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"Wasserrohrbruchsensor" für Wasserleitungen im Haus (Elektronik)
» » Mir ist nur nicht ganz klar, warum hier eine Wechselspannung von
» Vorteil
» » ist.
» Im Leiter aus Metall beruht die Leitfähigkeit auf den Elektronen, in
» wässrigen Umgebung kümmern sich die Ionen um den Ladungstransport. Gerät
» jetzt ein Leiter in Wasser oder einen feuchte Umgebung, dann bewirkt eine
» z.B. positive Ladung des Leiters, dass sich an der Grenze vom Leiter zum
» Wasser im Wasser negative Ladungsträger vom positiven Leiter angezogen
» fühlen und sich dort um einen Platz drängeln. Dadurch wird ein weiterer
» Austausch von Ladungsträgern verhindert. Diese Schicht wird auch als
» Helmholtz-Schicht bezeichnet. Besser beschreibt die später entstandenen
» Erklärung der Stern-Doppelschicht dieses Verhalten. Elektrisch gesehen
» entspricht das einem Elko mit typisch einigen uF und einer
» Spannungfestigkeit unter 5V. Da würde man mit Gleichspanng also nur da
» Aufladen und dann einen Leckstrom messen . Das ist einer der Gründe, dass
» man beim Versuch einer Widerstandsmessung im Wasser mit einen Multimeter
» und normalen Messspitzen oft Widerstände von einigen 100k messen kann. Die
» Messung hängt zudem stark von Temperatur, Materialien etc. Ab. Nutzt du
» Wechselspannung zur Messung, stellt dieser ungewollte Elko eine nur geringe
» Impedanz dar und erhältst einen realistischeren Messwert. Erfolgt ein
» Durchbruch dieses parasitären Elkos, wird Strom fließen, was natürlich
» mit Elektrolyse einhergeht. Natürlich kann man Feuchtigkeit auch kapazitiv
» messen.
Das ist aber sehr viel Theorie. Mit DC geht das je nach Kalk im Wasser jahrelang. Wir haben zu DDR Zeiten so etwas selbst gebaut, die Elektroden waren Blei Rohr, Draht innen angelötet und mit Epoxy ausgegossen und die hingen im Wasserbehälter. Alle 2-3 Jahre musste man mal den Kalk runter klopfen vom Blei. Das ging Länger als 10 Jahre so. und dort hingen die Elektroden, zumindest di untere fast permanent im Wasser und es floss Strom
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