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bigdie(R)

05.02.2019,
19:01
 

Ostalgie (Elektronik)

Hab gerade diese Seite entdeckt. Mit dem ganzen Kram bin ich groß geworden
http://www.blunk-electronic.de/BB/
sogar der 2x8W Stereoverstärker mit Germanium Endstufe ist auf der Seite(MS101)
http://www.train-z.de/BB/pdf/Verstaerker_MS101.zip
Den hab ich gebaut, da war ich vieleicht in der 8. Klasse. Hab ich von meinem Papa zu Weihnachten bekommen.

Sel(R)

Radebeul,
05.02.2019,
19:54

@ bigdie

Ostalgie

» Hab gerade diese Seite entdeckt. Mit dem ganzen Kram bin ich groß geworden
» http://www.blunk-electronic.de/BB/
» sogar der 2x8W Stereoverstärker mit Germanium Endstufe ist auf der
» Seite(MS101)
» http://www.train-z.de/BB/pdf/Verstaerker_MS101.zip
» Den hab ich gebaut, da war ich vieleicht in der 8. Klasse. Hab ich von
» meinem Papa zu Weihnachten bekommen.

:-)

Ab wann darf man eigentlich Publikationen, wie diese Elektronica-Hefte, online stellen? Gibts da Schutzrechte?

LG Sel

--
******************************************
Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

bigdie(R)

05.02.2019,
19:59

@ Sel

Ostalgie

»
» Ab wann darf man eigentlich Publikationen, wie diese Elektronica-Hefte,
» online stellen? Gibts da Schutzrechte?
»
» LG Sel
Wer sollte da klagen, die Treuhand, die diese Firmen alle abgewickelt hat:-D

bigdie(R)

05.02.2019,
20:16

@ Sel

Ostalgie

Eigentlich schade, das meißt kein Preis dabei steht. Ich hab damals mein ganzes Taschengeld für sowas ausgegeben. Und wenn ich da SI Dioden lese, da waren glaub 8 Stück Dioden ähnlich 1N4001 drin. Und so ein Bastlerbeutel hat dann 8 oder 10 Mark gekostet. Und da hat man sich schon gefreut, weil 3 Jahre vorher gab es die 1A Dioden noch 3 mal so dick im Metall Gehäuse.
Heute kosten die 1n4007 18 Cent für 10 Stück. Hat damals noch richtig weh getan, wenn irgend ein Bauteil sich in Rauch aufgelöst hat. Ein stink normaler Kohleschichtwiderstand (andere hat man eh nicht bekommen) 16 Prennig die altmodischen grünen und die Neuere Bauform 20 Pfennige.
Nach der Wende hab ich mir bei Conrad für 100 DM einen Satz Widerstände (das waren die aus der DDR) gekauft 60 Werte je 100 Stück und der Sortierkasten war da mit dabei.:-D

finni(R)

05.02.2019,
22:00

@ bigdie

Ostalgie

» Eigentlich schade, das meißt kein Preis dabei steht. Ich hab damals mein
» ganzes Taschengeld für sowas ausgegeben.

Das ging wohl jedem, der bastelte so. Ein paar Preise habe ich mir aufgeschrieben.
A210D, 5W-Verstärker, der ohne Kühlkörper 14,20M
A210K, 5W mit Kühlkörper. Da konnte man schon was rausziehen, 17,40M
A273/A274, Klangregler, Lautstärke-Balance und Höhen und Tiefen, je 31M
D146C/D, BCD zu 7-Segment, sage und schreibe 74M
D192C/D, synchroner 4-bit BCD-Vor-/Rückwärtszähler, 48,60M
von denen habe ich noch 85 Stück, falls jemand mal einen benötigt ;-)
D/E355, hab ich noch 10, genialer Chip, kein Preis
D/E351, noch 7

Letztens brauchte doch jemand den C520, davon habe ich noch 2 zu liegen. Interesse?

Och ja

Sel(R)

Radebeul,
06.02.2019,
09:05

@ finni

Ostalgie

» Letztens brauchte doch jemand den C520, davon habe ich noch 2 zu liegen.
» Interesse?

Nicht mehr ;-)

Habe noch zwei A281, damals Stückpreis 24,50M, Kondensatoren (Elkos) gingen auch schnell ins Geld. Und größere Kapazitäten waren kaum zu bekommen. Dafür gabs kleinere Werte mit großem Gehäuse. Widerstände mit höherer Belastbarkeit? Nie welche gesehen. Und dann ich noch ans Schlange stehen. Immer waren es so 1 bis 1,5 Stunden warten. Man hatte seine Standardliste mit, bekam fast nie was da drauf stand. Aber man hörte ja beim Warten was da ist und konnte seine Liste korrigieren.

LG Sel

--
******************************************
Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

RadioHeinz77(R)

06.02.2019,
13:06

@ Sel

Ostalgie

» » Letztens brauchte doch jemand den C520, davon habe ich noch 2 zu liegen.
» » Interesse?
»
» Nicht mehr ;-)
»
» Habe noch zwei A281, damals Stückpreis 24,50M, Kondensatoren (Elkos) gingen
» auch schnell ins Geld. Und größere Kapazitäten waren kaum zu bekommen.
» Dafür gabs kleinere Werte mit großem Gehäuse. Widerstände mit höherer
» Belastbarkeit? Nie welche gesehen. Und dann ich noch ans Schlange stehen.
» Immer waren es so 1 bis 1,5 Stunden warten. Man hatte seine Standardliste
» mit, bekam fast nie was da drauf stand. Aber man hörte ja beim Warten was
» da ist und konnte seine Liste korrigieren.
»
» LG Sel
Ja! Genauso wars damals, und man hatte so immer Grund in die großen Stadte zu reisen denn woanders gab es gleich überhaupt nichts dergleichen.
Man konnte sich so in verschiedenen Dialekten immer das gleiche anhören: "das haben wir nicht"
da blieb einen nur die Verwertung ausgedienter Geräte, was den zeitlichen Großteil der eigentlichen Bastelei ausmachte.
aber es hatte auch Spaß gemacht.
RFT- A281D und A225D ZF-Verstärker werden/wurden übrigens vor kurzem bei Pollin verramscht.

RadioHeinz77(R)

06.02.2019,
13:20

@ bigdie

Ostalgie

» Eigentlich schade, das meißt kein Preis dabei steht. Ich hab damals mein
» ganzes Taschengeld für sowas ausgegeben. Und wenn ich da SI Dioden lese, da
» waren glaub 8 Stück Dioden ähnlich 1N4001 drin. Und so ein Bastlerbeutel
» hat dann 8 oder 10 Mark gekostet. Und da hat man sich schon gefreut, weil 3
» Jahre vorher gab es die 1A Dioden noch 3 mal so dick im Metall Gehäuse.
» Heute kosten die 1n4007 18 Cent für 10 Stück. Hat damals noch richtig weh
» getan, wenn irgend ein Bauteil sich in Rauch aufgelöst hat. Ein stink
» normaler Kohleschichtwiderstand (andere hat man eh nicht bekommen) 16
» Prennig die altmodischen grünen und die Neuere Bauform 20 Pfennige.
» Nach der Wende hab ich mir bei Conrad für 100 DM einen Satz Widerstände
» (das waren die aus der DDR) gekauft 60 Werte je 100 Stück und der
» Sortierkasten war da mit dabei.:-D

Die allermeisten dieser hier gezeigten Bastlerbeutel waren ohnehin zu nicht erhältlich.
Der Beutel B20 kostete damals 6,50 Mark und war der preiswerteste, davon habe ich zu meinen elektronischen Anfängen einige aufgebaut.
den Zeitschalter kenn ich und den "Dynamikkompressor"

olit(R)

E-Mail

Berlin,
06.02.2019,
13:37

@ RadioHeinz77

Ostalgie

» RFT- A281D und A225D ZF-Verstärker werden/wurden übrigens vor kurzem bei
» Pollin verramscht.

AD225 = AD1047
Der AD225 leistet immer noch gute Dienste in meinem Radio. :-)
»

bigdie(R)

06.02.2019,
15:46

@ RadioHeinz77

Ostalgie

» » LG Sel
» Ja! Genauso wars damals, und man hatte so immer Grund in die großen Stadte
» zu reisen denn woanders gab es gleich überhaupt nichts dergleichen.
» Man konnte sich so in verschiedenen Dialekten immer das gleiche anhören:
» "das haben wir nicht"
Ich hatte da eine grooooßen Vorteil. Bei uns gab es ein "Station Junger Techniker und Naturforscher" Also außerschulischer Hobbyuntericht. Ich war da auch in einer Arbeitsgemeinschaft Elektronik und später hab ich da nebenbei eine geleitet. Und da wir mitunter auch für ortsansässige Betriebe gearbeitet haben, bekamen wir aus diesen Quellen mitunter auch mal Bauelemente. Und da kostete die erwähnte rote LED nicht 2,50 sondern 38 Pfennige. Und vonWiderständen, Kondensatoren und so Kleinkram gab es da auch ein Sortiment und ich konnte da auch einkaufen.
Trotzdem hatte man eigentlich immer mehrere Projekte am laufen und immer wenn man mal irgend etwas bekommen hat konnte man mal wieder weiter basteln. Mein Stereoverstärker 2x100W Sinus hat mich bestimmt 3 Jahre Zeit für die Materialbeschaffung gekostet. Als letztes bekam ich die Endstufentransistoren KD503 (ähnlich 2N3055) Ich hatte einen Kollegen, der den Besitzer eines Rundfunkgeschäfts im Nachbarort kannte, dieser hat selber PA-Anlagen gebaut und von dem hab ich dann die 4 Transistoren für 200 Mark gekauft. Aber selbst so Sachen wie Kühlkörper waren kaum zu bekommen. In der Firma, wo ich gearbeitet hab bekam ich mal so ein Schriftstück in die Hand, da haben Firmen Zeugs angeboten, was nicht mehr gebraucht wurde. Und da standen Kühlkörperreste drin von Elektronik Klingental. Das kg für 70 Mark. Da hab ich mir dann mal einen Karton voll bestellt über die Firma. Dann konnte ich Kühlkörper tauschen gegen Elkos 10000µ 40V mit einem der die irgendwie von Elektronik Gera bekommen hat.:-D

Sel(R)

Radebeul,
06.02.2019,
18:16
(editiert von Sel
am 06.02.2019 um 18:18)


@ bigdie

Ostalgie

Materialbeschaffung:

Letztendlich hatte ich dann in Prag einen Laden gefunden, der die tschechischen Bauteile verkaufte. Klar, Ostpreise. Das notwendige Geld wurde über die Grenze geschmuggelt. Man durfte ja nur 70 tschechische Kronen mitnehmen (das waren bissel über 20 Mark), den Rest des Geldes hatte ich im Tacho von meinem Motorrad (TS250/1) versteckt. Klappte immer. Aber in dem Laden bekam ich die Leistungstransistoren immer. Den Preis weiß ich nicht mehr genau, ungefähr um die 20 Mark das Stück könnte hinkommen.

Und bei der Gelegenheit gleich woanders Motorradersatzteile gekauft. Zum Tauschen in der DDR :-) Man mußte ja sehen wo man bleibt. Westgeld war für mich eben nicht erreichbar. Und woher die vielen Kronen? Jaaaa.... Da wurden in der gesamten Verwandschaft/Bekanntschaft die Ausweise eingesammelt und das Geld damit getauscht (das war halt limitiert pro Person). Außerdem tauschte ich so oft es ging, auch wenn ich nur einmal im Halbjahr rübergefahren bin.

LG Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

bigdie(R)

06.02.2019,
20:17

@ Sel

Ostalgie

» Westgeld war für
» mich eben nicht erreichbar.
Naja in kleinen Mengen hatte ich schon sowas. Hab jedes Jahr 30DM von meiner Oma im Westen bekommen:-D, wenn diese mal zu Besuch kam. Die hatte aber 4 Kinder im Osten und eins im Westen, 15 Enkel und auch noch Urenkel. Und Pakete hat sie ihren Kindern auch regelmäßig geschickt. Keine Ahnung, wie sie das mit ihrer Rente geschafft hat.
Einmal hab ich sogar irgendwoher so einen kleinen dünnen Katalog von Conrad bekommen, Nicht der dicke sondern nur so einer, der Quartalsweise verschickt wurde. Da gab es dann den 2N3055 für 1,60 DM wenn ich mich recht erinnere. Ich hab es aber nur einmal kurz vor der Wende geschafft meine Oma zu überzeugen mir dort etwas zu bestellen, hab ihr dazu das gesammelte Geld der Letzten Jahre wieder mit gegeben:-( Da war ein billiges Multimeter dabei und anderer Kleinkram.

RadioHeinz77(R)

07.02.2019,
13:45

@ olit

Ostalgie

» » RFT- A281D und A225D ZF-Verstärker werden/wurden übrigens vor kurzem bei
» » Pollin verramscht.
»
» AD225 = AD1047
» Der AD225 leistet immer noch gute Dienste in meinem Radio. :-)
» »


Yep. bei mir auch noch die A281 und wird es weiter tun bis zur Abschaltung der UKW :angry:
die waren quasi in allen mono Radiogeräten und Kassettenrecordern der 80er als AM-FM-ZF Verstärker drin, immer zusammen mit einen Ratiodetektor (FM-Verhältnisgleichrichter).
die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte gedacht und hat einen integrierten Demodulator
VG

RadioHeinz77(R)

07.02.2019,
13:49

@ bigdie

Ostalgie

» » » LG Sel
» » Ja! Genauso wars damals, und man hatte so immer Grund in die großen
» Stadte
» » zu reisen denn woanders gab es gleich überhaupt nichts dergleichen.
» » Man konnte sich so in verschiedenen Dialekten immer das gleiche anhören:
» » "das haben wir nicht"
» Ich hatte da eine grooooßen Vorteil. Bei uns gab es ein "Station Junger
» Techniker und Naturforscher" Also außerschulischer Hobbyuntericht. Ich war
» da auch in einer Arbeitsgemeinschaft Elektronik und später hab ich da
» nebenbei eine geleitet. Und da wir mitunter auch für ortsansässige Betriebe
» gearbeitet haben, bekamen wir aus diesen Quellen mitunter auch mal
» Bauelemente. Und da kostete die erwähnte rote LED nicht 2,50 sondern 38
» Pfennige. Und vonWiderständen, Kondensatoren und so Kleinkram gab es da
» auch ein Sortiment und ich konnte da auch einkaufen.
» Trotzdem hatte man eigentlich immer mehrere Projekte am laufen und immer
» wenn man mal irgend etwas bekommen hat konnte man mal wieder weiter
» basteln. Mein Stereoverstärker 2x100W Sinus hat mich bestimmt 3 Jahre Zeit
» für die Materialbeschaffung gekostet. Als letztes bekam ich die
» Endstufentransistoren KD503 (ähnlich 2N3055) Ich hatte einen Kollegen, der
» den Besitzer eines Rundfunkgeschäfts im Nachbarort kannte, dieser hat
» selber PA-Anlagen gebaut und von dem hab ich dann die 4 Transistoren für
» 200 Mark gekauft. Aber selbst so Sachen wie Kühlkörper waren kaum zu
» bekommen. In der Firma, wo ich gearbeitet hab bekam ich mal so ein
» Schriftstück in die Hand, da haben Firmen Zeugs angeboten, was nicht mehr
» gebraucht wurde. Und da standen Kühlkörperreste drin von Elektronik
» Klingental. Das kg für 70 Mark. Da hab ich mir dann mal einen Karton voll
» bestellt über die Firma. Dann konnte ich Kühlkörper tauschen gegen Elkos
» 10000µ 40V mit einem der die irgendwie von Elektronik Gera bekommen hat.:-D

Einen vernüftigen Stereoverstärker hätte ich mir nicht mal bauen können da ich damals nicht mal einen dafür geeigneten Netz-Trafo hatte :crying:
Das war ja alles Goldstaub zu der Zeit.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
07.02.2019,
14:05

@ RadioHeinz77

Ostalgie

» » AD225 = AD1047
» » Der AD225 leistet immer noch gute Dienste in meinem Radio. :-)
» » »
»
»
» Yep. bei mir auch noch die A281 und wird es weiter tun bis zur Abschaltung
» der UKW :angry:
» die waren quasi in allen mono Radiogeräten und Kassettenrecordern der 80er
» als AM-FM-ZF Verstärker drin, immer zusammen mit einen Ratiodetektor
» (FM-Verhältnisgleichrichter).
» die A225 (FM-ZF) war anscheinend für die stereotauglischen Geräte gedacht

Ja. :-)

Sel(R)

Radebeul,
07.02.2019,
16:55
(editiert von Sel
am 07.02.2019 um 16:59)


@ RadioHeinz77

Ostalgie

» Einen vernüftigen Stereoverstärker hätte ich mir nicht mal bauen können da
» ich damals nicht mal einen dafür geeigneten Netz-Trafo hatte :crying:
» Das war ja alles Goldstaub zu der Zeit.

Anno 1980...
Für einen halbwegs brauchbaren Netztrafo habe ich zwei Batterieladegeräte geschlachtet. Die waren für 12V-Bleiakkus und brachten satte 12A. Also habe ich die Sekundärwicklung rausgefummelt, neuen (dünneren) Kupferlackdraht reingefummelt. Ergebnis der Fummelei waren zwei Trafos mit je 36V/4A. Die dann zusammengefummelt für Dualspannungsversorgung des Verstärkers. Der so aufgebaute Verstärker fummelte in einer Kleingartenanlage sein Dasein (als Monoverstärker). Das reichte zur lautstarken Beschallung der Kneipe da vollkommen aus. Vielleicht fummelt er noch heute seine Töne zu den Lautsprechern, keine Ahnung...

Einzigstes richtiges Problem damals waren die Ladeelkos im Netzteil. Doch ich tauschte erst 4 Stück echte Salami (je 1kg, eine Rarität damals!) gegen 3 Kästen Radeberger Bier (auch eine Rarität), diese Kästen gegen 1,5m³ guten Mörtel und den gegen die Elkos. Das waren noch Zeiten! :-) Kann mich noch gut dran erinnern.

Fummelnde Grüße
Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.