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Netzspannung, wie macht man es richtig? Sicherheitsaspekte.. (Schaltungstechnik)

verfasst von Sel(R) E-Mail, 09.02.2019, 17:47 Uhr
(editiert von Sel am 09.02.2019 um 18:00)

» Hallo,
» » Nun habe ich aber z.B. eine Netzzuführung, zweidrähtig. Ist bei einem
» Holzgehäuse des Gerätes und einem dafür ausgelegten
» » Trafo ja kein Problem. Passieren wird bei ordentlicher Bauweise damit
» auch nichts. Doch perfekt ist die Sache nie, also wäre
» » ein blöder Fehlerfall denkbar.
» Bei einem Holzgehäuse würde ich mir mal die Vorschriften ansehen, die für
» den Einbau in Möbel gelten. Und Elektrogeräte stehen als Brandursache
» ziemlich weit vorne in der Statistik. Bei geringen Spannungen wird oft die
» Bedeutung der Ströme unterschätzt. Es gibt ja extra das Zeichen für
» Möbelsicherheit - die beiden auf der Spitze stehenden Dreiecke mit einem
» "M" drin.

Sehr schön. Dann spendiere ich meinem Trafo in so einem Fall jetzt immer eine Thermosicherung. Nach VDE darf an keiner Stelle am Holz über 90°C Temperatur entstehen. Da bin ich mit einer Sicherung bei 60...80°C auf der sicheren Seite. Dasselbe gilt auch für Kühlkörper. Und die Be- und Entlüftung spielt eine Rolle, wenns nicht geht dann eben Zwangsbelüftung.

Nun muß ich nur noch rausbekommen, wie ich eben einen Fehler abfange, der bei einer internen Leitung mit Netzpotential auftreten könnte. Zusätzlicher Isolierschutz wurde ja schon genannt.

Ich wills ja auch nicht übertreiben.

Edit: Ist auch ungefähr so, als wenn man eine Schaltung auf Lochraster aufbaut und diese Freunden zeigt. Erste Reaktion: Geht gar nicht ohne richtige Leiterplatte, kann nicht funktionieren! :-)

LG Sel

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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.



Gesamter Thread:

Netzspannung, wie macht man es richtig? Sicherheitsaspekte.. - Sel(R), 09.02.2019, 09:44 (Schaltungstechnik)