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"Wasserrohrbruchsensor" für Wasserleitungen im Haus (Elektronik)
» Das ist mir jetzt ziemlich neu, aber es wird wohl so sein. Bisher bin ich
» davon ausgegangen, dass eine Elektrode in Wasser sich verhält wie ein
» Stecker in der Steckdose: Kontakt hergestellt, Strom fließt . . Muss ich
» mal testen, ein Versuch sagt mehr als tausend Worte.
Dazu ein Tip, dass war mal von mir ein Spaßprojekt vor > 10 Jahren, ausgelöst durch eine ähnlich Diskussion: Nehme einen CMOS-555er und betreibe den mit eine moglichst geringen Betriebsspannung, als um oder unter 3V mit einem Kondensator von einigen wenigen µF. Dann ersetze den Kondensator durch 2 V2A - Schrauben (M4x30 oder so), nebeneinander in Leitungswasser eingetaucht....So konnte ich die Polarisationskapazität aud f und R ausrechnen.....
Der 555er oszillierte munter einher.
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