ELKO Newsletter: 2006-22
Diesen Newsletter an eine E-Mail-Adresse senden:
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ELKO Newsletter
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Elektronik Computertechnik Kommunikationstechnik Netzwerktechnik
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Datum 15.11.2006
Ausgabe 22 / 2006
ISSN 1610-0085
Abonnenten 15592
Website http://www.elektronik-kompendium.de/
Kontakt http://www.elektronik-kompendium.de/service/kontakt.htm
Dieser Newsletter sollte eigentlich schon vor zwei Wochen
erscheinen. Dummerweise hat mal wieder der Newsletter-Server
gesponnen. Er wollte einfach keine E-Mails verschicken. Angeblich
wegen Spam-Überflutung. Das Problem gabs ja schon länger. Ich
habe deshalb auch schon länger über eine Lösung nachgedacht. Vor
allem deshalb, weil der eine oder andere, der das jetzt hier liest
schon lange keinen ELKO Newsletter mehr bekommen hat. Der Grund:
Der Server von dem die Newsletter verschickt werden steht auf
einer Blacklist. Viele Mail-Server nehmen deshalb schon gar keine
Mails mehr von diesem Server an.
Wer also in den letzten Wochen oder Monaten keinen ELKO Newsletter
bekommen hat, der darf sich jetzt freuen. Er kommt jetzt wieder
regelmäßig. Ich wickle die Newsletter-Versendung selber ab. Test-
Newsletter sind bisher alle angekommen.
Ich habe auch gleich noch eine Ankündigung zu machen. Es gibt
absofort die Elektronik-Fibel in einer neuen vollständig über-
arbeiteten Auflage. Das Buch ist jetzt 320 Seiten stark. Alle
Texte wurden großteils neu geschrieben, die Grafiken und Formeln
auf eine einheitliche Art der Darstellung gebracht. Außerdem
hat die Elektronik-Fibel jetzt auch ein Stichwortverzeichnis. Das
war sicherlich eines der Mankos, der ersten beiden Auflagen.
Die Elektronik-Fibel ist zu einem Preis von 22,50 Euro inkl.
Versand und Mehrwertsteuer erhältlich. Übrigens, der Preis
bleibt auch ab dem 1.1.2007 gleich, weil Bücher von der
Mehrwertsteuererhöhung nicht betroffen sind.
Wer schnell ist, der kann die Elektronik-Fibel zum Einführungspreis
von 19,50 Euro inkl. Versand und Mehrwertsteuer erwerben. Den
Zeitraum begrenze ich bis zum 22.11.2006.
Die Elektronik-Fibel ist natürlich auch als Geschenk geeignet.
Schließlich steht Weihnachten vor der Tür.
Mehr Informationen und Bestellung unter:
http://www.elektronik-kompendium.de/shop/index.php?buecher/elektronik-fibel&ref=news
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Neues / Aktuelles / Informationen
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TDP - Thermal Design Power
23.10.2006 von Patrick Schnabel
Thermal Design Power (TDP) oder "typische Leistung" gibt den Maximalwert
der Leistung an, den der Prozessor bei der Vollauslastung mit
gewöhnlicher Software aufnimmt. Die maximale Leistungsaufnahme (maximal
zulässige Kernspannung mal höchstem Stromverbrauch) liegt meist deutlich
über dem TDP. Die Systemkühlung auf die maximale Leistungsaufnahme
auszulegen gilt als unwirtschaftlich und ist mit unnötigem Lärm und
Aufwand verbunden. Dieser Zustand tritt in der Praxis kaum auf. Und
wenn, dann überschreitet der Prozessor den TDP nur kurzzeitig. Die
mittlere Leistungsaufnahme liegt beim normalen Desktop-Einsatz näher an
der minimalen Leistungsaufnahme als am TDP.
* Prozessor-Kühlung
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0704261.htm)
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/Eintrag/1538
DSM - Dynamic Spectrum Management
24.10.2006 von Patrick Schnabel
DSM soll die Nachfolgetechnik für VDSL2 werden. DSM soll
Übertragungsverfahren auf Kupferkabeln ermöglichen, die mit denen auf
einer Glasfaserleitung vergleichbar sind. Man spricht von
vergleichbaren 155 MBit/s (APON) in beide Richtungen.
Mit DSM sollen Übertragungsraten von 100 MBit/s in beide Richtungen
(symmetrisch) auf einer Entfernung von einem bis wenige Kilometer über
ein Adernpaar von Kupferleitungen kein Problem sein. An Glasfaserkabel
kommt das natürlich nicht ganz ran.
Diese Technik befindet sich noch in der Entwicklung. Im nächsten
Jahrzehnt soll sie dann Marktreif sein.
* DSM - Dynamic Spectrum Management
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/1110121.htm)
* VDSL - Very High Data Rate Digital Subscriber Line
(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0305237.htm)
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/Eintrag/1539
GROSS-UPDATE: Vierkanal-Übersteuerungsanzeige mit LEDs
30.10.2006 von Thomas Schaerer
Dieser Elektronik-Minikurs wurde inhaltlich in dem Sinne erweitert,
dass schrittweise, allerdings in groben Zügen, erklärt wird, wie ein
Fensterkomparator arbeitet. Ein späterer neuer Elektronik-Minikurs wird
noch einmal den Fensterkomparator thematisieren, wobei es dann darum
gehen wird, wie man mit einem einfachen Trick den einen Triggerwert
solange speichert bis der andere angesprochen wird. Damit erreicht man
mit einer ganz andern Methode die Schmitt-Trigger-Funktion, wie sie
z.B. im 555-Timer-IC realisiert ist. Allerdings mit dem Unterschied zum
555-Timer-IC, dass die Triggerspannungen selbst definiert werden können
und es braucht einen zusätzlichen Komparator und Opamp und kein extra
RS-Flipflop. Der zusätzliche Komparator oder Opamp kann Teil eines
Vierfach-Opamp- oder Vierfach-Komparator-IC sein. Es gibt dann noch
eine weitere hübsche Anwendung, doch diese Überraschnung will ich jetzt
noch nicht verraten...
Neu ist in diesem grossen Update, dass auf die Unterschiede zwischen
Operationsverstärkern und Komparatoren eingegangen wird. Warum macht es
Sinn einen Komparator anstelle eines Opamps einzusetzen, wenn die
Komparatorfunktion verlangt wird? Warum gibt es viele Komparatoren mit
Open-Collector- bzw. Open-Drain-Ausgängen? Was ist eine Wired-And- und
eine Wired-OR-Verknüpfung und warum kann in einer Schaltung, je nach
Betrachtungsweise, beides sein? Mit Monoflops und One-Shots kann man
Eingangsimpulse verlängern. Worin aber unterscheiden sich die
Funktionen dieser beiden Prinzipen? Zur Anwendung kommt ein One-Shot
zur Realiserung einer minimalen Impulsbreite zwecks Ansteuerung einer
LED, damit das Aufblitzen deutlich auch dann erkennbar ist, wenn die
ereignisbedingte Impulsbreite für das Aufblitzen der LED viel zu
kurzzeitig wäre. Zentraler Baustein für diese One-Shot-Funktion ist ein
HCMOS-Schmitt-Trigger-Gatter. Wir betrachten was mit dem Drainstrom
geschieht, wenn durch den langsamen Ladevorgang des
Timing-Kondensators, die Spannung sich am Eingang des Gatter langsam
durch die halbe Betriebsspannung bewegt. Der Inhalt ist also
vielseitig. Ich wünsche allgemein viel Spass!
* Vierkanal-Übersteuerungsanzeige mit LEDs
(http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/voltovl.htm)
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/Eintrag/1542
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business mobile
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Anbieter von Mobile Mail
18.10.2006 von Patrick Schnabel
Für Mobile Mail gibt es viele verschiedene Anbieter, obwohl meist nur
Microsoft oder BlackBerry bekannt sind.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Grundlagen/1363
O2 Jet: GSM-Handy ohne Schnickschnack
19.10.2006 von Patrick Schnabel
Ein Handy ohne Kamera und MP3-Player? Unvorstellbar! Wer kann auf so
wesentliche Funktionen beim Handy verzichten? Solche Leute soll es
tatsächlich geben, die einfach nur telefonieren wollen. Da sind
zusätzliche Funktionen unwichtig und machen das Handy uninteressant und
natürlich auch unnötig teuer. Dafür hat das Gerät einen Akku, der 540
Stunden, umgerechnet 22 Tage hält. Ein Dauergespräch von 9,9 Stunden
wäre möglich.
Was Größe (117x47x20 mm) und Gewicht (121 gr.) angeht ist das O2 Jet
auf Langlebigkeit getrimmt. Damit es nicht zu schnell veraltet hat es
noch Bluetooth und eine E-Mail-Funktion.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1529
MOBILE 2006: Integriertes mobiles Arbeiten
20.10.2006 von Patrick Schnabel
Deutsche Kongress (http://www.deutsche-kongress.de/) veranstaltet in
München (14. November 2006), Frankfurt/Main (15. November 2006) und
Hamburg (16. November 2006) die dreitägige Veranstaltungsreihe Mobile
2006 (http://www.mobile-integration.de/) für integriertes mobiles
Arbeiten. In einem kompakten Programm
(http://www.mobile-integration.de/programm.html) wird geht es um
* Regelwerke zum mobilen Arbeiten
* Architekturen für die mobilen betrieblichen Anwendungssysteme
* Konzeption & Umsetzung mobiler Unternehmenslösungen
* Kontext-sensitive Anwendungen im Mobile Business
* Kollaboration – Mobiles Arbeiten im virtuellen Team
* Mobile Security - Firmendaten unterwegs - benutzerfreundlich und
sicher
Die Vortragsinhalte bilden eine durchgehende Kette von Lösungen für das
mobile Arbeiten. Die vortragenden Experten sind u. a. vom Fraunhofer
Institut, der Universität Mannheim, Sybase (iAnywhere Solutions) und
Nokia.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1533
Keine Preiserhöhung wegen der Mehrwertsteuer bei E-Plus
25.10.2006 von Patrick Schnabel
Zum 1.1.2007 wird die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% angehoben. Davon
betroffen sind auch alle die Gebühren und Tarife für die
Telekommunikation. Während andere Mobilfunkprovider die
Mehrwertsteuererhöhung an ihre Kunden weiterreichen, will E-Plus die
Preise nicht verändern. Gleichzeitig garantiert der Anbieter
ausdrücklich, keine versteckten oder vorgezogenen Preiserhöhungen
einzusetzen.
In einem offenen Brief hat sich Michael Krammer, CEO von E-Plus, an
Kunden, Unternehmer- und Handelsverbände gewandt.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1540
TK- und Strom-Komplettpakete von Teldafax
26.10.2006 von Patrick Schnabel
Teldafax (http://www.teldafax.de/) ist als Telefontarif-Vermarkter
bekannt und steigt jetzt auch in das Stromgeschäft ein. Neben separaten
TK- und Stromtarifen wird es ab Ende 2006 auch Komplettpakete die einen
Telefon- und einen Stromtarif enthalten. Neu- und Bestandskunden sollen
bei gleichzeitiger Nutzung der Tarife von Preisnachlässen in Form von
Freiminuten, Freikilowattstunden oder Grundgebührenermäßigung
profitieren.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1535
Notebook-Akku-Skandal
27.10.2006 von Patrick Schnabel
Es gibt wohl kaum einen Notebook-Hersteller, der teile seiner
Notebook-Akkus nicht zurückrufen muss. Rund 9,6 Milllionen (Stand Ende
Oktober 2006) Akkus von Sony, Dell, Apple, Toshiba, Lenovo, Gateway und
Fujitsu wurden zurückgerufen. Alle auszutauschenden Akkus stammen von
Sony. Der weltweite Austausch wird das Unternehmen nach eigenen
Schätzungen 51 Milliarden Yen bzw. 343 Millionen Euro kosten.
Wer ein Notebook von diesen Herstellern hat, sollte dringend prüfen, ob
sein Geräte oder sein Akku davon betroffen ist. Fast täglich könnten
neue Geräte dazukommen.
Dieses Beispiel zeigt sehr schön, was passieren kann, wenn viele
Hersteller ihre Bauteile von nur einem Hersteller beziehen.
Die Notebook-Hersteller erwarten von Sony die Übernahme der
entstandenen Kosten. Einige betroffene Unternehmen denken sogar darüber
nach, für den entstandenen Imageschaden, Werteverlust der Marke,
entgangene Profite und Umsatzeinbußen, von Sony Schadensersatz zu
verlangen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1530
Armbanduhr-Handy-Kopplung mit Bluetooth
31.10.2006 von Patrick Schnabel
Sony Ericsson (http://www.sonyericsson.com/) hat sich mit dem
Uhrenhersteller Fossil (http://www.fossil.com/) zusammengetan und
gemeinsam die Bluetooth-Armbanduhr MBW-100 entwickelt.
Über die Armbanduhr sind alle wichtigen Funktionen und
Informationen über das Handy verfügbar. Die Armbanduhr hat unterhalb
des Ziffernblatts ein OLED-Display. Darauf wird die Rufnummer
eingehender Anrufe und SMS-Nachrichten angezeigt. Gespräche können per
Tastendruck abgewiesen werden. Eine "Out-of-Range-Funktion" informiert,
wenn das Handy außerhalb der Reichweite ist.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1536
Armbanduhr-Handy-Kopplung mit Bluetooth
31.10.2006 von Patrick Schnabel
Sony Ericsson (http://www.sonyericsson.com/) hat sich mit dem
Uhrenhersteller Fossil (http://www.fossil.com/) zusammengetan und
gemeinsam die Bluetooth-Armbanduhr MBW-100
(http://www.sonyericsson.com/spg.jsp?cc=de&lc=de&ver=4000&template=pp1_loader&php=PHP1_10573&zone=pp&lm=pp1&pid=10573)
entwickelt. Über die Armbanduhr sind alle wichtigen Funktionen und
Informationen über das Handy verfügbar. Die Armbanduhr hat unterhalb
des Ziffernblatts ein OLED-Display. Darauf wird die Rufnummer
eingehender Anrufe und SMS-Nachrichten angezeigt. Gespräche können per
Tastendruck abgewiesen werden. Eine "Out-of-Range-Funktion" informiert,
wenn das Handy außerhalb der Reichweite ist.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1536
Spezielle Mobilfunk-Tarife
31.10.2006 von Patrick Schnabel
Es macht absolut keinen Sinn hier über Mobilfunktarife zu schreiben.
Dafür gibt es mehr als genug Tarifvergleichsseiten. Dort findet sich
für jedermann etwas passendes.
Deshalb werden hier nur spezielle Tarife vorgestellt, die im
Tarifdschungel untergehen, aber trotzdem sinnvoll sind oder
herausragende Tarifoptionen haben.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1050
Smartphone P525 von Asus
02.11.2006 von Patrick Schnabel
Das erste Smartphone von Asus für den deutschen Markt, das Asus P525,
sieht dem Smartphone 6680 von Nokia sehr ähnlich. Das
Touchscreen-Display ist dafür etwas höher, die Tasten unter dem Display
sind zusammengerückt. Das Smartphone hat Windows Mobile als
Betriebssystem. Es beherrscht nur GSM, dafür WLAN und Bluetooth.
Zusätzlich hat es einen Skype-Client installiert und ist
Push-Mail-tauglich.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1537
Sipgate prüft Adresse und vergebene Rufnummern
03.11.2006 von Patrick Schnabel
Vor ein paar Tagen habe ich von Sipgate (http://www.sipgate.de/) eine
E-Mail bekommen. Darin wurde ich aufgefordert meine richtige Adresse
einzugeben, oder ich würde zum 1.12. meine VoIP-Rufnummer verlieren.
Hintergrund ist eine Entscheidung der Bundesnetzagentur (BNETZA), die
verlangt, dass nur Rufnummern aus dem Vorwahlbereich des Wohn- oder
Firmensitz vergeben werden dürfen. Auch Rufnummern, die vor dieser
Entscheidung vergeben wurden, müssen wieder entzogen werden. Das ist
nun bei mir der Fall, da ich in Ludwigsburg mit der Vorwahl 07141 wohne
und eine Rufnummer aus dem Vorwahlbereich von Stuttgart 0711 hatte. Als
ich damals (August 2004) eine Rufnummer bei Sipgate ausgewählt hatte,
gab es noch keine Rufnummern aus dem Vorwahlbereich von Ludwigsburg.
Weil ich keinen Wohnsitz in Stuttgart habe, habe ich notgedrungen die
Rufnummer geändert in 07141 / 1338300. Wer mal wissen möchte, wie so
die Sprachqualität von VoIP ist, der darf gerne mal für ein Pläuschchen
bei mir anrufen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1544
Kostenlos telefonieren mit PeterZahlt
06.11.2006 von Patrick Schnabel
PeterZahlt (http://www.peterzahlt.de/) ist ein
Telefonvermittlungssystem mit dem man in viele Länder Europas, sowie
USA und Kanada, kostenlos telefonieren kann. Und das ohne
Registrierung, Downloads oder Installationen. PeterZahlt funktioniert
täglich zwischen 6:00 und 24:00 Uhr und verbindet Telefonanschlüsse aus
dem deutschen Festnetz in die Festnetze in verschiedene Länder. In den
USA und Kanada sogar in die Mobilfunknetze. Die maximale Dauer eines
Gesprächs beträgt 30 Minuten.
Voraussetzung für PeterZahlt ist ein funktionierender Internet-Zugang.
Über den Browser ruft man dann die Webseite von PeterZahlt auf und gibt
dort die eigene und die gewünschte Zielrufnummer an. Danach wird zuerst
eine Verbindung zum eigenen Telefonanschluss aufgebaut und danach die
Verbindung zum gewünschten Gesprächsteilnehmer.
Finanziert wird dieser Dienst über Werbeanzeigen, die während des
Telefongesprächs im Browser angezeigt werden. Über die Dauer des
Telefongesprächs muss das Browserfenster offen gehalten werden, sonst
wird das Gespräch getrennt. Damit man passende Anzeigen bekommt, kann
man sein Alter und das Geschlecht vorab auswählen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1154
Mangelhafte Darstellungsqualität von abgerufenen Bildern über UMTS
07.11.2006 von Patrick Schnabel
Wer über einen Datentarif von T-Mobile, Vodafone oder E-Plus online
geht, der wird vielleicht schon festgestellt haben, dass die Bilder im
Browser pixeliger oder matschiger aussehen. Die abgerufenen Webseiten
werden von den genannten Mobilfunkanbietern durch einen Proxy
geschickt, der JPG- und GIF-Dateien zusätzlich komprimiert. Einerseits
wird dadurch der Traffic reduziert, wodurch Geld gespart wird.
Andererseits wird im einen oder anderen Fall die Darstellung sehr
schlecht sein.
Bei T-Mobile kann man den Proxy abstellen, indem man beim ersten
Webseitenaufruf auf der Konfigrationsseite auswählt, ob man die
Webseite komprimiert oder unkomprimiert abrufen möchte.
Für Vodafone gibt es ein Tool mit dem namen High Performance Client,
mit dem sich das Verhalten des Proxys steuern lässt. Das Programm
funktioniert auch bei E-Plus.
Einzig O2 komprimiert die übertragenen Webseiten nicht. Es leitet die
abgerufenen Webseiten ohne Proxy direkt zum Empfänger.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1524
Mobile Mail
07.11.2006 von Patrick Schnabel
Die E-Mail wurde deshalb im Geschäftsleben eingeführt, weil es allgemein
üblich wurde. Immer öfter war zu hören: "Schreiben Sie mir doch eine
E-Mail..." oder "Schicken Sie mir es per E-Mail...". E-Mail am
Schreibtisch ist heute Standard. Mobile Mail, also E-Mail auf dem
Handy, wäre da die konsequente Nutzung dieser Kommunikationsform.
Doch warum wird über E-Mail im mobilen Umfeld diskutiert? Was sind die
treibenden Kräfte für Mobile Mail in Unternehmen? Hierzu gibt es
unterschiedliche Aussagen. Ein Teil der Experten meint, es sei die
IT-Strategie des Unternehmens. Andere sagen, die Strategie sei nicht
die Initialzündung für die Einführung von Mobile Mail.
Zwar ermöglichen viele Unternehmen bereits den mobilen Mail-Zugriff:
Laut der von Berlecon Research durchgeführten, repräsentativen Umfrage
VoIP, Messaging, Mobile Mail & Co, haben 56 Prozent der Unternehmen in
Deutschland bereits Mobile-Mail-Lösungen implementiert. Allerdings
können häufig nur ausgewählte Mitarbeiter aus dem oberen Management mit
dem Handy auf ihre E-Mails zugreifen.
An Mobile Mail sind besonders die Mitarbeiter der Unternehmen
interessiert. Sie müssen ihre E-Mails unterwegs empfangen können. Sonst
müssen Sie mit einem überquillenden E-Mail-Postfach rechnen, wenn sie
nach längerer Abwesenheit an ihren Arbeitsplatz zurück kommen. Nutzen
würden sie es gerne, wenn sie unterwegs sind, nach der Arbeit, zu Hause
oder im Urlaub. Vorallem in Zeitlücken lassen sich E-Mails beantworten
oder zumindest lesen. Das ist besonders wichtig wenn immer mehr mobile
arbeitende Mitarbeiter in einem Unternehmen vorhanden sind.
Jeder der heute ein Handy hat wird in ein paar Jahren E-Mail auf dem
Handy haben. Das wird ganz normal werden. Denn wer hat keine
E-Mail-Adresse und wer hat kein Handy. Alle kommunizieren auf einem
Gerät.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1367
Strafgebühr für einbehaltene SIM-Karte
08.11.2006 von Patrick Schnabel
Was machen Sie eigentlich mit der SIM-Karte Ihres abgelaufenen
Mobilfunkvertrags. Das bischen Plastik und Metall brauchen Sie dann
nicht mehr. Entweder Sie heben es noch auf oder entsorgen es. Doch
Vorsicht, wenn Sie einen Mobilfunkvertrag bei Talkline oder Drillisch
haben, dann müssen Sie nach Ablauf des Vertrags die SIM-Karte an den
Provider zurück schicken. Wenn Sie es nicht tun, dann verstoßen Sie
gegen die AGB dieser Provider und müssen eine Gebühr in Höhe von 8 bis
30 Euro bezahlen.
Die vier Mobilfunknetzbetreiber und andere Provider haben ebenfalls
ähnliche Regelungen in ihren AGB vermerkt. Zum Unterschied von Talkline
und Drillisch wird der Verstoß nicht sanktioniert. Wer der Rücksendung
nicht nachkommt, hat mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1545
Backup für kleine Unternehmen
09.11.2006 von Patrick Schnabel
In einem großen Unternehmen gibt es eine IT-Abteilung, die sich um das
Thema Backup kümmert. Datenverlust wäre fatal für das Unternehmen.
Deshalb gibt es dort Konzepte und Strategien um Datenverlust zu
verhindern und falls doch, die Daten wieder herzustellen. Doch genau
das ist auch in kleinen Unternehmen wichtig. Nur dort fehlt es meist an
einer IT-Abteilung oder zumindest an einem IT-Verantwortlichen, der das
Thema Backup verantwortlich ist und sich darüber Gedanken macht. Auch
kleine Unternehmen leiden Schiffbruch, wenn Daten weg sind. Kleine
Unternehmen sind aber kaum für diesen Extremfall gewappnet. Ein Backup
macht niemand gerne. Der Sinn dahinter ist den meisten klar. Doch weil
man es in der Vergangenheit nicht gebraucht hat, meinen viele darauf
verzichten zu können.
Manchmal wird ein IT-Service beauftragt, der die notwendigsten Arbeiten
erledigt und ein Angestellter kümmert sich kommisarisch um die
alltäglichen IT-Probleme. Ansich keine schlechte Strategie. Vor allem
günstig. Und wie sieht es mit dem Backup der Daten aus? Je nach dem,
welche Daten gespeichert werden, muss man sich Gedanken um die
Datenhaltung und das Backup machen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1237
Handy-Muffel
10.11.2006 von Patrick Schnabel
Das Handy in unserer Gesellschaft ist eine Selbstverständlichkeit
geworden. Doch 15 Prozent der Deutschen benutzen kein Handy. Diese
Sonderlinge stammen aus allen Teilen der Gesellschaft und der
Altersschichten. Die Verteilung ist eher ungleichmäßig. Die meisten
davon sind über 60 Jahre alt, technisch uninteressiert oder mit der
Technik überfordert. Sie sehen sich durch das Handy als Sklaven der
Schnelllebigkeit. Deshalb bleiben sie lieber Handy-Muffel und sehen in
ihrer Unerreichbarkeit eine höhere Lebensqualität.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1541
Windows Vista auf Notebooks
13.11.2006 von Patrick Schnabel
Microsoft hat Windows Vista für den Einsatz auf Notebooks optimiert.
Denn kein Notebook kommt ohne zusätzliche Tools aus. Der mobile Einsatz
stellt ganz andere Anforderungen an einen Computer. Das betrifft die
Einstellungen der Energiesparoptionen, die Verwaltung von
Netzwerkverbindungen und die Synchronisation von Daten. Das mobile
Computer immer häufiger als die stationären zum Einsatz kommen, hat
auch Microsoft erkannt und neue Hilfsprogramme und eine verbesserte
Benutzerführung entwickelt, die dem mobilen Anwender das Leben
erleichtern soll.
Viele Notebook-Hersteller bieten eigene Tools, die den Umgang mit dem
mobilen Computer erleichtern. Doch manchmal ist es wünschenswert, wenn
einige dieser Funktionen im Betriebssystem integriert wären und so
standardmäßig auf jedem System identisch wären.
Mobilitätscenter - Mobility Center
Die zentrale Anlaufstelle für den mobilen Anwender ist bei Windows
Vista das Mobilitätscenter (Mobility Center). Das ist eine neue
Oberfläche, die den Zugriff auf alle für ein Notebook relevanten
Einstellungen bietet. Anstatt sich wie bei Windows XP durch die
Systemsteuerung zu hangeln, sind dort die entsprechenden Einstellungen
an einer Stelle. Trotzdem bleiben sie über die Systemsteuerung
verfügbar.
Hier sind folgende Einstellungen zu finden:
* Helligkeit des Displays
* Lautstärke
* Akkusstatus und Energiesparoptionen
* Steuerung des externen Monitor-Anschlusses
* Synchronisation
* drahtlose Netzwerkverbindungen
* Präsentationsmodus
Besonders wichtig ist der schnelle und einfach Zugriff auf die
Netzwerkverbindungen. Wer häufig unterschiedliche WLAN-Zugänge nutzt
kam unter Windows XP ohne eines Zusatz-Tools nicht aus. Denn
unterschiedliche WLAN-Zugänge haben unterschiedliche IP-Einstellungen.
Neu sind die Energiesparpläne. Hier lassen sich Profile mit vielen
Einzelheiten einrichten. So lässt sich die Taktfrequenz des Prozessors
auf ein Minimum festlegen, die Helligkeit des Displays und wie sich
WLAN-Hardware und Windows verhalten sollen.
Den Präsentationsmodus dürfte vor allem die freuen, die für das
Notebook ein bestimmtes Verhalten festlegen wollen. Hier gibt es die
Möglichkeit die Lautstärke festzulegen. Der Modus verhindert den
Ruhezustand des Notebooks und einen leeren Bildschirm. Meldungen vom
Betriebssystem, Netzwerk und E-Mail-Client werden automatisch
unterdrückt.
Fazit
Das Mobilitätscenter von Windows Vista ist gelungen. Es bietet
schnellen Zugriff auf alle Funktionen und Einstellungen, die im mobilen
Betrieb wichtig sind. Besonders die Energiesparoptionen,
Netzwerkverbindungen und der Präsentationsmodus bieten dem Anwender
erhöhte Funktionalität bei verbesserter Bedienbarkeit.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1266
1und1: 3% sparen für 24 Monate Vertragslaufzeit
14.11.2006 von Patrick Schnabel
In den letzten Tagen dürfte jeder DSL-1und1-Kunden eine E-Mail bekommen
haben, indem für eine 24-monatige Vertragslaufzeit die Preiserhöhung
durch die neue Mehrwertsteuer nicht weiterberechnet wird.
Verlängern Sie jetzt die Vertragslaufzeit für Ihren 1&1 Tarif auf 24
Monate. Ihre Treue belohnen wir damit, dass sich der Preis für Ihren
DSL-Tarif während der gesamten Laufzeit von 24 Monaten trotz der
Mehrwertsteuer-Erhöhung nicht verändert.
Soweit ich das verstanden habe, ist nur der Zugangstarif gemeint. Der
DSL-Anschluss ist von diesem Rabatt ausgenommen. Zumindest verstehe ich
das so.
Ob sich das wirklich lohnt, werde ich hier mal exemplarisch berechnen.
Es steht schließlich eine 24-monatige Vertragslaufzeit gegenüber. Warum
sowas nicht attraktiv ist, schreibe ich dann im Anschluss.
Berechnung
Ich bezahle momentan für den Internet-Zugang (DSL-Flatrate) 9,99 Euro.
Das sind 8,61 Euro ohne Mehrwertsteuer (16%). Rechne ich auf den ab
1.1.2007 geltenden Preis hoch, dann sind das 10,25 Euro. Also 0,26 Euro
pro Monat mehr. Auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten sind das 6,24
Euro.
Worst-Case-Gedanke
Die normale Vertragslaufzeit beträgt bei 1und1 12 Monate. Wenn ich also
innerhalb dieser 12 Monate aus dem Vertrag will, dann muss ich die
restlichen Monatsgebühren bis zum Ende der Vertragslaufzeit bezahlen.
Im ungünstigsten Fall zahle ich für 11 Monate DSL und Internet, obwohl
ich es nicht nutzen kann. Beispielsweise, wenn ich umziehe oder einen
anderen Provider nutzen will.
Wenn ich jetzt einen 24-monatigen Vertrag hätte, bei dem ich 6,24 Euro
insgesamt gespart habe und raus will, dann kann das teuer werden.
Fazit
Das Angebot von 1und1 sollte nur derjenige annehmen, der weiß, dass er
die nächsten 24 Monate bei 1und1 bleibt.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1547
Ich bekomme keine E-Mails mehr
15.11.2006 von Patrick Schnabel
Seit die Anzahl der Spam-Mails überhand nahmen, habe ich bei mir lokal
einen Spam-Filter eingerichtet. Dem gebe ich vor, was Spam-Mails sind
und die filtert er dann raus. Nach ein paar Tagen funktioniert das ganz
gut und nur wenige gute E-Mails landen im Spam-Filter.
Seit ein paar Wochen schon hat die Anzahl der Spam-Mails wieder stark
zugenommen. So stark, dass der Spam-Filter scheinbar immer öfter nicht
anschlägt. Und aufgrund der Masse an eintreffenden Mails ist mein
Outlook immer öfter blockiert. Denn bei jedem Filtervorgang werden von
Outlook keine Eingaben angenommen.
Ich habe mich dann entschieden den serverseitigen Spam-Filter
zusätzlich einzuschalten. Momentan noch auf der niedrigsten Stufe. Ich
habe keine Lust ständig verirrte E-Mails aus dem Filter zu holen. Doch
dieser Spam-Filter auf dem Mail-Server funktioniert richtig gut. Viel
zu gut. Denn jetzt bekomme ich kaum noch E-Mails. Normalerweise macht
es alle paar Minuten "Ping". Doch jetzt ist es oft stundenlang ruhig.
Das irritiert mich. Ständig denke: "Da stimmt was nicht". Doch es ist
alles bestens. Jetzt kommen hauptsächlich nur noch E-Mails durch, die
keinen Spam enthalten. Und um die anderen kümmert sich mein lokaler
Spam-Filter.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Eintrag/1546
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Impressum
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Herausgeber: Patrick Schnabel
Adresse: Im Hafer 6 - 71636 Ludwigsburg
Telefon: 07141 / 1338300
ELektronik-KOmpendium: http://www.elektronik-kompendium.de/
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