{"id":3451,"date":"2017-02-06T06:52:36","date_gmt":"2017-02-06T05:52:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/?p=3451"},"modified":"2020-05-13T16:39:55","modified_gmt":"2020-05-13T14:39:55","slug":"update-integrierte-fixe-und-einstellbare-3-pin-spannungsregler-und-zwei-akku-ladeschaltungen-mit-lm317lz-und-lm317","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/update-integrierte-fixe-und-einstellbare-3-pin-spannungsregler-und-zwei-akku-ladeschaltungen-mit-lm317lz-und-lm317\/","title":{"rendered":"UPDATE: Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler und zwei Akku-Ladeschaltungen mit LM317LZ und LM317"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Elektronik-Minikurs besch\u00e4ftigt sich mit den 3-pin-Spannungsreglern des Typs 78xx, 79xx (fixe Ausgangsspannungen) und LM317, LM337 (frei dimensionierbare Ausgangsspannungen). Dabei geht es um bekannte Netzteilschaltungen, jedoch ins Detail hinein thematisiert. Mittels LM317 und LM337 kann man symmetrische Ausgangsspannungen erzeugen. Eine weitere Schaltung zeigt, wie man bei Bedarf die Symmetrie oder die Asymmetrie exakt einstellen kann.<\/p>\n<p>Mit zwei LM317 ist es mit wenig Aufwand m\u00f6glich ein Netzteil mit konstanter und strombegrenzter Ausgangsspannung zu realisieren. Vorausgesetzt, die relativ grosse Dropoutspannung st\u00f6rt nicht. Damit ist auch schon klar, dass sich diese Methode nur f\u00fcr kleine Leistungen eignet. Eine solche Schaltung eignet sich zur Realisierung einer kleinen Akku-Ladeschaltung. Diese ladet mit einem konstanten Strom der 1\/10 der Akkukapazit\u00e4t entspricht und im Zustand der Ladeschluss-Spannung der Ladestrom so gering ist, dass dieser gerade noch der Ladeerhaltung des Akku dient. Dies setzt voraus, dass die Ladeschluss-Spannung exakt eingestellt werden kann.<\/p>\n<p>NEU! Es gibt es eine Erweiterung, angedeutet in Teilbild 1 (Titelbild). Anstelle der \u00fcblichen Diode, um einen Stromr\u00fcckfluss zu vermeiden, kommt ein PNP-Transistor zum Einsatz, der einige Vorteile mit sich bringt. Wegen der begrenzten Emitter-Basis-Sperrspannung von typisch 5 bis 6 V, eignen sich nur Akku mit niedrigen Spannungswerten, wie z.B. maximal drei in Serie geschalteten NiMH-Akkuzellen.<\/p>\n<p>Ein anderes Thema besch\u00e4ftigt sich mit dem Gegenteil. Schaltet man ein Netzteil aus, besteht oft das Risiko, dass die am Netzteil angeschlossene Schaltung kurzzeitig ein Strom ins Netzteil zur\u00fcck liefert, weil sich ein Elko entladet. Dies zerst\u00f6rt den Spannungsregler. Abhilfe zeigen die R\u00fcckflussdioden in den Teilbildern 2 und 3, wobei die Schaltung in Teilbild 3 eine LM317-Stromquelle ist. Auch da kann diese Massnahme, je nach Einsatz, notwendig sein.<\/p>\n<p>Teilbild 4 illustriert wie der unerw\u00fcnschte R\u00fcckstrom durch den 7805-Spannungsregler fliesst, wenn die R\u00fcckfluss-Diode DR fehlt.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"\/public\/schaerer\/ureg3pin.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler\u00a0und zwei Akku-Ladeschaltungen mit LM317LZ und LM317<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Gruss Euer<br \/>\nELKO-Thomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Elektronik-Minikurs besch\u00e4ftigt sich mit den 3-pin-Spannungsreglern des Typs 78xx, 79xx (fixe Ausgangsspannungen) und LM317, LM337 (frei dimensionierbare Ausgangsspannungen). Dabei geht es um bekannte Netzteilschaltungen, jedoch ins Detail hinein thematisiert. Mittels LM317 und LM337 kann man symmetrische Ausgangsspannungen erzeugen. 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