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Verstärker, kapazitive Last und hohe Frequenzen (Elektronik)

verfasst von schaerer(R)  E-Mail, Zürich (Schweiz), 13.05.2020, 08:17 Uhr

» Ist das wirklich so kompliziert? Wenn es einfach nur Ultraschall Krach
» machen soll, braucht man ja nicht mal Sinus. Da kann man doch einfach ein
» Rechtecksignal drauf geben oder?

Das ist korrekt.
Weil ich mich an mein Projekt von damals zurück erinnerte, dachte ich es sei hier vielleicht ähnlich in dem Sinne, dass ein Sinus notwendig ist .

Ich habe im Posting den Anuri ja noch nach der Anwendung gefragt. Bisher noch keine Antwort...

» Das würde zumindest die Verluste in der
» Endstufe stark reduzieren. Braucht man evtl nicht mal Gegentakt sondern nur
» An/Aus.

Z.B. mit einem Power-MOSFET und die Schall-Leistung könnte man mit der Betriebsspannung steuern. Will man das Ganze dann noch verlustarm, muss es ein spannungssteuerbares Schaltnetzteil sein.

Also dann warten wir mal, was Anuri über sein Projekt erzählen wird, sofern es nicht topsecret ein 007-Projekt ist. :-D

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
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Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
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Gesamter Thread:

Verstärker, kapazitive Last und hohe Frequenzen - anuri(R), 12.05.2020, 14:13 (Elektronik)
Verstärker, kapazitive Last und hohe Frequenzen - schaerer(R), 12.05.2020, 18:17
Verstärker, kapazitive Last und hohe Frequenzen - bigdie(R), 12.05.2020, 20:28
Verstärker, kapazitive Last und hohe Frequenzen - schaerer(R), 13.05.2020, 08:17
Verstärker, kapazitive Last und hohe Frequenzen - anuri(R), 15.05.2020, 14:27