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"Wasserrohrbruchsensor" für Wasserleitungen im Haus (Elektronik)
» Ich erinnere mich gelesen zu haben (Fachkundebuch für Installateure), das
» sich ein Schrägsitzventil nicht ruckartig schließen lässt, wodurch das
» Risiko für einen Wasserschlag reduziert wird.
Gerade eben beim Spülen ist mir aufgefallen, dass ein Einhebel-Mischer, wenn man ihn schnell schließt, ebenfalls Druckstöße verursachen kann. Es ist aber davon auszugehen, dass heutige Wasserinstallationen das locker aushalten, denn Einhebelmischer sind der Normalfall. Hausanschlussleitungen werden heute fast ausnahmslos als PE-100-Leitungen in PN16 (16 bar) verlegt, als Lebensdauer gelten 100 Jahre. Die kommunalen Leitungen sind ebenfalls druckfest, ob Guss, Stahl oder PE. Ein Druckstoß wird demnach nur einen Schaden anrichten bei unsachgemäßer Installation oder maroden Leitungen. Und wenn's der Druckstoß nicht macht, dann der Zahn der Zeit. Das Hochwasser kommt dann halt später.
Mit den alten Blei- und spröden Graugussleitungen mag das ebenfalls ein Problem gewesen sein, heute sicher nicht mehr. In den etwa 13 Jahren, wo ich mit der Materie zu tun hatte, ist mir kein Fall bekanntgeworden.
Edit: Bei Bauwasserversorgungen werden vielfach Kugelhähne verwendet, auch in der Industrie.
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