Auszeichnungen

Das Buch zu dieser Webseite

Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

Elektronik-Fibel
jetzt bestellen!

ELKO Newsletter: 2007-11

Diesen Newsletter an eine E-Mail-Adresse senden:

Empfänger E-Mail-Adresse:  
Sender E-Mail-Adresse: (optional)
   

--------------------------------------------------------------------
 ELKO Newsletter
--------------------------------------------------------------------
 Elektronik Computertechnik Kommunikationstechnik Netzwerktechnik
--------------------------------------------------------------------

Datum        30.05.2007
Ausgabe      11 / 2007
ISSN         1610-0085
Abonnenten   11348
Website      http://www.elektronik-kompendium.de/
Kontakt      http://www.elektronik-kompendium.de/service/kontakt.htm



In der letzten Ausgabe des ELKO Newsletters ist der Hinweis auf
mein neues Buch etwas zu kurz gekommen. Der 10-jährige Geburtstag 
und die letzten 10 Jahren des Elektronik-Kompendiums waren 
schließlich ausführlich berichtenswert. Deshalb möchte ich nochmal 
auf das Buch hinweisen.

business online and mobile
Mobilfunk - Kommunikation - Internet - Medien - Konvergenz

Dieses Buch ist für Unternehmer und Geschäftsleute gedacht, die 
wissen wollen, was für sie jetzt wichtig ist und in Zukunft 
wichtig werden könnte. Denn Online und IT sind keine Themen, die 
einfach nur an eine Abteilung delegiert werden können. Wer das 
volle Potential von "Online" und "Mobile" ausschöpfen will, der 
muss selber Hand anlegen.
Dieses Buch soll den leichten Einstieg in die sehr technisch 
getriebenen und mit Marketing-Begriffen gehypten Themen 
erleichtern. Es soll als Basis dienen, um eine Entscheidungs-
grundlage für die Zukunft entwickeln zu können.

Mehr Informationen:


Bestellung:



Weiterhin viel Spaß beim Lesen.

Patrick Schnabel



-------------------------------------------------------------------
 Neues / Aktuelles / Informationen
-------------------------------------------------------------------

Operationsverstärker-Elektronik-Minikurse
15.05.2007 von Thomas Schaerer

Ich möchte an dieser Stelle etwas auf die seit bereits vielen Jahren
bestehenden Elektronik-Minikurse über Operationsverstärker aufmerksam
machen. Dieses Thema ist fast unerschöpflich. Es gibt viel Literatur.
In vielen liest man das selbe wenn es um die rudimentären Grundlagen
geht. Tauchen die Inhalte in die Tiefe der Materie, unterscheiden sich
die Inhalte darin, dass Unterschiedliches fokussiert wird. Oft hat dies
auch damit zu tun, womit sich der Autor vorwiegend auseinandersetzt.
Genau so steht es mit meinen Elektronik-Minikursen zum Themenkreis
Operationsverstärker. Für diejenigen Leser des ELKO und des
ELKO-Newsletter, welche meine workshopartigen Elektronik-Minikurse eher
wenig kennen, möchte ich diese an dieser Stelle etwas zusammenfassen und
damit vorstellen.

Elektronik-Minikurs OPERATIONSVERSTÄRKER I beschreibt die
virtuelle Spannung und der virtuelle GND. Es wird erklärt wie sich die
Spannung am vurtuellen Punkt (invertierender Eingang) verhält, wenn die
Eingangsspannung schneller ändert als es die Geschwindigkeit des Opamp
zulässt und warum es im quasi eingeschwungenen Zustand dazu führen
muss, dass die Spannung zwischen dem invertierenden und
nichtinvertierenden Eingang praktisch 0 V beträgt. Quasi eingeschwungen
bedeutet, dass dieses Fast-Ideal dann zutrifft, wenn die
Eingangsspannung stationär DC-Spannung) oder eine AC-Spannung mit
einer maximalen Frequenz ist, die wesentlich niedriger als die
Frequenzbandbreite der Verstärkerschaltung ist. Diese Bandbreite ergibt
sich aus der Unitiy-Gain-Bandbreite dividiert durch die Verstärkung,
welche durch die Gegenkopplung bestimmt wird. Da die
Anstiegsgeschwindigkeit (Slewrate) dabei auch eine wichtige Rolle
spielt, ist auch dies thematisiert.

Ein weiteres Thema ist der Eingangswiderstand. Es gilt zu erkennen,
warum dieser bei der invertierenden Verstärkerschaltung stets sehr viel
niederohmiger ist als bei der nichtinvertierenden. Bei diesem Thema
spielt die Betrachtung des virtuellen GND oder der virtuellen Spannung
eine wichtige Rolle.

Ein weiteres Thema befasst sich mit wichtigen Erkenntnissen bei
Opamp-Schaltungen mit einer einfachen Speisung (Single-Supply) und mit
einer positiven und negativen Speisung (Dual-Supply). Es geht dabei
darum, auf was man bei reinen AC- und DC-Verstärkerschaltungen achten
muss und wie man bei Single-Supply eine stör- und rauscharme passive
oder aktive Referenzspannung (Arbeitspunktspannung) erzeugt.

Eher als ein Nebenthema, aber kaum weniger wichtig, wird auf den
Piezzo-Störeffekt hingewiesen, wenn in hochempfindlichen
Verstärkerschaltungen an signalkritischen Stellen Kondensatoren zum
Einsatz kommen, wobei man unbedingt auf Keramik- oder
Multilayer-Kondensatoren verzichten sollte.

Link dazu:
* Operationsverstärker I
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa1.htm)

Elektronik-Minikurs OPERATIONSVERSTÄRKER II thematisiert
umfassend die DC-Offsetspannung und welche Methoden es gibt diese zu
kompensieren. Dabei geht es um DC-Offsetspannungen die vom Oamp selbst
und von der Signalquelle erzeugt werden. Es werden Methoden gezeigt wie
man das Netzwerk zur abgleichbaren Kompensation der DC-Offsetspannung
besonders niederohmig gestalten kann, was dann sehr wichtig ist, wenn
diese Massnahme an der Beschaltung des invertierenden Einganges mit dem
virtuelle GND (oder virtuellen Referenzspannung) vorgenommen werden
muss. Auf dieses Thema wird differenziert eingegangen. Es folgt eine
Schaltung für einen mehrkanaligen DC-Offsetspannungsabgleich mit
hochpräzisen Bandgap-Spannungsreferenzen.

Die kapazitive Last am Ausgang einer Opamp-Verstärkerschaltung ist
ebenfalls ein Thema. Es geht um die sogenannte Leed-Kompensation. In
diesem Zusammenhang wird eine einfache Methode vorgestellt, wie man
empirisch testen kann, ob die Verstärkerschaltung mit der nicht
vermeidbaren Kapazität (langes Koaxialkabel) auch wirklich stabil
arbeitet.

Link dazu:
* Operationsverstärker II
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa2.htm)

Elektronik-Minikurs OPERATIONSVERSTÄRKER III ist relativ kurz.
Er ergänzt weitgehend OPERATIONSVERSTÄRKER I und
OPERATIONSVERSTÄRKER II. Es geht um die virtuelle Spannung vom
Impedanzwandler bis zum Verstärker bei der invertierenden und
nichtinvertierenden Verstärkerschaltung. Dabei wird der Leistungs-Opamp
thematisiert. Es wird auch die Kompensation des Spannungsverlustes auf
der Leitung vom Opamp zur Last fokussiert. Ein weiteres Thema ist das
Einschwingverhalten bei steilflankigen Eingangsspannungen.

Link dazu:
* Operationsverstärker III
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa3.htm)

Elektronik-Minikurs VOM OPERATIONSVERSTÄRKER BIS ZUM
SCHMITT-TRIGGER, KONTINUIERLICH EINSTELLBAR. EINE DEMOSCHALTUNG!
zeigt eine Schaltung die es ermöglicht mittels Einstellung eines
Potmeters die Eigengschaften der Gegenkopplung (Verstärker), die
Eigenschaften der Schaltung ohne Gegen- und Mitkopplung (Komparator)
und die Eigenschaften mit Mitkopplung (Schmitt-Trigger) zu
demonstrieren. Die Übergänge sind fliessend. Mit einem Trimmkondensator
kann die Frequenzgangkompensation variiert werden. So kann man kritische
Situationen zeigen, bei denen die Schaltung unerwünscht zu oszillieren
beginnt. Diese Demoschaltung ist nachbaubar. Sie eignet sich
hervorragend für Lehrkräfte welche Elektronikazubis unterrichten. Ich
verwende sie in einem Praktikum.

Link dazu:
* Vom Operationsverstärker bis zum Schmitt-Trigger
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opaschm.htm)



032 - Nationale Teilnehmerrufnummern (NTR)
16.05.2007 von Patrick Schnabel

Die Bundesnetzagentur hat zum 1. Januar 2005 die "032" als die
offizielle Vorwahl für VoIP-Anschlüsse in Deutschland eingeführt. Das
Ziel war es, dass es VoIP-Provider erspart bleibt große Kontingente an
Ortsrufnummern kaufen zu müssen. Mit der 032er-Vorwahl sollten
Rufnummern für die Kunden schneller und günstiger zu beziehen sein.

* 032 - Nationale Teilnehmerrufnummern
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/1205141.htm)



Zum 50. Geburtstag der Festplatte!
22.05.2007 von Thomas Schaerer

Wir wissens jetzt alle, das ELKO feiert seinen 10. Geburtstag.
Zufaellig fand ich heute noch einen weiteren erwaehnenswerten Guburtsag
in der UseNet-Mac-Newsgruppe de.comp.sys.mac.soc. Es ist der 50.
Geburtstag der Festplatte, geschrieben von Gerhard Torges. Dieser
Geburtstag liegt aber schon etwas weiter zurueck. Es war am 6.
September 2006.

Hier der Text von Gerhard:

Moin!

Vor 2 Stunden im Deutschlandfunk ein interessanter Beitrag zum 50.
Geburtstag der Festplatte. Es waren unter anderem auch
Betriebsgeräusche der ersten "Festplatte" (500 kg Gewicht, ca. 55
Scheiben mit je 60 cm Durchmesser, 2,5 kW Leistungsaufnahme) zu hören.

Der MP3-Link, der Gerhard schrieb, existiert leider nicht mehr. Ich
habe dafuer den folgenden Link zu diesem Thema gefunden

* Festplatte wird 50 Jahre alt (http://www.ahct.de/blog/?m=200609)

Man muss zum Titel "Festplatte wird 50 Jahre alt" hinunterscrollen.
Das Bild der Festplatte ist absolut beeindruckend...



DECT CAT-iq
23.05.2007 von Patrick Schnabel

Der neue Standard mit der Bezeichnung CAT-iq steht für "Cordless
Advanced Technology - internet and quality" wurde auf der ITU-World
2006 am 5. Dezember 2006 in Hong Kong vorgestellt. CAT-iq soll die
Konvergenz von Sprachübertragung, Breitbandanwendungen und Multimedia
vorantreiben. Neben der Sprachübertragung können auch Internet-Dienste
eingebunden werden, für die es normalerweise WLAN bräuchte.

* DECT CAT-iq
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/1205151.htm)



Intel Centrino Duo/Pro
25.05.2007 von Patrick Schnabel

Santa Rosa ist die vierte Generation des Centrino-Chipsatzes für
Notebooks. Dazu gehören spezielle Prozessoren aus der Core 2
Duo/Extreme Reihe mit 4 MByte L2-Cache, FSB800, 64-Bit-Unterstützung
und Virtualisierung (VT). Die Prozessoren sind in 65 nm gefertigt.
Diese Generation hat den Namen Centrino Duo, wie der Vorgänger auch.
Zusätzlich gibt es jetzt noch die Plattform Centrino Pro, die für
Business-Notebooks ausgelegt ist. Darin sind die Techniken integriert,
die in stationären Systemen unter vPro bekannt sind.

* Intel Centrino Duo/Pro
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1202191.htm)



AACS - Advanced Access Content System
29.05.2007 von Patrick Schnabel

AACS ist ein Kopierschutz-Standard, in dem mehrere
Kopierschutzmechanismen zusammengefasst sind. Hinter AACS steht die
Organisation AACSLA (Advanced Access Content System License
Administrator), zu der sich die Firmen IBM, Intel, Microsoft,
Panasonic, Sony, Toshiba, Walt Disney und Warner Bros
zusammengeschlossen haben um AACS zu entwickeln und zu vermarkten. Die
Hersteller und Entwickler von Blu-ray Disc und HD-DVD setzen AACS als
Kopierschutz für Video-Medien ein.

* AACS - Advanced Access Content System
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1205221.htm)



-------------------------------------------------------------------
 business mobile
-------------------------------------------------------------------

Wie werden sich Handys und Smartphones weiterentwickeln?
15.05.2007 von Patrick Schnabel

Vor ein paar Jahren hatten Smartphones einen starken Bezug zu
Office-Anwendungen. Man war der Ansicht, dass der Anwender unterwegs
auf seinem Smartphone Word- und Excel-Dateien bearbeiten würde.
Anwender und auch die Hersteller haben dann irgendwann festgestellt,
dass Smartphones kein PC-Ersatz, sondern eine Kommunikationszentrale
sind. Immer mehr Geräte sind auf Telefonieren, Messaging und etwas
Multimedia zugeschnitten. Office-Anwendungen treten in den Hintergrund.
Für typischen Office-Arbeiten ist ein Notebook mit großem Display und
Tastatur besser geeignet.
Wer das Handy der Zukunft sehen will, der muss in die USA schauen. Da
wir technologisch von den USA abhängig sind,  werden Handys uns
Smartphones von dort geprägt. Ganz im Gegensatz zu Japan, die mit ihren
Geräte gesellschaftlich bedingt eine ganz andere Strategie verfolgen.
Doch leider haben die Japaner und Koreaner mit Ihren Geräte kaum
Einfluss auf den Deutschen bzw. Europäischen Markt. Doch gerade von
dort könnten noch einige entscheidende Impulse kommen.
Schaut man sich die Endgeräte-Situation auf dem Markt an, dann erkennt
man die Einflüsse aus Japan (Asien) und den USA deutlich. Aus den USA
kommen vor allem PDAs mit Handy-Funktionen. Zum Beispiel von RIM
(BlackBerry) oder Hewlett-Packard. In Asien dominieren Handys mit
PC-Funktionen. Man könnte meinen, das sei das gleiche. Doch hier
unterscheiden sich die Herangehensweisen beim Design, Bedienung und den
Anwendungen.
Speziell in Japan dreht sich alles um das Handy. Hier wird versucht,
möglichst viele neue Funktionen in das Handy zu integrieren, um mit und
vom Handy alles machen zu können. In Amerika stehen die Funktionen eines
Computers im Vordergrund. Das erkennt man bereits am Windows Mobile von
Microsoft. Das Betriebssystem für kleine mobile Geräte ist vom
Desktop-Betriebssystem abgeleitet. Das Telefonieren wird hier nur als
Anwendung gesehen.

Die hohen Kosten für Entwicklung und Vermarktung von Handys hat einige
japanische Unternehmen dazu gebracht zusammenzuarbeiten. Die
Unternehmen NTT DoCoMo, Renesas Technology, Fujitsu, Mitsubishi, Sharp
und Sony Ericsson haben sich auf die Entwicklung einer gemeinsamen
Plattform für UMTS-Handys geeinigt. Das Projekt soll die Kosten und den
Aufwand bei der Entwicklung von Symbian-Smartphones reduzieren.
Es soll WCDMA (UMTS) mit HSDPA (bis 7,2 Mbit/s) und GSM mit GPRS/EDGE
unterstützt werden. Neben den hohen Datenraten soll der Fokus auf die
Verarbeitung von Bildern und Audiodaten liegen.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1637



Seoul in Südkorea mit flächendeckenden mobilen Internet-Zugang
18.05.2007 von Patrick Schnabel

In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul bekommt man im gesamten
Stadtraum, bis einschließlich der U-Bahnen einen drahtlosen
Internet-Zugang. Damit ist Seoul die erste Stadt, die flächendeckend
mobilen Internet-Zugang ermöglicht.
Die Technik ist der WiBro-Standard (Wireless Broadband), die
südkoreanische Konkurrenz zu WiMAX. Im Umkreis von einem Kilometer
um die Basisstationen wird eine Übertragungsrate von bis zu 3 MBit/s 
ermöglicht.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1638



Schwierige Situation im Mobilfunk! Wie geht es weiter?
21.05.2007 von Patrick Schnabel

Der Mobilfunkmarkt steht vor einem Umbruch. Die Preise für die
Sprachtarife bröckeln. SMS wird durch Push-Mail abgelöst. MMS kommt
nicht so recht in die Gänge. Datendienste, wie i-mode fristen ein
Nischendasein abseits des Massenmarkts. Und Mobile-TV steckt noch in
den Kinderschuhen.

Aus Sicht dieser Fakten werden Mobilfunkbetreiber eine schwierige Zeit
haben. Die Gefahr ist für Mobilfunkbetreiber wie T-Mobile, Vodafone,
E-Plus und O2 groß, als reine Provider abgestempelt zu werden. Doch die
Gewinnspannen sind gering und die Konkurrenz groß. Schaut man in andere
Länder, dann sind die Mobilfunkpreise nicht so hoch, wie in
Deutschland. Nur mussten die Mobilfunkbetreiber dort nicht so hohe
UMTS-Lizenzkosten zahlen. Was damals, im Jahr 2000, für den deutschen
Staat ein prima Geschäft war, entpuppt sich im Nachhinein als besonders
fatal für den Mobilfunkkunden. Er bezahlt die Lizenzkosten über die
Mobilfunkpreise.
Doch da hilft alles Jammern der Mobilfunkbetreiber nichts. Neu
Erlösquellen müssen her. Und Geschäftsmodelle, die mit den Ideen von
Google und Skype konkurrieren können.
Die goldenen Zeiten im Mobilfunkgeschäft sind vorbei. Jeder, der dort
drin steckt, hat eine harte Zukunft vor sich. Insbesondere die Händler
müssen mit immer mehr Vermarktungskonkurrenz rechnen. Den
Mobilfunkvertrag bekommt man inzwischen an jeder Ecke. In der
Tankstelle, beim Kiosk um die Ecke und beim Lebensmittel-Discounter.
Prepaid-Karten lädt man jetzt schon über den Bankautomat auf oder zieht
sich einen Bon am Zigaretten-Automat.
Um mehr Nutzer anzulocken, setzen die Netzbetreiber und Hersteller auf
Kooperationen mit den großen Inhalteanbietern, die auch im Internet
aktiv sind.
Aktuell entwickeln sich aus der Zusammenarbeit von Inhalteanbieter und
Mobilfunkbetreiber eine Art Geschäftsmodell, bei dem sich beide Partner
die Einnahmen durch Werbung und Gebühren teilen. Dadurch bekommen die
Mobilfunkbetreiber genug Spielraum, um die Preise für die Datentarife
zu senken.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1639



Mobilfunk-Discounter
24.05.2007 von Patrick Schnabel

Mitte 2005 ging Simyo als erster Mobilfunk-Discounter an den Start und
hat für einen Preisrutsch auf dem Mobilfunkmarkt gesorgt. Das Konzept
hat in den Monaten danach für zahlreiche Nachahmer geführt. Inzwischen
konsolidierte sich die Branche 2006. So wurde die Billigmarke Debitel
light von Blau.de geschluckt, easymobile vollständig von Talkline und
Simyo von E-Plus übernommen.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1640



-------------------------------------------------------------------
 Impressum
-------------------------------------------------------------------

Herausgeber: Patrick Schnabel
    Adresse: Im Hafer 6  -  71636 Ludwigsburg
    Telefon: 07141 / 1338300

ELektronik-KOmpendium: http://www.elektronik-kompendium.de/

Newsletter-Archiv:
http://www.elektronik-kompendium.de/service/newsletter/index.htm


-------------------------------------------------------------------

Diesen Newsletter an eine E-Mail-Adresse senden:

Empfänger E-Mail-Adresse:  
Sender E-Mail-Adresse: (optional)