehen. Eine Testmethode mit sehr grossem Lern- und Erfahrungseffekt.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"\/public\/schaerer\/ttlcmosc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">TTL-CMOS-Converter<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Gruss Euer<br \/>\nELKO-Thomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Elektronik-Minikurs zeigt einerseits was man tun kann, wenn man alte Digitaltechnik in TTL mit CMOS kombinieren will und anderseits gibt es dem heutigen Azubi und Studierenden im Bereich der Elektrotechnik einen gewissen Einblick in eine Digitaltechnik, die vor dem Aufkommen der CMOS-Technologie hochaktuell war. Es gibt aber noch weitere Vorteile&#8230; In den Zeiten als <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3570,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[833,1051,476,907,310],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3569"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3569"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3569\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}