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H-Brücke >650V (Elektronik)
» » Wie ist das denn bei Trafos, bzgl. der Sättigung, gibt es da Daten so
» » allg.? Wie kann man den Grenzwert der primär-/sekundär-Ströme bzw.
» » -Spannungen ausrechnen oder Pi-mal-Daumen-mäßig anpeilen?
»
» Es sieht so das es sich um einen Sperrschwingertrafo handelt
» der dicke Draht ist die primär Wicklung
» die dünne ist die Rückkoplung.
» Nie ohne Last betreiben, dann ist der Trafo sofort kaputt
» er bekommt einen Windungsschluss.
» Das kenne ich vor 50 Jahren habe ich so eine Schaltung gebaut
» war für einen Professor der Versuche machen wollte (20kV)
» Immer wieder neu gewickelt, dann zum Schluss einen
» Kreuzwickel mit HF Litze gemacht der hielt.
Kreuzwickel... so wie bei dem hier?
https://www.ebay.de/itm/276981025896
Kreuzwickel heißt, dass nicht Windung direkt neben der nächsten Windung liegt, sondern eben über Kreuz? In etwa so?: ///// und nicht so IIIIIIIIII?
HF-Litze habe ich tatsächlich noch hier. Könnte ich einfach eine Stahlschraube M4 oder M5 nehmen, erst die dicke Primärwicklung 20 Wdg. CuL-Draht 0,5mm Durchmesser z.B., dann die Sekundärwicklung aus CuL-HF-Litze Seidenumsponnen mit z.B. 400 Wdg.? Da habe ich ein Übersetzungsverhältnis 1:20, wenn ich 650V primär draufschalte, einen kurzen Impuls, dann kriege ich theoretisch 13.000V sekundär? Natürlich mit Isolationsschicht; könnte ich dafür auch Teflonband nehmen?
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» Was noch wichtig ist der Trafo darf nicht in die Sättigung kommen
» Sollange wie der Eingangsstrom dreieckig ist ist alles in Ordnung
Dem Sättigungsproblem entgegenzutreten wäre ein höherer Querschnitt des Eisenkerns? Oder wie läßt sich das in Zaum halten?
Ich erinnere mich an sowas wie weiß'sche Bezirke, die Elementarmagnete darin arrangieren sich im unerregtem Zustand in unregelmäßige Grüppchen, wenn ich aber ein Magnetfeld entstehen lasse, dann richten sich die Elementarmagnete innerhalb dieser weiß'schen Bezirke immer mehr parallel und in zunehmend einer Richtung aus, je nach Stärke des Spulenstromes? Bis zu einem bestimmten Strom, ab dem sich nichts mehr in der Ausrichtung der Elemtarmagnete und/oder weiß'schen Bezirke ändert, das ist dann die Sättigung? Bei Erhöhung der Spannung entsteht kein stärkeres Feld, sondern es steigen nur die (Wärme-) Verluste in der Primärspule?
» Aber wehe am Ende der Periode bricht der Strom aus dem Dreieck
» dann ist der Trafo in der Sättigung
Ich würde den Trafo mit Rechteck antreiben, 10kHz oder so.
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Matthes 
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