ELKO Newsletter: 2006-16
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ELKO Newsletter
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Elektronik Computertechnik Kommunikationstechnik Netzwerktechnik
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Datum 14.08.2006
Ausgabe 16 / 2006
ISSN 1610-0085
Abonnenten 15573
Website http://www.elektronik-kompendium.de/
Kontakt http://www.elektronik-kompendium.de/service/kontakt.htm
HIGH-TECH-GENOZIT, oder Tantal lässt grüssen...
von Thomas Schaerer
Dem Elektroniker ist Tantal ein Begriff. Es ist ein wichtiges,
allerdings auch ein selten vorkommendes Metall, das in hochwertigen
Elektrolytkondensatoren zum Einsatz kommt. Man setzt diese, meist
tropfenförmigen Tantal-Elkos, die sich oft in den Farben blau und
orange präsentieren, dort ein, wo bei relativ grossen Kapazitäten
kleine Verluste verlangt sind, wie z.B. in präzisen Timerschaltungen
mit langen Zeiten. Ebenso für Filterschaltungen mit sehr niedrigen
Grenzfrequenzen sind sie oft die ideale Lösung. Hohe Kapazitäten, hohe
Qualitäten und kleine Masse.
Kaum jemand weiss allerdings, welch hohen Blutzoll, auch mit diesem
seltenen Stoff verbunden ist. Nicht nur Diamanten und Gold, nein auch
Tantal gehört zu diesen "schwarzen Schafen" und dass dabei wieder
einmal der schwarze Kontinent für die Ausbeutung durch die "Weissen"
herhalten muss, ist leider eine weitere sehr traurige Realität. Aber
lesen Sie bitte selbst, den von mir zitierten Artikel aus der
NEXUS-Zeitschrift, Ausgabe Juni/Juli 2006, Seite 11, mit dem Titel
HIGH-TECH-GENOZIT:
Über vier Millionen Menschen sind in Zentralafrika im Krieg um Coltan
bereits ums Leben gekommen. Coltan steht kurz für Columbit-Tantalit und
ist ein hitzeresistentes Mineralerz, das vor allem für
Mobilfunktelefone, Laptops und sonstige Elektronik benötigt wird. Das
aus dem Erz gewonnene Tantal wird für die Herstellung von
Tantal-Elektrolytkondensatoren verwendet. 80 Prozent des weltweiten
Coltanvorrats lagern in der Demokratischen Republik Kongo.
Dieses von Gebirge und Dschungel geprägte Gebiet ist der Schauplatz des
Krieges, dem man den finsteren Namen "Erster Weltkrieg Afrikas" gegeben
hat und bei dem die kongolesischen Streitkräfte gegen die von sechs
Nachbarländern sowie zahlreiche bewaffnete Gruppen kämpfen. Die Opfer
sind weitgehend Zivilisten; Hunderttausende sind bereits durch Hunger
und Krankheiten gestorben, und die Auseinandersetzungen haben zwei
Millionen Menschen heimatlos gemacht.
Obwohl er oft verharmlosend als ethnischer Krieg dargestellt wird, ist
der Konflikt in Wahrheit ein Kampf um die Rohstoffe, die bei
ausländischen Konzernen heissbegehrt sind: Diamanten, Zinn, Kupfer,
Gold und vor allem Coltan. Hintergrund des Kampfes zwischen den
schwerbewaffneten Milizen und den verschiedenen Regierungen ist ein
Abbrechen des High-Tech-Booms, der in den 1990ern begann und den Preis
für Coltan auf knapp 300 US-Dollar pro Pfund hochtrieb.
Soviel aus der Zeitschrift NEXUS. Dem ist kaum noch etwas beizufügen,
als darauf hinzuweisen, warum ich diesen Inhalt in den ELKO-Newsletter
übernommen habe. Ich denke, es schadet nicht nur nichts, es dient der
Sensibilisierung unseres Bewusstseins in der Weise, dass wir immer auch
wieder einmal daran denken, dass auch wir unseren Teil dazu beitragen,
dass der Fortschritt der "westlichen" Technologie/Kultur sich zum
Nachteil den menschlichen Kulturen auswirkt, welche unter diesem
post-kolonialen Szenarium noch heute schmerzhaft zu leiden haben.
Es kommt eben auch sehr darauf an, wie man Fortschritt definiert. Ich
definiere ihn, dass das was getan wird allen Menschen zugute kommt,
niemand ausgebeutet wird und der Natur nicht schadet. Mögen wir
manchmal daran denken, wenn wir gerade wieder dabei sind Tantal-Elkos
in eine Printplatte einzulöten...
Es grüsst
der ELKO-Thomas
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/Allgemein/1420
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Die Schwachstelle der hochwertigen HiFi-Anlage ist der
Lautsprecher, denn Verstaerker haben Verzerrungen um 0,03%
Ihr Lautsprecher um 1%.
Daher bauen viele HiFi-Anhaenger ihre Lautsprecherboxen selbst:
Standboxen http://www.standbox.de
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Neues / Aktuelles / Informationen
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Update: Intel Core 2 Duo / Intel Core 2 Extreme
28.07.2006 von Patrick Schnabel
Erweiterung um die Beschreibung der Core-Architektur: Wenn von der
Core-Architektur die Rede ist, dann ist der Core 2 Duo/Extreme mit den
Prozessorkernen Merom und Conroe gemeint. Der Prozessor mit dem
Codenamen Yonah fällt nicht darunter, obwohl er die Bezeichnung Core
Duo/Solo trägt.
Intel Core 2 Duo / Intel Core 2 Extreme
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1105141.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/ELKO-News/1423
UPDATE: Einfaches Labornetzteil mit NPN-Komplementärdarlingtonstufe
31.07.2006 von Thomas Schaerer
Dieser Elektronik-Minikurs wurde in Zusammenhang mit einem andern neu
überarbeitet, wobei das Unterkapitel DIE ZUSÄTZLICHE
FREQUENZGANGKOMPENSATION MIT C3 UND R5 besonders im Vordergrund stand.
Am Beispiel der beiden sehr bekannten Opamps LF356 und LF357 werden die
zusammenhängenden Eigenschaften der Frequenzbandbreite,
Frequenzgangkompensation und das Verstärkungs-Bandbreite-Produkt
(Unity-Gain-Bandbreite) praxisnah beschrieben. Dazu gehört ebenso eine
Testschaltung, vorgestellt und beschrieben im Kapitel
FREQUENZGANGKOMPENSATION UND EINE ZUSÄTZLICHE TESTSCHALTUNG, die
ebenfalls neu ausführlicher beschrieben ist.
Weitere Themen sind: Der komplementäre Darlington; die
Spannungsregelung (updated); die Strombegrenzung (updated); eine
praxisnahe Kühlkörperberechnung am vorliegenden Beispiel; der
Second-Breakdown-Limit bei bipolaren Leistungstransistoren; eine
Überlastanzeige; ein alternatives Schaltungsprinzip für hohe
Spannungen.
Einfaches Labornetzteil mit NPN-Komplementärdarlingtonstufe
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/ELKO-News/1424
UPDATE: Netzteil-Testgerät I
02.08.2006 von Thomas Schaerer
Wie realisert man ein Testgerät für Netzteile und Netzgeräte um ihre
statischen und dynamischen Regeleigenschaften zu testen? Ein
überarbeiteter Elektronik-Minikurs, u.a. mit einer nachbaubaren
Schaltung!
Lerninhalte:
Das statische und dynamische Testen von Netzgeräten/teilen. Wie
realisiert man eine solche Schaltung? Wann ist eine
Konstantstromregelung eine Stromquelle und wann eine Stromsenke? Die
Stromquelle/senke mit hochstabiler Bandgap-Spannungsreferenz, Opamp und
Transistor. Was ist der Unterschied zwischen statischem und dynamischem
Testen? Die kritische Stabiliät und wie kann man diese am Oszilloskopen
erkennen. Genaue Erläuterungen worauf es im Einzelnen bei der
Konstantstromregelung ankommt. Dabei sind die Zusammenhänge von
Leistungen, Strömen, Spannungen und Stromverstärkungen thematisiert. Es
soll mit diesem Elektronik-Minikurs ereicht werden, dass der Leser
versteht worauf es ankommt und er soll mit ausreichenden
Elektronikkenntnissen in der Lage sein, sein eigenes individuelles
Netzgerät/teil-Testgerät zu realisieren.
Netzteil-Testgerät I
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pstst1.htm
http://www.elektronik-kompendium.de/service/news/ELKO-News/1425
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business mobile
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UMTS-Test: Webseiten mit AJAX
26.07.2006 von Patrick Schnabel
Bekanntlich sind die Antwort-Zeiten von UMTS langsamer als bei DSL. Beim
Surfen macht sich dabei eine träge Datenverbindung bemerkbar. Wenn es
dann mal lädt, dann geht es doch recht zügig. Doch bei geringem
Datenaufkommen ist es quälend langsam, wie bei einer analogen
Modem-Verbindung.
Seit einiger Zeit sind Webseiten mit AJAX im kommen. Dabei werden
einzelne Teile der Browser-Ansicht ausgetauscht, ohne die Webseite neu
zu laden. Im Hintergrund findet trotzdem Datenverkehr zwischen Browser
und Server statt. Der Anwender merkt davon in der Regel nichts.
Aufgrund der geringen Datenmenge geht der Datenaustausch sehr schnell
vor sich. Die Veränderungen auf der Webseite fühlen sich an, wie wenn
es sich um eine lokale Anwendung handelt.
Jetzt habe ich mich gefragt, was passiert, wenn die Datenverbindung
träge ist. Wie zum Beispiel bei GPRS und UMTS. Gibt es da eine
Verzögerung der Ausführung der Funktionen. AJAX-Spielereien leben ja
davon, dass Nutzer-Aktionen sofort zur Veränderung führen. Wie ist das
aber, wenn eine unvermutete Verzögerung eintritt?
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Erfahrungsberichte/1426
Handy-Viren
27.07.2006 von Patrick Schnabel
Immer mehr Mobiltelefone sind die reinsten Multifunktions- und
Multimediacenter, die immer mehr Funktionen mobiler Computer
übernehmen. Dadurch werden aber nicht nur Funktionen aus dem
Computerbereich übernommen, sondern auch die Sicherheitsprobleme. Dazu
gehören Viren, Würmer und Trojaner.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Grundlagen/1209
Palm, der Treo 650, Palm OS und Windows Mobile
28.07.2006 von Patrick Schnabel
Bei Palm herrscht die Meinung vor, "der PDA ist ein Auslaufmodell".
Deshalb wird es von Palm auch keine neuen PDAs mehr geben. Zwar ist
Palm in Deutschland in Sachen PDA der Marktführer. Doch sind die Zahlen
rückläufig.
Wer auf Palm steht, der greift deshalb zu den Smartphones. Hier hatte
Palm den Treo 650 auf dem Markt, der aber seit Juli nicht mehr nach
Europa geliefert werden darf. Der Treo 650 entspricht nicht den
RoHS-Vorschriften, die verschiedene gefährliche Substanzen in
elektronischen Geräten verbietet. Zwar dürfen die in Europa
befindlichen Geräte noch verkauft werden. Doch die Nachfrage dürfte
bald zum Ausverkauf führen. Ein anderes Modell hat Palm nicht im
Angebot.
Erst im Herbst sollen neue Modelle nach Europa kommen. Wahlweise mit
Windows Mobile oder Palm OS. Die Geräte werden dann wohl ausschließlich
über die Mobilfunknetzbetreiber verkauft. Der Verkauf über den
TK-Fachhandel ist nicht vorgesehen.
Der große Vorteil und Beitrag zum Erfolg von Palm ist sicher das
Betriebssystem Palm OS. Nicht nur benutzerfreundlich und innovativ,
sondern auch stabil. Doch diesen Vorteil gibt es nicht mehr. Das
Betriebssystem Palm OS hat Palm Ende 2005 an eine Japanische Firma
verkauft. Und die will Palm als Betriebssystem einstellen. Nach dieser
Ankündigung wurden viele Sofware-Entwicklungen für Palm OS eingestellt
und auf Windows Mobile umgestellt. Wer in Zukunft also auf Palm als
Smartphone-Hersteller bauen will, der sollte sich noch die Smartphones
mit Palm OS besorgen, solange es sie noch gibt. Oder sich schon mal
langsam an Windows Mobile gewöhnen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Blog/1456
Jajah vs. Skype
31.07.2006 von Patrick Schnabel
Jajah (http://www.jajah.com/) wird in den Medien als Skype-Killer
bezeichnet. Doch so einfach ist das nicht. Denn Jajah und Skype haben
nur wenig gemeinsam. Das beide im Bereich VoIP tätig sind, das ist fast
schon die einzige Gemeinsamkeit.
Der wesentliche Unterschied liegt im Geschäftsprinzip. Während Skype
auf Instant-Messaging in Kombination mit VoIP baut, ist Jajah ein
reiner Vermittlungsdienst von Telefongesprächen über VoIP.
Im Prinzip funktioniert das so: Im Browser gibt man in einem Formular
die eigene und die fremde Rufnummer. Im Hintergrund wird der Anruf
zwischen den Telefonen über VoIP geroutet.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Grundlagen/1317
WiMAX als DSL-Ersatz?
01.08.2006 von Patrick Schnabel
Ist WiMAX eine Alternative zu DSL in Gebieten, wo aufgrund der
Leistungslänge kein DSL möglich ist?
Die DTAG hat dazu in einem Pilotprojekt Erfahrungen gemacht.
Grundsätzlich sind die Kunden, die daran teilgenommen haben zufrieden
gewesen. Doch wie bei jeder anderen Funktechnik teilen sich mehrere
Nutzer die Bandbreite. So lassen sich natürlich keine Bandbreiten
garantieren, wenn man die Anzahl der Nutzer nicht vorab beschränkt.
Deshalb baut die Deutsche Telekom vorzugsweise die nicht versorgten
Gebiete mit DSL aus. Für andere, die in WiMAX investieren wird es dann
natürlich schwieriger neue Kunden zu finden. Denn DSL ist wegen seiner
stabileren Verfügbarkeit die bevorzugte Technik.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon Erfahrung mit WiMAX
gemacht? Was haben Sie für einen Eindruck?
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Erfahrungsberichte/1249
Blogs
03.08.2006 von Patrick Schnabel
Blog ist ein Kunstwort aus Web und Log. Es ist eine Webseite, die kurze
und häufige aktuelle Einträge enthält. Ein Blog kann von einer oder
mehreren Personen geschrieben werden. Die Einträge enthalten viele
Links und ermöglichen das Hinterlassen von Kommentaren. In gut
besuchten Blogs entstehen lange Dialoge aus Kommentaren. Auf diese
Weise bilden sich aus Nachrichten und Informationsschnippseln
Meinungen, die gebündelt sind. Auffälligstes Merkmal der
Inhalte-Strukturierung ist die rückwärts-chronologische Darstellung der
Einträge. Das bedeutet, der neuste Eintrag steht ganz oben. Eine
Navigationsstruktur wie bei einer klassischen Webseite gibt es nicht.
Ein Blog gibt dem Leser nur die Möglichkeit die Einträge nach seinen
Interessen zu strukturieren. Zum Beispiel über Kategorien oder eine
Liste mit Schlagwörtern. Ein Archiv und eine Such-Funktion sind
meistens auch vorhanden.
Mit einem Blog entsteht ein Ort, an dem sich verschiedene Menschen zu
bestimmten Themen austauschen. Es ist eine alternative Form der
Publikation für jede Art von Text, Bild, Musik und Video. Mit jedem
neuen Blog entsteht ein neues Medium, das parallel zu den klassischen
Medien existiert. Es bereichert die kulturelle Landschaft.
Die Gesamtheit aller Blogs ist die Blogosphere/Blogosphäre, eine
virtuelle Gemeinschaft Gleichgesinnter, die regelmäßig einen oder
mehrere Blogs pflegen, darin lesen und kommentieren.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Grundlagen/1108
wewewe.elektronik-kompendium.de
04.08.2006 von Patrick Schnabel
So sah neulich die Adresszeile meines Browsers aus, als ich an meinem
Notebook die Internet-Adresse meiner Webseite eingegeben habe. Der
Tastendruck auf "w" führte zu einem "we" auf dem Display. Prima, dachte
ich, die Tastatur ist kaputt. Nun ist ja das "w" ansich kein Buchstabe
der häufiger gebraucht wird. Doch irgendwann hat es mich dann doch
generft nach jedem "w" das "e" mit der Backspace-Taste wieder zu
löschen. Daher habe ich mich entschlossen doch denn DELL-Support
anzurufen. Dem Support-Mitarbeiter habe ich dann das Problem
geschildert und er hat mir erklärt, wie ich die Tastatur ausbauen kann,
um zu prüfen, ob die Kabelverbindung der Tastatur vielleicht einen
Wackelkontakt hat. Hatte sie nicht, hätte ich auch gleich selber
feststellen können. Wenn nur eine Taste nicht richtig geht, dann ist
das kein Wackelkontakt an einer Steckverbindung eines Kabels. Sonst
wären auch noch andere Tasten davon betroffen gewesen. Dem war aber
nicht so.
Anschließend habe ich dann unter Anleitung über eine Diagnose-Programm
die Tastatur getestet. Dabei kam heraus, das die Taste "w" einen Fehler
produziert. Nach kurzer Rückfrage seitens des Support-Mitarbeiters hat
er mir dann eine neue Tastatur schicken lassen. Die habe ich inzwischen
auch eingebaut und kann wieder wie gewohnt das "w" ohne "e" betätigen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Blog/1044
GEZ und kein Ende
07.08.2006 von Patrick Schnabel
Die Diskussion um die GEZ-Gebühren für jeden Computer mit
Internet-Zugang ist in vollem Gange.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/75583
Was dabei ganz vergessen wird, ist die Veränderung der
Medienlandschaft. Alle Medien, ganz egal ob Print oder Rundfunk müssen
sich den Veränderungen anpassen. Nur die GEZ darf anscheinend immer
noch schalten und walten wie bisher.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Blog/1421
Podcast
07.08.2006 von Patrick Schnabel
Podcasting ist eine Methode um regelmäßig Audio-Beiträge für das
Internet zu produzieren und abzuspielen.
Ursprünglich wurde ein Podcast als Audio-Blog bezeichnet. Ein Podcast
ist mit einem Blog durchaus vergleichbar. Irgendwann hat dann ein
britischer Journalist den Begriff Podcast erfunden. In Anlehnung an
Apples iPod und dessen Marktdominanz und Popularität. Podcast ist eine
Wortschöpfung aus dem Apple iPod und broadcast, einer speziellen Form
der Verbreitung.
Doch ein iPod ist nicht zwingend notwendig. Zum Hören von Podcasts
reicht ein üblicher MP3-Player aus. Damit man über Neuerscheinungen
eines Podcasts informiert ist, abonniert man RSS-Feeds. Über einen
Download-Client werden die neuen Podcasts heruntergeladen.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Grundlagen/1442
Nervige Spam-SMS
08.08.2006 von Patrick Schnabel
Mein Handy habe ich seit Dezember 2005. Die Rufnummer weiß niemand. Noch
nicht mal ich. Warum? Ich habe es selten an und nehme es nur mit, wenn
ich unterwegs bin. Damit ich mal erreichbar bin, selber telefonieren
kann und hauptsächlich darüber mit meinem Notebook ist Internet komme.
In den meisten Fällen leite ich mein Festnetztelefon per Tastendruck
auf mein Handy um, wenn ich aus dem Haus gehe. Das bedeutet, selbst ich
weiß meine Handy-Nummer nicht.
Doch seit Mai 2006 habe ich immer wieder SMS bekommen und zwar
Spam-SMS. Meist mit einem Link drin. Ungefähr so ähnlich, wie auch die
Spam-Mails aussehen, die täglich bei mir eingehen. Weil im Juli täglich
mehrmals mein Handy neue SMS signalisierte bin ich der Sache doch mal
auf den Grund gegangen. Auffällig war, dass die Absender-Rufnummer
immer 1232042 war. Aha, dachte ich und gab 1232042 bei Google ein und
siehe da, es gab eine unzähliche Anzahl an passenden Einträgen. Viele
davon waren Foren-Einträge, die sich mit der gleichen Problematik
beschäftigten. Aber nur wenige hatten Problem-Lösungen anzubieten.
Trotzdem gibt es eine
Lösung (http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=5070).
Natürlich will ich diese Geschichte auch noch vollständig auflösen. Die
Sache ist ansich ganz einfach. Hinter der Nummer 1232042 steckt der
Benachrichtigungsdienst von E-Plus über neu eingegangene E-Mails. Nun
wird sich der ein oder andere E-Plus-Kunde sagen: Ich habe doch keine
E-Mail-Adresse bei E-Plus. Doch, und zwar dann, wenn man sich online
einen Kunden-Zugang eingerichtet hat. Darüber kann jeder Kunde seinen
Kundendaten ändern und Tarife einsehen. Parallel zum Kunden-Zugang
werden auch zwei E-Mail-Adressen eingerichtet, obwohl man das
vielleicht gar nicht will. Und standardmäßig wird die Benachrichtigung
bei neuen E-Mails aktiviert. Und auch jetzt wird sich jeder denken,
dass diese E-Mail-Adressen doch keiner kennt, wenn auch der Kunde davon
keine Kenntniss hat? So ist es mir auch ergangen. Doch die Erkärung dazu
ist ganz einfach. Wenn ein Spammer herausgefunden hat, wie die
E-Mail-Adresse einer Domain vor dem Klammeraffen aussieht, dann kann er
mit beliebigen Namenskombinationen E-Mail-Adressen zufällig
herausfinden. Wenn er wahllos E-Mails verschickt und nur darauf wartet,
dass zu einer E-Mail-Adresse keine Fehlermeldung zurück kommt. Dann kann
der Spammer davon ausgehen, dass es diese E-Mail-Adresse gibt. Das ganze
passiert natürlich vollautomatisch und schwupps landet eine vermeintlich
unbekannte E-Mail-Adresse in einem Spam-Verteiler und wird täglich
mehrmals mit Spam beschickt.
Um die Spam-SMS abzustellen habe ich mich also in den Kunden-Zugang von
E-Plus angemeldet, dort den E-Mail-Account aufgerufen und in den
Einstellungen die Benachrichtung ausgeschaltet. Bei der Gelegenheit
habe ich die Spam-Mails gelöscht und auch den Spam-Filter aktiviert.
Vielleicht taugt der sogar was.
Seitdem ist Ruhe. Und ich kann mein Handy wieder einschalten, ohne
piepsend empfangen zu werden.
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Blog/1043
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ELKO Shop
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NEU im ELKO Shop: Formelsammlung
Diese Formelsammlung ist in Form eines Ringbuchs DIN A5 gehalten
und enthält auf 96 Seite alle wichtigen Formeln für Elektronik,
Radio- und Fernsehtechnik und Nachrichtentechnik.
Das wichtigste bei einer Formelsammlung ist rasche Auffindbarkeit.
Diese Formelsammlung besticht durch ihre klare Gliederung in
"Bezeichnung - Formel - Erläuterung" und die optische Hervorhebung
der Formeln. Auch die übersichtliche Gliederung mit Inhalts- und
Stichwortverzeichnis sind wichtige Hilfsmittel beim Gebrauch.
Eingesetzt wird diese Formelsammlung in allen Elektroberufen des
Handwerks und der Industrie, einschließlich der neuen IT-Berufe.
Sie ist vielfach auch für Prüfungen zugelassen.
Mehr Informationen, das Inhaltsverzeichnis und die Bestellung unter:
http://www.elektronik-kompendium.de/shop/index.php?buecher/formelsammlung
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Impressum
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Herausgeber: Patrick Schnabel
Adresse: Im Hafer 6 - 71636 Ludwigsburg
Telefon: 07141 / 1338300
ELektronik-KOmpendium: http://www.elektronik-kompendium.de/
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