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"Wasserrohrbruchsensor" für Wasserleitungen im Haus (Elektronik)
» » Die Wechselspannung bzw
» » Strom hat einzig den Sinn, Materialabtrag und Elektrolyse zu
» reduzieren,
» » bzw den Kalk im Wasser zu belassen, wenn welcher drin ist
» lass das 'einzig' weg und nimm die Polarisation dazu, dann passt es etwa.
» Je nach Metall und pH der Lösung hast du ja zudem ein elektrochemisches
» Element, welches dir einen Spannungs-Offset als deutlichen Messfehler
» verursacht. Und bei der Einstellung für den Schaltpunkt einer
» Feuchtigkeitsmessung hätte ich ungerne einen aufgrund von verschiedensten
» äußeren Einflüsse stark schwankenden Messwert. In der industriellen
» Prozesstechnik und der Analytik wird für genaue Messungen deshalb nur mit
» AC gemessen. Das wird man bestimmt auch bei FInder wissen. Aber man mag in
» der Prozesstechnik natürlich auch nicht mit Ausgasungen oder Fremdionen
» (wie ungünstigstenfalls dein Blei) zu tun haben. Verkalkung ist da eher
» ein Nebenschauplatz (Ablagerungen entstehen auch ohne elektrochemische
» Beteiligung).
Er will nur wissen, Wasser da und das nur einmal in 100 Jahren, den Rest der Zeit ist es trocken. Dazu braucht es eine Batterie möglichst LI und einen Piezzo pieper in Reihe und 2 Elektroden. Man kann auch alles übertreiben
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