{"id":1559,"date":"2006-12-01T14:57:01","date_gmt":"2006-12-01T14:57:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/?p=1559"},"modified":"2020-05-14T10:20:35","modified_gmt":"2020-05-14T08:20:35","slug":"neu-vom-fensterkomparator-zum-praezisions-schmitt-trigger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.elektronik-kompendium.de\/news\/neu-vom-fensterkomparator-zum-praezisions-schmitt-trigger\/","title":{"rendered":"NEU: Vom Fensterkomparator zum Pr\u00e4zisions-Schmitt-Trigger"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"\/news\/wp-content\/uploads\/alt\/117.gif\" align=\"left\" hspace=\"15\" vspace=\"5\" border=\"0\" alt=\"Pr\u00e4szisions-Schmitt-Triger\" \/><br \/>\n<br \/>Ich stelle w\u00e4hrend einigen Jahren fest, dass u.a. im <a href=\"\/forum\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Forum<\/a> des Elektronik-Kompendium immer wieder die selben Fragen betreffs Fensterkomparator und Pr\u00e4zisions-Schmitt-Trigger auftauchen. Ich antworte meist mit einem Hinweis auf die interne Schaltung des 555-Timer-IC. Ich erw\u00e4hne dabei stets die CMOS-Version LMC555 und TLC555, weil die alte bipolare Version, z.B. NE555, \u00fcberholt ist. Ich verweise auf einen ganz speziellen Elektronik-Minikurs zum Thema <a href=\"\/public\/schaerer\/st555.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">555-Timer-IC und 230-VAC-Netzspannungs-Synchronisation<\/a>. In dieser Schaltung dient der Fensterkomparator und das RS-Flipflop des LMC555 oder TL555 als Schmitt-Trigger. Ich weise zus\u00e4tzlich darauf hin, dass man diese IC-interne Schaltung als Vorlage f\u00fcr einen eigenen Entwurf nutzen soll. Diese st\u00e4ndigen Wiederholungen solcher Fragen und Antworten motivierten mich diesen Elektronik-Minikurs zu schreiben und dabei erst noch zu zeigen, dass mit der Verwendung eines Quad-Opamp (Operationsverst\u00e4rker = Opamp) oder Quad-Komparator (schnellere Anwendung) kein zus\u00e4tzliches RS-Flipflop, ben\u00f6tigt wird. Man ben\u00f6tigt f\u00fcr den Pr\u00e4zisions-Schmitt-Trigger also nur gerade ein einziges IC.<\/p>\n<p>Hier geht es um langsame Anwendungen, wie das Erfassen von quasistation\u00e4ren Signalen. Es sind elektrische Spannungungen, die z.B. von Temperatur-, Druck-, Feuchtigkeit- und andern physikalischen Sensoren erzeugt werden. Die Steuerungs- bzw. Regelmechanismen sind daher ebenfalls langsamer Natur. Deshalb kommen hier preiswerte Opamps und keine Komparatoren zum Einsatz. Favorit ist hier der tradionsreiche und ber\u00fchmte Vierfach-Opamp LM324 von National-Semiconductor, von dem es aber auch einen kleineren Bruder, den LM358 mit nur zwei integrierten Opamps, gibt. Beide ICs sind elektrisch pro Opamp identisch. Diese beiden ICs sind auch sehr unproblematisch um mit den hier gezeigten Schaltungen zu experimentieren, unproblematisch z.B. bez\u00fcglich Schwingneigung. Ich hoffe, dass dieser Elektronik-Minikurs viele Fragen zu diesem Thema beantworten wird und den einen oder andern dazu anregt mit den Schaltungen zu experimentieren.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"\/public\/schaerer\/wincst.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vom Fensterkomparator zum Pr\u00e4zisions-Schmitt-Trigger<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich stelle w\u00e4hrend einigen Jahren fest, dass u.a. im Forum des Elektronik-Kompendium immer wieder die selben Fragen betreffs Fensterkomparator und Pr\u00e4zisions-Schmitt-Trigger auftauchen. Ich antworte meist mit einem Hinweis auf die interne Schaltung des 555-Timer-IC. Ich erw\u00e4hne dabei stets die CMOS-Version LMC555 und TLC555, weil die alte bipolare Version, z.B. NE555, \u00fcberholt ist. 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