Mikee
01.10.2025, 10:51
@ cmyk61
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
Hallo an alle!
» An den TO: ist weshalb die Versorgung umpolen um die Drehrichtung des
» Motors zu ändern? Kannst Du mal konkreter beschreiben was die Motivation
» hierfür ist?
Ja, Modellbahn ist das Thema. Umpolen der Versorgungsspannung = Richtungswechsel
Im schlechtesten Fall bleibt nur der Vorwiderstand. Der passt wenigstens von der Größe her.
Mikee |
mabue
01.10.2025, 11:37
@ Mikee
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
» Ja, Modellbahn ist das Thema. Umpolen der Versorgungsspannung =
» Richtungswechsel
» Im schlechtesten Fall bleibt nur der Vorwiderstand. Der passt wenigstens
» von der Größe her.
»
Gegenläufig angeordnete Leistungsdioden, 3 - 4 jeweils in Reihe, wären vielleicht auch noch eine Überlegung wert. Unter Last verhalten die sich vermutlich günstiger als ein Vorwiderstand. Oder eine Kombination aus beidem. Ist aber nur mal ein Denkansatz. |
mabue
01.10.2025, 12:13
@ Mikee
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
» Ja, Modellbahn ist das Thema. Umpolen der Versorgungsspannung =
» Richtungswechsel
» Im schlechtesten Fall bleibt nur der Vorwiderstand. Der passt wenigstens
» von der Größe her.
Gleich noch eine Überlegung hinterher: Vorwiderstnd und Diode(n) parallel schalten. Theoretische Überlegung dazu: Der "Grundlastfall" wird vom Vorwiderstand abgedeckt, der fließende Strom ist relativ gering. Bei einer Lok wär's die Ebene. Beim "Hochlastfall" fällt die Spannung an den Motorpolen stark ab, die Schwellenspannung der Diode(n) wird
überschritten, die schalten sich automatisch zu und haben zudem positiv spannungsabhängige Leit-Eigenschaft. Würde heißen: Je mehr die Spannung an den Motorpolen absinkt, desto nichtlinearer steigt der Strom durch die Diode(n) an. Der Hochlastfall wäre zumindest entschärft. |
bigdie
01.10.2025, 12:13
@ Mikee
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
» » Also ich würde mich mal mit PWM an diese Aufgabe heran wagen.
»
» Welcher Baustein läuft schon ab 2V und erzeugt dann 0.5V ... 075V?
Bei PWM wird nur Ein Aus geschalten und bei 50% Einschaltzeit ist das für den Motor sozusagen die halbe Spannung.
Problem ist halt nur aus der kleinen Spannung 3,3 oder 5V zu machen um den "Schalter" mit PWM anzusteuern. |
Mikee
02.10.2025, 14:33
@ Mikee
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
Hallo Leute!
Die Schaltung funktioniert.
Was aber keinem aufgefallen ist, mir aber einige Stunden Verzweifelung beschert hat.
Der Pfeil des unteren Transistors ist falsch herum! Es müssen zwei identische Transistoren sein.
Ich als alter Analogfan und Endstufenbauer habe natürlich nach alter Manier ein komplementäres Pärchen eingebaut
und bin daran verzweifelt, dass es in die eine Richtung ging, in die andere nicht.
Also noch einmal, falls es irgendwann jemand anderes nachbauen will: Zwei NPN Transistoren benutzten.
Mikee |
mabue
02.10.2025, 17:16
@ Mikee
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
» Hallo Leute!
»
» Die Schaltung funktioniert.
»
» Was aber keinem aufgefallen ist, mir aber einige Stunden Verzweifelung beschert hat. Der Pfeil des unteren Transistors ist falsch herum! Es müssen zwei
» identische Transistoren sein.
Ich vermute mal, dass die falsche Pfeilrichtung einigen aufgefallen ist, mir auch. Ich hatte 2 Posts dazu verfasst, bin aber jedesmal rausgeflogen, weil ich als registrierter
Nutzer uneingeloggt schreiben wollte, da hat das Forum meinen Nickname nicht akzeptiert, und da habe ich's aufgegeben. Was aber an deiner ursprünglichen Beschreibung verwirrend ist: Die beschreibst einen BE-Durchbruch bei 7 V am unteren Transistor. Dieser Durchbruch kann eigentlich nicht stattfinden, weil sich die 7V nicht aufbauen
können. Der Strom durch den Motor wird ja durch die Diode abgeleitet, da bauen sich höchstens 0,7 V auf. Möglicherweise hast du hier keinen Spannungsteiler, sondern
einen bipolaren Vorwiderstand in Transistorform. Nennt mich einen Schurken, wenn ich falsch liege, aber solange mich niemand widerlegt, sehe ich das so. |
Mikee
02.10.2025, 19:31
@ mabue
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
Hallo!
» Du beschreibst einen
» BE-Durchbruch bei 7 V am unteren Transistor. Dieser Durchbruch kann
» eigentlich nicht stattfinden, weil sich die 7V nicht aufbauen
» können. Der Strom durch den Motor wird ja durch die Diode abgeleitet, da
» bauen sich höchstens 0,7 V auf. Möglicherweise hast du hier keinen
» Spannungsteiler, sondern
» einen bipolaren Vorwiderstand in Transistorform. Nennt mich einen Schurken,
» wenn ich falsch liege, aber solange mich niemand widerlegt, sehe ich das
» so.
Die Diode hält den Emitter auf +0.7V, richtig.
Bei 20V Eingangsspannung teilt der Spannungsteiler auf 2x 10V, also hängt
die Basis auf +10V.
Und wenn man nicht bemerkt, dass man den falschen Transistor (PNP statt
NPN) erbaut, dann liegt die BE-Diode in Sperrrichtung. So kam es zu dem Text.
Nun läuft es aber und die leichte Nichtlinearität kommt mir sogar entgegen.
Bei 14V kommen 6V raus, bei 8V aber nur 2,5V.
Die beiden Spannungsteiler habe ich duch Miniaturtrimmer 5x5mm ersetzt,
die Diode (jetzt Schottky) musste sowieso hochkant eingebaut werden, da
war der Platz nach oben sowieso gegeben.
Danke an alle, die sich Gedanken gemacht haben.
Mikee |
Thomas Kuster
03.10.2025, 11:07
@ Mikee
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
Hallo Mikee
wäre es nicht einfacher, einen 12V DC-Motor zu gebrauchen ?
Mit vielen freundlichen Grüssen vom Thomas |
Mikee
03.10.2025, 11:23
@ Thomas Kuster
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wechselnde Betriebsspannung immer halbieren |
Hallo
» wäre es nicht einfacher, einen 12V DC-Motor zu gebrauchen ?
» Mit vielen freundlichen Grüssen vom Thomas
Ja, wäre es. Aber dieser hier ist eben schon da.
Er läuft ruckfrei bei 0,2V an, das hat schon was.
Außerdem ist er mit 12x16x30mm nicht gerade groß und trotzdem relativ durchzugsstark.
Aber Problem ist ja gelöst, die Schaltung funktioniert..
Mikee |