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bigdie(R)

05.02.2019,
19:01
 

Ostalgie (Elektronik)

Hab gerade diese Seite entdeckt. Mit dem ganzen Kram bin ich groß geworden
http://www.blunk-electronic.de/BB/
sogar der 2x8W Stereoverstärker mit Germanium Endstufe ist auf der Seite(MS101)
http://www.train-z.de/BB/pdf/Verstaerker_MS101.zip
Den hab ich gebaut, da war ich vieleicht in der 8. Klasse. Hab ich von meinem Papa zu Weihnachten bekommen.

RadioHeinz77(R)

10.02.2019,
11:16

@ Sel

Ostalgie

» » » die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte
» » gedacht
» » » und hat einen integrierten Demodulator
» » » VG
» » Kann mich noch trüb erinnern, da gab es mal eine Bauanleitung im
» » Funkamateur um den Stereodekoder bei älteren Geräten wie dem Rema
» Andante
» » zu ersetzen gegen einen solchen mit IC, der dann besser und vor allem
» » rauschfreier war. Da hab ich auch einige Leiterplatten gemalt.:-D
» » oder hieß der A290. Keine Ahnung, lange her.
»
» Der A290 war der eigentliche Stereodecoder. Und der rauschte echt wenig
» (gegenüber den anderen Varianten, die so verbaut wurden). Und dieser Rema
» Andante :-) Was Besseres gabs eigentlich damals nicht in der Geräteklasse.
»
» LG Sel

Ja der gute 290er, es war dadurch ja eigentlich erst möglich geworden einen Stereodekoder selber aufzubauen, zuvor wäre der Aufwand gigantisch groß gewesen.
Wir hatten damals ein REMA Arioso. das war das wohl erste transistorierte Stereogerät in der DDR. Immerhin alles aus Germanium-Transistoren auch der Stereodekoder.
Leider rauschte es auch ziemlich stark und einen Stereoeffekt konnte ich nicht festellen (später) .
Das könnte aber auch daran liegen das sich der Abgleich der Spulen und Filter mit der Zeit nicht mehr stimmt. Für dieses wollte ich eigentlich mal einen A290D Dekoder einbauen. ganz so easy war es nicht erstens hatte ich zu der Zeit keinen A290 dann hat das Gerät ja + als Masse. Aber es ist mittlerweile soweit überholt das sich das erledigt hat. (UKW geht nur bis 100MHZ, Lautsprecher unbedingt 6 Ohm vorgeschrieben). Aber der Aufwand zu der Zeit war schon eine feine Sache für sich, mit drehbarer Ferritantenne im Gerät.:-D
VG

RadioHeinz77(R)

10.02.2019,
11:00

@ Sel

Ostalgie

» » Einen vernüftigen Stereoverstärker hätte ich mir nicht mal bauen können
» da
» » ich damals nicht mal einen dafür geeigneten Netz-Trafo hatte :crying:
» » Das war ja alles Goldstaub zu der Zeit.
»
» Anno 1980...
» Für einen halbwegs brauchbaren Netztrafo habe ich zwei Batterieladegeräte
» geschlachtet. Die waren für 12V-Bleiakkus und brachten satte 12A. Also habe
» ich die Sekundärwicklung rausgefummelt, neuen (dünneren) Kupferlackdraht
» reingefummelt. Ergebnis der Fummelei waren zwei Trafos mit je 36V/4A. Die
» dann zusammengefummelt für Dualspannungsversorgung des Verstärkers. Der so
» aufgebaute Verstärker fummelte in einer Kleingartenanlage sein Dasein (als
» Monoverstärker). Das reichte zur lautstarken Beschallung der Kneipe da
» vollkommen aus. Vielleicht fummelt er noch heute seine Töne zu den
» Lautsprechern, keine Ahnung...
»
» Einzigstes richtiges Problem damals waren die Ladeelkos im Netzteil. Doch
» ich tauschte erst 4 Stück echte Salami (je 1kg, eine Rarität damals!) gegen
» 3 Kästen Radeberger Bier (auch eine Rarität), diese Kästen gegen 1,5m³
» guten Mörtel und den gegen die Elkos. Das waren noch Zeiten! :-) Kann mich
» noch gut dran erinnern.
»
» Fummelnde Grüße
» Sel

Ja die guten alten Zeiten.
Nur war ich bis 89 Schüler und hatte weder Geld noch Beziehungen. Also hatte mir (Schulkumpel+ I ) damals jedes alte Fernsehgerät und Radio, alte TischRechner u.a.ausgeschlachtet was wir unter die Finger bekamen. Die meisten Teile habe ich heute noch irgentwo . UND 2 Wäschekörbe mit FUNKAMATEUR und RadioFernseh-Elektronik haben wir "aufgearbeitet"
das heißt die darin enthaltenen Serviceschaltpläne in wochenlanger Kleinarbeit Arbeit ausgeheftet und sortiert in Orndnern wieder abgeheftet...
Zeugs Reparieren hatten wir dabei auch gelernt.
Dann kam der goldene Westen zu (über) uns.
VG

Sel(R)

Radebeul,
08.02.2019,
18:47

@ bigdie

Ostalgie

» » die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte
» gedacht
» » und hat einen integrierten Demodulator
» » VG
» Kann mich noch trüb erinnern, da gab es mal eine Bauanleitung im
» Funkamateur um den Stereodekoder bei älteren Geräten wie dem Rema Andante
» zu ersetzen gegen einen solchen mit IC, der dann besser und vor allem
» rauschfreier war. Da hab ich auch einige Leiterplatten gemalt.:-D
» oder hieß der A290. Keine Ahnung, lange her.

Der A290 war der eigentliche Stereodecoder. Und der rauschte echt wenig (gegenüber den anderen Varianten, die so verbaut wurden). Und dieser Rema Andante :-) Was Besseres gabs eigentlich damals nicht in der Geräteklasse.

LG Sel

--
******************************************
Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
07.02.2019,
22:38

@ bigdie

Ostalgie

» » » » » Der "Lüfter" war übrigens das Innenleben von so einem Teil
» » » » »
» » » »
» » »
» »
» https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ddr-foen-luftdusche-aka-ld-65-ostalgie-weiss/1032844848-176-2233
» » » »
» » » » :ok: :clap: :rotfl:
» » » Der hatte halt einen relativ leisen Spaltpolmotor. Und nicht wie die
» » » meißten anderen, auch zu DDR Zeiten, einen kleinen lauten
» » Gleichstrommotor,
» » » der in Reihe zur Heizung hängt.
» »
» » Einfach genial!
» » Meine Frau nutzte das ding allerdings anders. :-P
» Manches ist heute einfacher
» https://www.pollin.de/search?query=l%C3%BCfter&channel=pollin-de&sid=mKzWzSdvw41CVHHQxHja13r8KHAGnM
» Kann mich nicht erinnern, das ich zu DDR Zeiten jemals irgendwo so einen
» Lüfter gesehen hätte, den man käuflich erwerben konnte.

Ob es die Dinger damals im nicht sozialistischen Ausland schon massenhaft gab, weiß ich nicht. Aber jetzt liegen diese Teile in verschiedenen Größen auch bei mir schon herum.

bigdie(R)

07.02.2019,
22:17

@ olit

Ostalgie

» » » » Der "Lüfter" war übrigens das Innenleben von so einem Teil
» » » »
» » »
» »
» https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ddr-foen-luftdusche-aka-ld-65-ostalgie-weiss/1032844848-176-2233
» » »
» » » :ok: :clap: :rotfl:
» » Der hatte halt einen relativ leisen Spaltpolmotor. Und nicht wie die
» » meißten anderen, auch zu DDR Zeiten, einen kleinen lauten
» Gleichstrommotor,
» » der in Reihe zur Heizung hängt.
»
» Einfach genial!
» Meine Frau nutzte das ding allerdings anders. :-P
Manches ist heute einfacher
https://www.pollin.de/search?query=l%C3%BCfter&channel=pollin-de&sid=mKzWzSdvw41CVHHQxHja13r8KHAGnM
Kann mich nicht erinnern, das ich zu DDR Zeiten jemals irgendwo so einen Lüfter gesehen hätte, den man käuflich erwerben konnte.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
07.02.2019,
21:22

@ bigdie

Ostalgie

» » » Der "Lüfter" war übrigens das Innenleben von so einem Teil
» » »
» »
» https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ddr-foen-luftdusche-aka-ld-65-ostalgie-weiss/1032844848-176-2233
» »
» » :ok: :clap: :rotfl:
» Der hatte halt einen relativ leisen Spaltpolmotor. Und nicht wie die
» meißten anderen, auch zu DDR Zeiten, einen kleinen lauten Gleichstrommotor,
» der in Reihe zur Heizung hängt.

Einfach genial!
Meine Frau nutzte das ding allerdings anders. :-P

bigdie(R)

07.02.2019,
21:07

@ olit

Ostalgie

» » Der "Lüfter" war übrigens das Innenleben von so einem Teil
» »
» https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ddr-foen-luftdusche-aka-ld-65-ostalgie-weiss/1032844848-176-2233
»
» :ok: :clap: :rotfl:
Der hatte halt einen relativ leisen Spaltpolmotor. Und nicht wie die meißten anderen, auch zu DDR Zeiten, einen kleinen lauten Gleichstrommotor, der in Reihe zur Heizung hängt.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
07.02.2019,
21:00

@ bigdie

Ostalgie

» Der "Lüfter" war übrigens das Innenleben von so einem Teil
» https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ddr-foen-luftdusche-aka-ld-65-ostalgie-weiss/1032844848-176-2233

:ok: :clap: :rotfl:

bigdie(R)

07.02.2019,
20:55

@ RadioHeinz77

Ostalgie

» Einen vernüftigen Stereoverstärker hätte ich mir nicht mal bauen können da
» ich damals nicht mal einen dafür geeigneten Netz-Trafo hatte :crying:
» Das war ja alles Goldstaub zu der Zeit.
Einen hatte ich auch nicht, aber 2. 24V Trafos hatten wir für Schutzkleinspannung auf Baustellen und solchen kram. Hab mir davon 2 gekauft a 250W, das Stück 72 Mark glaub ich. Das gab dann nach der Gleichrichtung so 2x35V Mehr brauchte man ja nicht, in der DDR waren doch fast alle Boxen 4 Ohm und nicht 8 wie im Westen:-D Meine schöne Endstufe ist dann mal bei einer Disco gelandet. Die war wunderbar kompakt. Genauso groß wie ein HMK100 Kasettendeck. Hatte allerdings auch einen Lüfter, der sich zugeschaltet hat, wenn es dem Kühlkörper zu warm wurde.
Der "Lüfter" war übrigens das Innenleben von so einem Teil
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ddr-foen-luftdusche-aka-ld-65-ostalgie-weiss/1032844848-176-2233

bigdie(R)

07.02.2019,
20:43
(editiert von bigdie
am 07.02.2019 um 20:44)


@ RadioHeinz77

Ostalgie

» die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte gedacht
» und hat einen integrierten Demodulator
» VG
Kann mich noch trüb erinnern, da gab es mal eine Bauanleitung im Funkamateur um den Stereodekoder bei älteren Geräten wie dem Rema Andante zu ersetzen gegen einen solchen mit IC, der dann besser und vor allem rauschfreier war. Da hab ich auch einige Leiterplatten gemalt.:-D
oder hieß der A290. Keine Ahnung, lange her.

Sel(R)

Radebeul,
07.02.2019,
16:55
(editiert von Sel
am 07.02.2019 um 16:59)


@ RadioHeinz77

Ostalgie

» Einen vernüftigen Stereoverstärker hätte ich mir nicht mal bauen können da
» ich damals nicht mal einen dafür geeigneten Netz-Trafo hatte :crying:
» Das war ja alles Goldstaub zu der Zeit.

Anno 1980...
Für einen halbwegs brauchbaren Netztrafo habe ich zwei Batterieladegeräte geschlachtet. Die waren für 12V-Bleiakkus und brachten satte 12A. Also habe ich die Sekundärwicklung rausgefummelt, neuen (dünneren) Kupferlackdraht reingefummelt. Ergebnis der Fummelei waren zwei Trafos mit je 36V/4A. Die dann zusammengefummelt für Dualspannungsversorgung des Verstärkers. Der so aufgebaute Verstärker fummelte in einer Kleingartenanlage sein Dasein (als Monoverstärker). Das reichte zur lautstarken Beschallung der Kneipe da vollkommen aus. Vielleicht fummelt er noch heute seine Töne zu den Lautsprechern, keine Ahnung...

Einzigstes richtiges Problem damals waren die Ladeelkos im Netzteil. Doch ich tauschte erst 4 Stück echte Salami (je 1kg, eine Rarität damals!) gegen 3 Kästen Radeberger Bier (auch eine Rarität), diese Kästen gegen 1,5m³ guten Mörtel und den gegen die Elkos. Das waren noch Zeiten! :-) Kann mich noch gut dran erinnern.

Fummelnde Grüße
Sel

--
******************************************
Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
07.02.2019,
14:05

@ RadioHeinz77

Ostalgie

» » AD225 = AD1047
» » Der AD225 leistet immer noch gute Dienste in meinem Radio. :-)
» » »
»
»
» Yep. bei mir auch noch die A281 und wird es weiter tun bis zur Abschaltung
» der UKW :angry:
» die waren quasi in allen mono Radiogeräten und Kassettenrecordern der 80er
» als AM-FM-ZF Verstärker drin, immer zusammen mit einen Ratiodetektor
» (FM-Verhältnisgleichrichter).
» die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte gedacht

Ja. :-)

RadioHeinz77(R)

07.02.2019,
13:49

@ bigdie

Ostalgie

» » » LG Sel
» » Ja! Genauso wars damals, und man hatte so immer Grund in die großen
» Stadte
» » zu reisen denn woanders gab es gleich überhaupt nichts dergleichen.
» » Man konnte sich so in verschiedenen Dialekten immer das gleiche anhören:
» » "das haben wir nicht"
» Ich hatte da eine grooooßen Vorteil. Bei uns gab es ein "Station Junger
» Techniker und Naturforscher" Also außerschulischer Hobbyuntericht. Ich war
» da auch in einer Arbeitsgemeinschaft Elektronik und später hab ich da
» nebenbei eine geleitet. Und da wir mitunter auch für ortsansässige Betriebe
» gearbeitet haben, bekamen wir aus diesen Quellen mitunter auch mal
» Bauelemente. Und da kostete die erwähnte rote LED nicht 2,50 sondern 38
» Pfennige. Und vonWiderständen, Kondensatoren und so Kleinkram gab es da
» auch ein Sortiment und ich konnte da auch einkaufen.
» Trotzdem hatte man eigentlich immer mehrere Projekte am laufen und immer
» wenn man mal irgend etwas bekommen hat konnte man mal wieder weiter
» basteln. Mein Stereoverstärker 2x100W Sinus hat mich bestimmt 3 Jahre Zeit
» für die Materialbeschaffung gekostet. Als letztes bekam ich die
» Endstufentransistoren KD503 (ähnlich 2N3055) Ich hatte einen Kollegen, der
» den Besitzer eines Rundfunkgeschäfts im Nachbarort kannte, dieser hat
» selber PA-Anlagen gebaut und von dem hab ich dann die 4 Transistoren für
» 200 Mark gekauft. Aber selbst so Sachen wie Kühlkörper waren kaum zu
» bekommen. In der Firma, wo ich gearbeitet hab bekam ich mal so ein
» Schriftstück in die Hand, da haben Firmen Zeugs angeboten, was nicht mehr
» gebraucht wurde. Und da standen Kühlkörperreste drin von Elektronik
» Klingental. Das kg für 70 Mark. Da hab ich mir dann mal einen Karton voll
» bestellt über die Firma. Dann konnte ich Kühlkörper tauschen gegen Elkos
» 10000µ 40V mit einem der die irgendwie von Elektronik Gera bekommen hat.:-D

Einen vernüftigen Stereoverstärker hätte ich mir nicht mal bauen können da ich damals nicht mal einen dafür geeigneten Netz-Trafo hatte :crying:
Das war ja alles Goldstaub zu der Zeit.

RadioHeinz77(R)

07.02.2019,
13:45

@ olit

Ostalgie

» » RFT- A281D und A225D ZF-Verstärker werden/wurden übrigens vor kurzem bei
» » Pollin verramscht.
»
» AD225 = AD1047
» Der AD225 leistet immer noch gute Dienste in meinem Radio. :-)
» »


Yep. bei mir auch noch die A281 und wird es weiter tun bis zur Abschaltung der UKW :angry:
die waren quasi in allen mono Radiogeräten und Kassettenrecordern der 80er als AM-FM-ZF Verstärker drin, immer zusammen mit einen Ratiodetektor (FM-Verhältnisgleichrichter).
die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte gedacht und hat einen integrierten Demodulator
VG

bigdie(R)

06.02.2019,
20:17

@ Sel

Ostalgie

» Westgeld war für
» mich eben nicht erreichbar.
Naja in kleinen Mengen hatte ich schon sowas. Hab jedes Jahr 30DM von meiner Oma im Westen bekommen:-D, wenn diese mal zu Besuch kam. Die hatte aber 4 Kinder im Osten und eins im Westen, 15 Enkel und auch noch Urenkel. Und Pakete hat sie ihren Kindern auch regelmäßig geschickt. Keine Ahnung, wie sie das mit ihrer Rente geschafft hat.
Einmal hab ich sogar irgendwoher so einen kleinen dünnen Katalog von Conrad bekommen, Nicht der dicke sondern nur so einer, der Quartalsweise verschickt wurde. Da gab es dann den 2N3055 für 1,60 DM wenn ich mich recht erinnere. Ich hab es aber nur einmal kurz vor der Wende geschafft meine Oma zu überzeugen mir dort etwas zu bestellen, hab ihr dazu das gesammelte Geld der Letzten Jahre wieder mit gegeben:-( Da war ein billiges Multimeter dabei und anderer Kleinkram.