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JBE(R)

bei mir zu hause,
15.11.2019,
12:30
 

mal was zum lesen (Elektronik)

https://www.golem.de/news/von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-es-gab-bei-limux-keine-unloesbaren-probleme-1911-144917.html?utm_source=pocket-newtab

--
Für Gramm-atik, Schreibrechtslinksfehler, Interp(f)unktion, KLEIN und groß Schreibwaren, fragen Sie irren Leerrehr und oder Duden.
:erregt:

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
15.11.2019,
15:34

@ JBE

gelesen und *gäääähn*

» https://www.golem.de/news/von-microsoft-zu-linux-und-zurueck-es-gab-bei-limux-keine-unloesbaren-probleme-1911-144917.html?utm_source=pocket-newtab

Um eine weltbeherrschende Macht von irgend etwas anzustreben, erfordert es Skruppellosigkeit und Arroganz als Minimum, was aus diesem Artikel, wieder einmal klar hervorgeht. Wundern tu ich mich darüber längst nicht mehr. Da bin ich längst ausreichend genug abgeklärt. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Das reicht!

Wünsche allseits ein schönes Wochenende
mit einem Fass ELKO-Bier...

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
http://tinyurl.com/timerbuch
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
http://tinyurl.com/opamp-instrumamp-buch

bastelix(R)

17.11.2019,
20:59

@ JBE

mal was zum lesen

Ergänzend: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzkonferenz-Hohe-Huerden-fuer-den-Einsatz-von-Windows-10-4584678.html
Aber selbst das hindert tausende von Entscheidungsträgern in den IT-Abteilungen von Firmen und Behörden nicht daran auf Windows 10 zu migrieren.

Wenn ich mir anschaue wie viele Mann-Jahre in unserer IT-Abteilung für die Windows 10 Migration verbrannt wurden, nur um das (nach damaligen Stand) halbwegs Datenschutzkonform zu bekommen... Und wir sind eine Software-Firma und 80% der Entwickler haben zumindest rudimentäre *nix-Erfahrung... Und die meisten Server für die wir Software machen laufen sogar auf Linux... Aber es gibt immer 1000 Ausreden (als Argument lass ich das nicht zählen) warum wir Windows verwenden müssen... Es ist zum Kotzen!

Hartwig(R)

18.11.2019,
14:23

@ bastelix

mal was zum lesen

Hallo,

» Wenn ich mir anschaue wie viele Mann-Jahre in unserer IT-Abteilung für die
» Windows 10 Migration verbrannt wurden, nur um das (nach damaligen Stand)
» halbwegs Datenschutzkonform zu bekommen... Und wir sind eine Software-Firma
» und 80% der Entwickler haben zumindest rudimentäre *nix-Erfahrung... Und
» die meisten Server für die wir Software machen laufen sogar auf Linux...
» Aber es gibt immer 1000 Ausreden (als Argument lass ich das nicht zählen)
» warum wir Windows verwenden müssen... Es ist zum Kotzen!

Die Möglichkeit der Migration auf ein anderes OS hängt stark von den Gegebenheiten in einer Firma oder
Organistaion ab. Für Organisationen wie Behörden oder IT-Firmen mag das gehen. Aber in der Realität laufen Arbeitsplatzrechner zu etwa 70% mit Microsoft, Linux ist zu 3 bis 4% anzutreffen. Insbesondere für Branchenlösungen ist die Auswahl bei Linux schlicht nicht gegeben, und nicht jede Firma will oder kann etwas selbst stricken, und zuweilen gibt es keine Alternative. Und zweigleisig zu fahren ist auch nicht immer ein Lösung, aber es wird gemacht - z.B. mit Büro-Clients.
Der große Fehler liegt meiner Meinung nach eher in der Ausbildung - Schulen könnten durch den Einsatz von Linux sehr effektiven IT-Unterricht anbieten, unabhängig und kostengünstig (wobei µSoft da auch alles herschenkt....). Durch den gegenwärtig meist oberflächlichen, rein anwendungsbezogenen Unterricht wird die Abhängigkeit bereits vorgegeben, oft gibt es dann auch Widerstand von den Eltern (Wieso Linux?? ist doch nur was für Freaks, die Kinder sollen das lernen, was sie später auch anwenden könnnen oder ähnlich tönt es dann.) IT bedeutet da halt Tippen und Präsentieren.....

Hinzu kommt der nicht zu unterschätzende Effekt, dass es "ganz normal" ist, mit Microsoft zu arbeiten. Und jeder weiss, das Windows den legendären Ruf irgendwelcher Macken hat (die hat zwar jedes Programm) und zuweilen mal aussteigt. Damit liefert Microsoft auch gleich den IT-Spezialisten, die eigentlich keine sind, die Ausreden für Störungen und Ausfälle. Macht sich da jetzt einer für ein anderes System stark (welches auch immer - aber es muß ja Vorteile haben...) dann bekommt diese Person jedes kleinste Problem "um die Ohren gehauen" - man muß also ein dickes Fell haben - wer will das schon machen?

Also ganz so einfach wie man es sich wünscht, ist die Migration nicht.

Grüße
Hartwig

schaerer(R)

Homepage E-Mail

Zürich (Schweiz),
18.11.2019,
17:31

@ bastelix

68er-Mentalität ohne Gewalt...

» Ergänzend:
» https://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzkonferenz-Hohe-Huerden-fuer-den-Einsatz-von-Windows-10-4584678.html
» Aber selbst das hindert tausende von Entscheidungsträgern in den
» IT-Abteilungen von Firmen und Behörden nicht daran auf Windows 10 zu
» migrieren.
»
» Wenn ich mir anschaue wie viele Mann-Jahre in unserer IT-Abteilung für die
» Windows 10 Migration verbrannt wurden, nur um das (nach damaligen Stand)
» halbwegs Datenschutzkonform zu bekommen... Und wir sind eine Software-Firma
» und 80% der Entwickler haben zumindest rudimentäre *nix-Erfahrung... Und
» die meisten Server für die wir Software machen laufen sogar auf Linux...
» Aber es gibt immer 1000 Ausreden (als Argument lass ich das nicht zählen)
» warum wir Windows verwenden müssen... Es ist zum Kotzen!

Man muss sich vielleicht die 68er-Mentalität wieder mal in Erinnerung rufen, wo man das Establishment besonders kritisch bis ablehnend zur Kenntnis nahm und auch massiv kritisierte. Dazu muss man nicht, wie damals in Paris, Autos in Brand stecken. Die wichtigste Grundhaltung ist Etabliertes kritisch in Frage zu stellen und auch mit Worten dazu zu stehen.

--
Gruss
Thomas

Buch von Patrick Schnabel und mir zum Timer-IC NE555 und LMC555:
http://tinyurl.com/timerbuch
Mein Buch zum Operations- u. Instrumentationsverstärker:
http://tinyurl.com/opamp-instrumamp-buch

bastelix(R)

19.11.2019,
00:33

@ Hartwig

mal was zum lesen

» Hallo,

» Die Möglichkeit der Migration auf ein anderes OS hängt stark von den
» Gegebenheiten in einer Firma oder
» Organistaion ab.
Ja, ich hab mich da aber konkret über uns ausgekotzt ;-)

» Für Organisationen wie Behörden oder IT-Firmen mag das
» gehen. Aber in der Realität laufen Arbeitsplatzrechner zu etwa 70% mit
» Microsoft, Linux ist zu 3 bis 4% anzutreffen.
Ich rede ja auch nicht vom PC beim Meisterbetrieb mit 3 Mitarbeitern oder dem Mittelständler wo eine Hand voll Rechner im Büro stehen, sondern wirklich von Behörden und größeren Unternehmen mit eigener IT-Abteilung oder so vielen Rechnern, dass sie einen Rahmenvertrag mit einem Dienstleister haben.
Die ganze IT-Landschaft muss heterogener und plattformunabhängiger werden. Dann kann ein Virus auch nicht mal eben ein ganzes Unternehmen lahm legen.

» Insbesondere für Branchenlösungen ist die Auswahl bei Linux schlicht nicht gegeben,
Zum Teil, ja. Wobei das halt auch wieder daran hängt, dass keine Nachfrage besteht. Da kann ich die Softwarehersteller soweit verstehen, dass sie nicht für 1% der Kunden ein weiteres System unterstützen möchten. Das bedeutet ja auch nicht unwesentichen Mehraufwand.
Lächerlich wird es aber wenn die Software eh für Windows und OSX angeboten wird oder in etwas plattformunabhängigen wie Java geschrieben ist (wobei sogar Microsoft mittlerweile recht aktiv an Mono, der freien .NET-implementierung mitwirkt).
Ich hab auch schon Firmen gesehen wo die Branchensoftware aus Java-Applet (läuft mit Java-Plugin im Browser, die Technik ist eigentlich tot) und Web-Anwendungen bestand.

Natürlich gibt es noch genügend Branchenlösung die in Uralt-Delphi oder ähnlichen (eigentlich nur noch künstlich am leben gehaltenen) Windows-Only-Ökosystemen geschrieben wurden. Da ist dann schon klar, dass die nicht so einfach mal eine weitere Plattform (OSX, Linux, ...) unterstützen können. Das könnte man vielleicht mal mit Wine probieren, soweit würde ich aber garnicht gehen. Wenn es nicht anders geht, dann gehts nicht anders. Was mich stört ist, dass viele behaupten es ginge nicht anders weil zu viel Aufwand/zu teuer und dabei wurde noch nicht einmal ernsthaft darüber nachgedacht wie eine Alternative aussehen könnte und was das gegenüber den zu erwartenden Lizenzkosten bedeuten würde. Wenn gerechnet wird, dann wird Windows meistens schöngerechnet.

» Der große Fehler liegt meiner Meinung nach eher in der Ausbildung
Da bin ich ganz deiner Meinung!

» - Schulen könnten durch den Einsatz von Linux sehr effektiven IT-Unterricht anbieten,
» unabhängig und kostengünstig
Ja, könnten, wenn sie die Möglichkeit hätten. Informatik ist eigentlich viel zu wenig im Lehrplan vertreten.
Dann sehe ich da ein Problem bei der Ausbildung der Lehrer, die müssen das ja auch erstmal lernen und so gut verstehen um das Wissen vermitteln zu können. Informatik wird auch oft fachfremd unterrichtet. Da ist dann auch verständlich, dass sich der betroffene Lehrer nicht im Selbststudium zum Hacker weiterbildet sondern das nimmt was er kennt. Irgendwie ein Teufelskreis ;-)

» (wobei µSoft da auch alles herschenkt....).
Mittlerweile auch an Schulen? Als ich noch damit zu tun hatte (so ca. 2003) mussten die Schulen schon noch für die Lizenzen bezahlen. Ob es da Rabatte gab weiß ich nicht, aber kostenlos waren die Lizenzen nicht. Für Hochschulen war das etwas anders, da haben die Studenten für recht viele MS-Produkte kostenlose Lizenzen bekommen.

» Durch den gegenwärtig meist oberflächlichen, rein anwendungsbezogenen
» Unterricht wird die Abhängigkeit bereits vorgegeben,
Ja, da hast du recht.

» Hinzu kommt der nicht zu unterschätzende Effekt, dass es "ganz normal" ist,
» mit Microsoft zu arbeiten. Und jeder weiss, das Windows den legendären Ruf
» irgendwelcher Macken hat (die hat zwar jedes Programm) und zuweilen mal
» aussteigt. Damit liefert Microsoft auch gleich den IT-Spezialisten, die
» eigentlich keine sind, die Ausreden für Störungen und Ausfälle. Macht sich
» da jetzt einer für ein anderes System stark (welches auch immer - aber es
» muß ja Vorteile haben...) dann bekommt diese Person jedes kleinste Problem
» "um die Ohren gehauen"
Das ist das erste gute Argument dafür, warum ein "Das haben wir schon immer so gemacht" als Argument statt als Ausrede bewertet werden kann. Ich persönlich werde mich damit nie zufrieden geben, aber das macht die Haltung gewisser Personen für mich nachvollziehbarer. Danke.

» - man muß also ein dickes Fell haben - wer will das
» schon machen?
:waving: *fingerschnipp* :-D Aber das hab ich unserer IT-Abteilung auch schon öfter kommuniziert und mich freiwillig als möglicher Linux-Key-User gemeldet ;-)

» Also ganz so einfach wie man es sich wünscht, ist die Migration nicht.
Eine Migration ist eigentlich nie einfach, aber wenn man sich immer nur im Keller versteckt wird man nie die Schönheit eines Sonnenaufgangs kennen lernen. ;-)

bastelix(R)

19.11.2019,
01:09

@ schaerer

68er-Mentalität ohne Gewalt...

» Dazu muss man nicht, wie damals in Paris, Autos in Brand stecken.
Gut, Rechner anzünden oder Windows neu aufsetzen lassen; da ist für mich kein großer Unterschied. Nur bei ersterem bekomme ich vermutlich Ärger mit unserem Brandschutzbeauftragten :-D

» Die wichtigste Grundhaltung ist Etabliertes kritisch in Frage zu stellen und auch mit Worten dazu zu stehen.
So ist es. Und das mache ich auch weiterhin. Da hat sich auch schon viel geändert, das meiste zum besserem. Es ist aber manchmal doch sehr anstrengend und lagnwierig. Da platzt ma halt manchmal da Krong. Und da tut es gut, wenn ich mich bei Leuten auskotzen kann die das ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und mir helfen mich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren und auch andere Aspekte zu berücksichtigen. Danke!

bigdie(R)

19.11.2019,
08:57

@ bastelix

68er-Mentalität ohne Gewalt...

Naja ich nehme mir ehrlich gesagt schon seit Jahren vor zu Linux zu wechseln:-D Aber das ist ja so grausam.
Die Software, die ich am liebsten benutze geht nicht, z.B. die ganzen Abacom Programme. Oft arbeite ich auch mit dem Speed Commander. https://www.speedproject.de/
geht auch nicht. Und eine Alternative habe ich mir mal auf den Linuxtagen angesehen, da dachte ich die haben den 30 Jahre alten Norton Commander für Dos aus der Schublade geholt. grausam. Ich benutze seit ewig Windows und seit XP zumindest habe ich nie irgendwelche kryptischen Befehle in irgend ein Fenster eingeben müssen um irgend etwas zu installieren oder zu reparieren. Ich habe zu Hause einen Rechner, den bediene ich nur mit der Maus und wenn ich mal irgendwo ein Kennwort eingeben muss, nehme ich die Bildschirmtastatur. Wenn ihr ein Linux kennt, wo das ebenso einfach geht, dann wechsele ich sofort.

bastelix(R)

25.11.2019,
23:47

@ bigdie

68er-Mentalität ohne Gewalt...

» Naja ich nehme mir ehrlich gesagt schon seit Jahren vor zu Linux zu
» wechseln:-D Aber das ist ja so grausam.
Was genau findest du grausam?

» Die Software, die ich am liebsten benutze geht nicht, z.B. die ganzen
» Abacom Programme.
Ich hab mir jetzt mal nur Lochmaster (Demo) runtergeladen und installiert. Läuft, soweit ich das auf die Schnelle beurteilen kann, unter Linux mit WINE ohne irgendwas auf er Konsole tippen zu müssen.



Ich verwende auch unter Linux Target 3001, vor allem weil ich zu faul bin mich in KiCad oder EAGLE einzuarbeiten solange Target 3001 mit WINE funktioniert ;-)
Allerdings verwende ich da auch die Shortcuts weil mir das zu doof ist ein paar Meter mit der Maus zurückzulegen um das richtige Werkzeug auszuwählen ;-)

» Oft arbeite ich auch mit dem Speed Commander.
» https://www.speedproject.de/
» geht auch nicht. Und eine Alternative habe ich mir mal auf den Linuxtagen
» angesehen, da dachte ich die haben den 30 Jahre alten Norton Commander für
» Dos aus der Schublade geholt. grausam.
Diese Dateimanager sind doch alle dem Norton Commander nachempfunden ;-) Ich verwende sowas nicht, ich hab mit Explorer++ ne halbwegs akzeptable (optisch aber wirklich hässliche) Windows-Alternative zu Dolphin gefunden - das ist mein bevorzugter Dateimanager unter KDE/Linux. Aber schau mal hier https://alternativeto.net/software/speedcommander/ oder teste mal einfach den speedcommander mit WINE unter Linux.

» Ich benutze seit ewig Windows und
» seit XP zumindest habe ich nie irgendwelche kryptischen Befehle in irgend
» ein Fenster eingeben müssen um irgend etwas zu installieren oder zu
» reparieren.
Für Linux gibt es seit Jahren ähnliche Click-to-Config-Tools. Ein normaler User sollte eigentlich schon langen alles relevante mit der Maus einstellen können, zumindest bei ein paar Distributionen. Das hab ich mir aber noch nie so genau angeschaut. Ich bin halt ein Konsolen-Kind ;-)
Wenn du ein Problem googelst findest du halt für Linux eher die Konsolen-Befehle, weil die Leute die da antworten auch mehr mit der Konsole arbeiten. Otto-Normaluser beantwortet aber auch eher selten Windows-Fragen im Netz.

» Ich habe zu Hause einen Rechner,
Und auf Arbeit?

Ich hab doch garnichts gegen das (aktuell gehaltene) Windows auf dem Heim-Rechner. Mir geht es eher um die Arbeitsrechner wo der normale Anwender nicht mal den Browser-Cache leeren kann, weil die IT-Abteilung das über die Gruppenrichtlinien verboten hat. Und da kann der Benutzer garnichts selber einstellen, das muss die IT-Abteilung machen. Oder eben das Werkzeug für Software-Entwickler das Mist ist.

» den bediene ich nur mit der
» Maus und wenn ich mal irgendwo ein Kennwort eingeben muss, nehme ich die
» Bildschirmtastatur.
Ich hab immer eine Hand an der Tastatur, mir ist das viel zu doof alles mit der Maus zu machen, wenn es auch Shortcuts gibt. Und gewisse dinge (die ich öfter mal brauche) gehen auf der Konsole einfach schneller oder gehen auch unter Windows nur über die Konsole. Nur dass die Windows-Konsolenprogramme bezüglich Bedienkomfort noch immer auf dem Stand von 1998 sind - unter Linux hast du im Terminal-Fenster (ja Fenster ;) ) sogar Maus-Unterstützung.