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Sel auf Tour

04.10.2020,
13:03
 

letztmalig: Schaltnetzteil... (Elektronik)

Wie ihr sicher bemerkt habt, ich wurschtele zur Zeit auf paar "Baustellen" mit Schaltnetzteilen rum. Um dem ein Ende zu setzen und zum Testen ein Universalnetzteil zu haben, möchte ich mir nun endlich genau dieses bauen:

Eingangsspannung: 10...50 Volt AC oder DC
Eingangsstrom: max. 50 Ampere bis 12 V bei AC-Speisung, bei DC-Speisung (10...50 Volt) nur bis 10 Ampere.

Daraus soll eine galvanisch vom Eingang getrennte und stufenlos regelbare und einstellbar strombegrenzte Ausgangsspannung von 5...40 Volt DC entstehen mit maximal 6 Ampere Belastbarkeit und dabei höchstens 50 mV Ripple. Natürlich muß ich bei der Ausgangsleistung auf die leistungsmäßige Begrenzung des DC-Eingangs achten (besser wäre eine Automatik). Klingt für mich insgesamt schon recht anspruchsvoll.

Als "abgerüstete" Variante wäre bei gleichen Eingangsbedingungen möglich:

Galvanisch getrennte Ausgangsspannung von der Eingangsspannung. Einstellbare Ausgangsspannung von 5 ...42 V und 0,01...2 A einstellbarem Ausgangsstrom mit Ripple maximal 50 mV. Dazu zwei extra Ausgangsspannungen fest, galvanisch voneinander getrennt von 5 V und 12 V bei maximal 5 Ampere (je eine einstellbare Strombegrenzung).

Netzspannungsbetrieb ist nicht vorgesehen.

Nehme ich mir zuviel vor?

LG Sel

JBE

04.10.2020,
13:45

@ Sel auf Tour

letztmalig: Schaltnetzteil...

» Wie ihr sicher bemerkt habt, ich wurschtele zur Zeit auf paar "Baustellen"
» mit Schaltnetzteilen rum. Um dem ein Ende zu setzen und zum Testen ein
» Universalnetzteil zu haben, möchte ich mir nun endlich genau dieses bauen:
»
» Eingangsspannung: 10...50 Volt AC oder DC
» Eingangsstrom: max. 50 Ampere bis 12 V bei AC-Speisung, bei DC-Speisung
» (10...50 Volt) nur bis 10 Ampere.
»
» Daraus soll eine galvanisch vom Eingang getrennte und stufenlos regelbare
» und einstellbar strombegrenzte Ausgangsspannung von 5...40 Volt DC
» entstehen mit maximal 6 Ampere Belastbarkeit und dabei höchstens 50 mV
» Ripple. Natürlich muß ich bei der Ausgangsleistung auf die leistungsmäßige
» Begrenzung des DC-Eingangs achten (besser wäre eine Automatik). Klingt für
» mich insgesamt schon recht anspruchsvoll.
»
» Als "abgerüstete" Variante wäre bei gleichen Eingangsbedingungen möglich:
»
» Galvanisch getrennte Ausgangsspannung von der Eingangsspannung.
» Einstellbare Ausgangsspannung von 5 ...42 V und 0,01...2 A einstellbarem
» Ausgangsstrom mit Ripple maximal 50 mV. Dazu zwei extra Ausgangsspannungen
» fest, galvanisch voneinander getrennt von 5 V und 12 V bei maximal 5 Ampere
» (je eine einstellbare Strombegrenzung).
»
» Netzspannungsbetrieb ist nicht vorgesehen.
»
» Nehme ich mir zuviel vor?
»
» LG Sel

Vermutlich ja. denn das muss auch erst mal gebaut werden können.

Zu sagen ja das geht, ist leicht, aber dann...

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
04.10.2020,
16:34

@ Sel auf Tour

letztmalig: Schaltnetzteil...

» Wie ihr sicher bemerkt habt, ich wurschtele zur Zeit auf paar "Baustellen"
» mit Schaltnetzteilen rum. Um dem ein Ende zu setzen und zum Testen ein
» Universalnetzteil zu haben, möchte ich mir nun endlich genau dieses bauen:
»
» Eingangsspannung: 10...50 Volt AC oder DC
» Eingangsstrom: max. 50 Ampere bis 12 V bei AC-Speisung, bei DC-Speisung
» (10...50 Volt) nur bis 10 Ampere.
»
» Daraus soll eine galvanisch vom Eingang getrennte und stufenlos regelbare
» und einstellbar strombegrenzte Ausgangsspannung von 5...40 Volt DC
» entstehen mit maximal 6 Ampere Belastbarkeit und dabei höchstens 50 mV
» Ripple. Natürlich muß ich bei der Ausgangsleistung auf die leistungsmäßige
» Begrenzung des DC-Eingangs achten (besser wäre eine Automatik). Klingt für
» mich insgesamt schon recht anspruchsvoll.
»
» Als "abgerüstete" Variante wäre bei gleichen Eingangsbedingungen möglich:
»
» Galvanisch getrennte Ausgangsspannung von der Eingangsspannung.
» Einstellbare Ausgangsspannung von 5 ...42 V und 0,01...2 A einstellbarem
» Ausgangsstrom mit Ripple maximal 50 mV. Dazu zwei extra Ausgangsspannungen
» fest, galvanisch voneinander getrennt von 5 V und 12 V bei maximal 5 Ampere
» (je eine einstellbare Strombegrenzung).
»
» Netzspannungsbetrieb ist nicht vorgesehen.
»
» Nehme ich mir zuviel vor?

Es ist auf jeden Fall viel, nicht unbedingt zuviel. Ich habe in der Vergangenheit viele lineare Spannungsregler gebaut. Schon da musste man z.B. sehr gut aufpassen, dass die GND-Leitungen/Leiterbahnen sehr niederohmig sind, und trotzdem gut überlegen wo der GND-Anschluss bei der Reglerschaltung sein soll, der mit dem Gleichrichter/Ladeelko angeschlossen wird.

Da kann es unter Last ganz schnell instabil werden und die Schaltung schwingt, - je nachdem sogar mit Folgen... :lookaround:

Ich denke, gerade bei Schaltreglern kann dies besonders kritisch sein, weil steilflankige Stromänderungen (Spikes) mit im Spiel sind.

Ich wünsche Dir viel erfolg! :ok:

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
http://tinyurl.com/timerbuch
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
http://tinyurl.com/opamp-instrumamp-buch

Sel auf Tour

05.10.2020,
10:39

@ JBE

letztmalig: Schaltnetzteil...

» Vermutlich ja. denn das muss auch erst mal gebaut werden können.
»
» Zu sagen ja das geht, ist leicht, aber dann...

Ich dachte nur erstmal ans Prinzip. Also Gegentaktwandler (weiß nicht ob sich das so nennt, ich meine grundlegend typisch einem kräftigen Audioverstärker ähnlich). Frequenz wenige einstellige Kiloherz, wenns geht Sinus. Hintendran Trafo, Brückengleichrichter, leichte Siebung, spannungsgesteuerter Linearregler (konstant ca. 2 bis 3 Volt Abfall, also mölichst wenig Verlustwärme, kommt auf Trafo auch an). Strom wird vor dem Trafo überwacht.

LG Sel

xy(R)

E-Mail

05.10.2020,
10:49

@ Sel auf Tour

letztmalig: Schaltnetzteil...

» Frequenz wenige einstellige Kiloherz,

Das Gepfeife willst du sicher nicht.


» wenns geht Sinus.

Hat nur Nachteile.