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Das Buch zu dieser Webseite

Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

Elektronik-Fibel
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ELKO Newsletter: 2006-05

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 ELKO Newsletter
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 Elektronik Computertechnik Kommunikationstechnik Netzwerktechnik
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Datum        08.03.2006
Ausgabe      05 / 2006
ISSN         1610-0085
Abonnenten   15445
Website      http://www.elektronik-kompendium.de/
Kontakt      http://www.elektronik-kompendium.de/service/kontakt.htm



Die CeBIT steht vor der Tür. Den vielen Vorankündigungen im
Vorfeld sind einige Trends für das Jahr 2006 auszumachen.
Erstmals kommen Handys auf den Markt, die sowohl GSM, wie auch
WLAN unterstützen. Damit kann man mit einem Gerät im Mobilnetz und
im Festnetz telefonieren. Über WLAN wird dann mit Voice-over-IP die
Sprache übertragen.

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0911011.htm


Neues gibt es auch beim eher noch unpopulären UMTS. Die Über-
tragungsgeschwindigkeit soll auf bis zu 1,8 MBit/s gesteigert werden.
Interessant, für alle die, die einen DSL-Ersatz suchen, mit dem
sie auch unterwegs auf das Internet zugreifen können.

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0910251.htm


Eine echte Kuriosität ist mir in den letzten Tagen aufgefallen.
Wer hätte das gedacht, dass sich ein USB-Stecker als Verschluss
für ein Armband oder Manschette eignet?
Das und noch ein paar andere Ideen hat Tonia Welter umgesetzt.

http://www.toniawelter.de/


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Die Schwachstelle der hochwertigen HiFi-Anlage ist der
Lautsprecher, denn Verstaerker haben Verzerrungen um 0,03%
Ihr Lautsprecher um 1%.

Daher bauen viele HiFi-Anhaenger ihre Lautsprecherboxen selbst:
Standboxen http://www.standbox.de
Regalboxen http://www.regalbox.de
Heimkino http://www.heimkinoboxen.de
Subwoofer http://www.bassboxen.de

Dazu eine Einfuehrungsseite http://www.lautsprechershop.de/th
Ihre Iris Strassacker, http://www.lautsprechershop.de


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 Neues / Aktuelles / Informationen
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Update: Emitterschaltung
22.02.2006
von Patrick Schnabel

Die Emitterschaltung besteht im wesentlichen aus einem Transistor, dem
Kollektorwiderstand RC, der Eingangssignalquelle mit dem
Basis-Vorwiderstand RV und der Betriebsspannung +UB. Der
Kollektoranschluss ist der Ausgang. Der Emitter ist der gemeinsame
Bezugspunkt von Eingangs- und Ausgangsspannung. Deshalb wird sie
Emitterschaltung genannt.

Emitterschaltung
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204302.htm



Update: Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung
23.02.2006
von Patrick Schnabel

Die Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung besteht aus einem
Transistor, einem Kollektorwiderstand RC, der Eingangssignalquelle mit
Basis-Vorwiderstand RV, der Betriebsspannung +UB und einem zusätzlichen
Widerstand RE zwischen Emitter und Bezugspunkt. Er wird
Emitterwiderstand RE genannt.
Bei der Gegenkopplung handelt es sich um eine Gleichstromgegenkopplung.

Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204134.htm



Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung
24.02.2006
von Patrick Schnabel

Die Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung sieht einen Widerstand
zwischen Kollektor und Basis vor. Es entsteht ein Basisspannungsteiler
durch R1 und R2.
Bei der Spannungsgegenkopplung wird ein Teil der Ausgangsspannung auf
die Basis des Transistors zurückgeführt.

Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1102161.htm



Update: Tristate-Logik, Grundlage und Praxis
27.02.2006
von Thomas Schaerer

Hochkomplexe integrierte digitale Schaltungen ohne die Anwendung der
Tristate-Logik ist undenkbar...

Die Rubrik DIGITALTECHNIK (2. Link) enthält unter LOGISCHE
GRUNDVERKNÜPFUNGEN die Grundlagen zu den AND-, NAND-, OR-, NOR, EXOR-
und EXNOR-Schaltungen, jedoch fehlt die Grundlage der Tristate-Logik.
Genaugenommen ist es nicht eine Logikschaltung im üblichen Sinn.
Trotzdem ist die Tristate-Logik fester und sehr wichtiger Bestandteil
der TTL- und CMOS-Logikschaltkreisfamilien. Was die Tristate-Logik ist
und wozu sie dient, beschreibt dieser Elektronik-Minikurs, der in
diesem speziellen Fall die logischen Verknüpfungen in der Rubrik
Digitaltechnik erweitert. Es ist ebenfalls ein Grundlagenkurs, der
jedoch im fliessenden Übergang Experiment und Praxis miteinbezieht.
Dieser Elektronik-Minikurs wurde inhaltlich erweitert.

Update: Tristate-Logik, Grundlage und Praxis
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/tristate.htm

Digitaltechnik/Logische Verknüpfungen (Patrick Schnabel)
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/index.htm#2



Upate: Kollektorschaltung (Emitterfolger)
28.02.2006
von Patrick Schnabel

Die Kollektorschaltung besteht aus einem Transistor, dem
Emitterwiderstand RE, dem Basis-Vorwiderstand RV und der
Betriebsspannung UB. Der Emitter ist der Ausgang. Der Kollektor ist für
Eingangs- und Ausgangsspannung über die Betriebsspannung UB der
gemeinsame Bezugspunkt. Deshalb wird sie Kollektorschaltung oder
Emitterfolger genannt.

Kollektorschaltung (Emitterfolger)
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204133.htm



Upate: Basisschaltung
01.03.2006
von Patrick Schnabel

Die Basisschaltung besteht aus einem Transistor, dem Kollektorwiderstand
RC, dem Basis-Vorwiderstand RV und der Betriebsspannung UB. Der
Kollektor ist der Ausgang. Der Emitter ist der Eingang. Die Basis ist
der gemeinsame Bezugspunkt. Deshalb wird die Schaltung Basisschaltung
genannt.

Basisschaltung
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0205081.htm



GSM-Gateway
02.03.2006
von Patrick Schnabel

GSM-Gateways oder SIM-Boxen sind Mobilfunkadapter, die an
Telefon-Anlagen angeschlossen werden. Diese Geräte sind mit einer
SIM-Karte ausgestattet. Sie simulieren ein Mobiltelefon (Handy).
Nur die AGB der Netzbetreiber schränken mit Klauseln die Nutzung von
GSM-Gateways ein. Man möchte damit verhindern, dass es durch eine hohen
Konzentration von Gesprächen an einem Punkt zu Kapazitätsengpässen
kommt.

GSM-Gateway
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/1101201.htm



IMS - IP Multimedia Subsystem
03.03.2006
von Patrick Schnabel

Mit IMS werden den Mobilfunknetzen einheitliche Software-Standards für
die Mobilfunk-Infrastruktur nachgerüstet. Damit ist es möglich mobile
Sprachdienste und Internet-Funktionen zu verknüpfen. Ziel ist es auch,
dass die Mobilfunknetze mit dem Festnetz verschwimmen. Der Kunde soll
irgendwann nicht mehr merken, über was er telefoniert oder Daten
überträgt.

IMS - IP Multimedia Subsystem
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/1102151.htm



Fotofibel
06.03.2006
von Patrick Schnabel

Vor 8 Jahren begann Michael Bittkow mit 2 DIN A 4 Seiten mit seiner Foto
- Fibel. Er hat die wichtigsten und besten Dinge auf der Fotopraxis in
seiner Fibel zusammengefasst. Die Fibel wird in unregelmäßigen
Abständen erweitert und aktualisiert.

Inhaltsverzeichnis Michael Bittkow
http://www.elektronik-kompendium.de/public/bittkow/index.htm



Bausatz: Pegelwandler mit Transistoren
07.03.2006
von Patrick Schnabel

Pegelwandler-ICs die unterschiedlichste Spannungen wandeln können gibt
es genug und deren Einsatz ist in der Regel gegenüber
Transistor-Schalterstufen vorzuziehen. Einfacher, schneller,
fehlerunanfälliger.
Wer sich doch einmal an einem diskret aufgebauten Pegelwandler
versuchen will, bekommt hier 3 Vorschläge. Fix und fertig
dimensioniert. Schon mit nur wenigen Handgriffen lassen sich die
Schaltungen an eigene Bedürfnisse anpassen.

Bausatz: Pegelwandler mit Transistoren
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_pegelwandler-mit-transistoren.htm



Update: Transistor als Schalter
08.03.2006
von Patrick Schnabel

Ein Transistor eignet sich nicht nur als reiner Verstärker, sondern auch zum
Schalten von Spannung und Strom. Der eigentliche Schalter ist dabei die
Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors. Der Basisanschluss ist die
Steuerelektrode.

Transistor als Schalter
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0208031.htm


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 business mobile
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Anwendungen
22.02.2006 von Patrick Schnabel

Immer mehr Anwendungen werden im Internet abgebildet. Egal ob Google
Maps oder Microsoft Office Live. Wir werden in Zukunft keine Software
mehr auf unseren Computern installieren. Stattdessen werden wir
ausschließlich über das Internet arbeiten.
Auch Unternehmensanwendungen, die unterwegs gebraucht werden, eignen
sich für das Browser-Server-Konzept. Auf einem Webserver werden die
Anwendungen hinterlegt, die mit dem Browser bedient werden. Anstatt
Software auf jedem Computer zu installieren, wird sie von einem
Webserver zu Verfügung gestellt. Der Internet-Browser wird als
Bedienoberfläche verwendet. Die Daten werden nicht lokal, sondern auf
dem Server gespeichert. Hauptsächlich in Datenbanken. Dokumente, Bilder
und Videos werden auch für andere Personen zugänglich gemacht.
Firmeninterne Prozesse und Vorgänge werden vollständig elektronisch
abgewickelt oder abgebildet. Damit werden Prozesse beschleunigt.
Niemand muss mehr Listen führen, pflegen, archivieren und verwalten.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Hintergrund/1064



Endgeräte
23.02.2006 von Patrick Schnabel

Für zukünftige Berufe wird die schnelle Reaktionszeit immer wichtiger.
In Zukunft wird das erfolgsentscheident sein, immer und überall Zugriff
auf Daten und Kontakte zu haben.
Alle Bestandteile des "business mobile" müssen die Besonderheiten der
mobilen Nutzung berücksichtigen. Dazu gehört ein geringer Platzbedarf
und Gewicht. Die Stromversorgung und Datenablage müssen
anwendungsorientiert gelöst sein. Die Eingabemöglichkeiten müssen auf
das Endgerät abgestimmt sein. Und die Bandbreite und Verfügbarkeit des
Übertragungsverfahrens muss möglichst hoch sein.
Endgeräte für den mobilen Einsatz sind z. B. Handys, Smartphones, PDAs
und Notebooks. Je kleiner die Standfläche und das Gewicht, desto
flexibler lässt sich ein mobiles Gerät einsetzen. Wichtig ist die Dauer
für Auf- und Abbau und die Startzeit des Endgeräts. Je weniger über die
Tastatur eingegeben werden muss, desto besser für den Benutzer.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Hintergrund/1065



Breitband-Internet-Anschluss in Deutschland
27.02.2006 von Patrick Schnabel

Deutschland gilt bei der Verbreitung von Breitband-Internet-Anschlüssen
im Vergleich zu anderen Staaten der EU als rückständig. Lange Zeit galt
die monopolartige Deutsche Telekom als Grund für die Situation. Doch das
Bild ist nicht so schwarz, wie es gemalt wird. Im Vergleich zu den
anderen EU-Ländern entwickelt sich dei Vergrößerung der Bandbreite
schneller als in anderen Ländern. So müssen sich europaweit die meisten
Kunden mit Bandbreiten unter 1 MBit/s begnügen.
Deutschland entwickelt sich so zum Vorreiter bei den großen
Bandbreiten. Mit
ADSL2+(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/1005161.htm) hat
der Ausbau von Bandbreiten bis 16 bwz. 25 MBit/s bereits begonnen. Mit
VDSL(http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0305237.htm) will
die Deutsche Telekom mti 50 MBit/s eine neue Technologie einführen. Der
Grund ist "Triple Play", das Fernsehen (IPTV), Telefonie und Internet
auf einem Übertragungsmedium vereint. Vor allem am Video- und
Spielfilmmarkt sind die Internet-Provider interessiert. Die Telefonie
wurde bereits mit VoIP (SIP) umgesetzt.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Neuigkeiten/1087



Internet-Zugang im Flugzeug und Bahn
28.02.2006 von Patrick Schnabel

Der Internet-Zugang per WLAN im Flugzeug ist sein einigen Jahren immer
wieder ins Gespräch gekommen. Doch dann ist es schnell wieder still um
dieses Thema geworden.
Viele Fluglinien mit internationalem Flugverkehr haben großteils ihre
Flugzeuge mit WLAN ausgestattet. Obwohl keine allzu große Nachfrage
besteht werden bei den großen Fluggesellschaften WLAN-Hotspots in den
Flugzeugen nachgerüstet. Allerdings sind die dann nicht kostenfrei,
sondern müssen bezahlt werden.
Die Deutsche Bahn hat sich WLAN in ihren Zügen bisher gar nicht
angenommen. Es gibt aber ein Pilotprojekt für WLAN-Hotspots in den
ICE-Zügen auf der Strecke Dortmung-Köln. Die Akzptanz bei den Reisenden
ist sehr hoch. Dafür ist die technische Umsetzung sehr knifflig. Was
passiert mit der Verbindung, wenn der Zug in tiefe Geländeeinschnitte
oder Tunnel fährt.
Dafür stattet die Bahn große Bahnhöfe inzwischen mit WLAN-Hotspots aus,
die von T-Mobile betrieben werden.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Neuigkeiten/1105



Arbeit in der IT-Branche
01.03.2006 von Patrick Schnabel

Arbeit in der IT- und TK-Branche bedeutet meist Entwicklung oder
Dienstleistung. Arbeitsuchende mit guter Qualifikation und Ausbildung
haben in der Regel beste Erfolgsaussichten einen Arbeitsplatz zu
bekommen. Viele freie Stellen setzen ein abgeschlossenes
Informatik-Studium oder Ingenieurdiplom voraus. Statt der reinen
IT-Experten werden fachübergreifende Informatiker, zum Beispiel
Wirtschafts-, Bio- oder Medizin-Informatiker gesucht. Spezialisierung
ist gefragt. Denn IT-Jobs werden nicht nur in der IT-Brache angeboten.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Neuigkeiten/1097



Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen
02.03.2006 von Patrick Schnabel

Das Festnetz und das Mobilfunknetz wachsen zusammen. Dual-Mode-Telefone
beherrschen GSM und WLAN. Auf der Festnetzseite stellt ein
WLAN-Empfänger die Verbindung zum Festnetz her. In Reichweite des
WLAN-Empfängers ist der Teilnehmer unter seiner Festnetzrufnummer
erreichbar. Über WLAN wird die Telefonie mit VoIP realisiert. Außerhalb
der WLAN-Reichweite kann der Teilnehmer über seine Mobilfunkrufnummer
telefonieren und angerufen werden. Die jeweils alktuelle Netzverbindung
wird im Display des Dual-Mode-Telefons angezeigt.
Angeboten wird ein solches Telefon mit entsprechenden Anschlüssen und
Tarifen von T-COM und Arcor.

Arcor (Festnetz)
http://www.arcor.de/ / Vodafone (Mobilfunk)(http://www.vodafone.de/)

T-COM (Festnetz)
http://www.telekom.de/ / T-Mobile (Mobilfunk)(http://www.t-mobile.de/)

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Neuigkeiten/1098



Virenwetterkarte von F-Secure
06.03.2006 von Patrick Schnabel

F-Secure hat eine Virenwetterkarte, auf der die aktuelle Bedrohung und
Verbreitung von Viren, Würmer und Trojaner angezeigt wird. Auf der
Karte kann man die ganze Welt, einzelne Kontinente und Länder anzeigen
lassen. Je mehr Viren vorhanden sind, umso mehr färbt sich die Karte
rot.
Die Verbreitungswege der Viren kann man zeitlich bis zu einem Jahr
nachverfolgen. Man kann sogar herausfinden, wieviel Gefahr von einem
bestimmten Virus ausgeht.

F-Secure World Map
http://worldmap.f-secure.com/de

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Neuigkeiten/1114



Semapedia
07.03.2006 von Patrick Schnabel

Semapedia ist ein Projekt, welches Objekte und Orte mit einem Artikel
aus Wikipedia verknüpft. Das Prinzip ist ganz einfach.
Aus einer Wikipedia-URL wird eine Schwarzweiß-Grafik erzeugt, die die
codierte URL nach dem ISO/IEC16022-basierten Datamatrix-Standard
enthält. Wenn man diese Grafik (Semacode) am  dazupassenden Ort oder
Objekt anbringt, ist damit ein physikalischer Link zum
Wikipedia-Artikel eingerichtet. Mit einer Handy-Kamera kann man diesen
Semacode abfotografieren und mit einem Semacode-Reader scannen. Der
Semacode wird in die URL zum Wikipedia-Artikel umgewandelt. Mit einem
Browser kann man dann diesen Artikel aufrufen.

http://www.semapedia.org/
http://www.mecsw.com/specs/datamatx.html

Dieses physische Verlinken ist natürlich nicht auf Wikipedia
beschränkt. Auf diese Weise lässt sich jede Webseite verlinken. Dieser
Code ist überall dort interessant, wo Menschen mit Fotohandys sind oder
vorbeikommen.
Und nicht nur URLs, sondern auch andere Informationen lassen sich so
weitergeben, die sich nur sehr schwer über eine Minitastatur eingeben
lassen.

http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/Grundlagen/1101


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 ELKO Shop
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Ich habe noch ein paar T-Shirts in den Größen M und L mit der
Beschriftung "Vorsicht - Ich stehe unter Hochspannung".

http://www.elektronik-kompendium.de/shop/index.php?t-shirts/hochspannung&ref=news

Weil es nur noch ein paar sind und Platz wegnehmen, möchte ich
sie schnell los werden.
Wer interesse hat: 7,90 Euro inkl. Versandkosten und MwSt.

Das ist ein echtes Schnäppchen!


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 Impressum
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Herausgeber: Patrick Schnabel
    Adresse: Im Hafer 6  -  71636 Ludwigsburg
    Telefon: 07141 / 1338300

ELektronik-KOmpendium: http://www.elektronik-kompendium.de/

Newsletter-Archiv:
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