ELKO Newsletter: 2006-03
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ELKO Newsletter
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Elektronik Computertechnik Kommunikationstechnik Netzwerktechnik
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Datum 08.02.2006
Ausgabe 03 / 2006
ISSN 1610-0085
Abonnenten 15385
Website http://www.elektronik-kompendium.de/
Kontakt http://www.elektronik-kompendium.de/service/kontakt.htm
In unserem beruflichen Alltag tendieren wir immer mehr in Richtung
mobiles Büro. Das heisst, wir haben unser Handy und unser Notebook
und sind damit in der Lage an jedem erdenklichen Ort einfach so
unseren Arbeitsplatz aufzubauen. Im Regelfall besteht der sowieso
nur aus einem Computer, Telefon und Schreibtisch. Was wir dazu
noch brauchen ist im wesentlichen einen Internet-Zugang, E-Mail,
Telefon und Zugriff auf das Firmennetzwerk.
Immer mehr Anwendungen werden im Internet abgebildet. Egal ob
Google Maps oder Microsoft Office Live. Wir werden in Zukunft
keine Software mehr auf unseren Computern installieren. Statt-
dessen werden wir ausschließlich über das Internet arbeiten.
Mit den Funktechniken WLAN, UMTS und in ein paar Jahren WiMAX,
können wir praktisch überall online sein:
+ Informationen im Internet suchen
+ E-Mails abrufen
+ Zugriff auf das Firmennetzwerk
+ telefonisch mit dem Handy erreichbar
Vieles davon ist heute bereits schon möglich und wird von einigen
Menschen erfolgreich eingesetzt. Allerdings betrifft das nur
einzelne Anwendungen. Die meisten Menschen greifen heute immer
noch über eine Standleitung auf das Internet zu und telefonieren
über einen Festnetzanschluss. Und das an einem Ort an den wir
räumlich gebunden sind und den wir Arbeitsplatz oder Büro nennen.
Nur wenn wir unterwegs sind, nutzen wir unser Handy zum
Telefonieren. Internet-Zugang per Mobilfunk war bisher zu teuer,
zu umständlich und nicht überall verfügbar. Doch das wird sich
in den nächsten Jahren ändern. Bis 2010 wird sich UMTS vollständig
durchgesetzt haben und flächendeckend verfügbar sein.
Umfragen haben ergeben, dass 80% aller Internet-Nutzer auch
unterwegs online sein wollen. Dieser Bedarf wird zu Veränderungen
der Mobilfunkangebote führen.
Neue Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt ermöglichen völlig neue
Freiheiten, die unser Leben umkrempeln werden. Egal ob im Beruf
oder Privat.
Momentan ist die Technik noch etwas wackelig, benutzerunfreundlich
und von den Betriebskosten her recht teuer. Allerdings sinken die
Preise für Mobiltelefonate. Und für UMTS gibt es bereits Daten-
Flatrates zu bezahlbaren Preisen von allen Mobilfunknetzbetreibern.
Durch UMTS, viele Endgeräte und günstige Tarife für Sprach- und
Daten-Mobilfunk wird in Zukunft die mobile Kommunikation über das
mobile Telefonieren mit dem Handy hinaus gehen. Mit der
zunehmenden flächendeckenden Verfügbarkeit von Funknetzen, wie
WLAN, UMTS und auch WiMAX sind jetzt neue Geschäftsmodelle möglich.
Es wird möglich sein, immer und überall sein Büro oder
Arbeitsplatz, der im wesentlichen aus Computer (Notebook) und
Telefon (Handy) besteht, aufzubauen.
Was noch fehlt, ist die Umsetzbarkeit besonders für kleine
Unternehmen. Es reicht nicht aus einfach nur ein Handy oder eine
Datekarte zu kaufen. Wer die Möglichkeiten jetzt und in Zukunft
voll ausschöpfen will muss sich intensiv damit beschäftigen.
Der Bedarf an Menschen, die das "business mobile" umsetzen können
wird in den nächsten 2 Jahren stark ansteigen. Es kommen dabei
Elemente aus Computertechnik, Netzwerktechnik und Kommunikations-
technik zusammen. Eine Konvergenz, wie wir sie noch nie hatten.
Um den künftigen Veränderungen gerecht zu werden entsteht im
ELektronik-KOmpendium ein Bereich mit dem Namen "business mobile".
http://www.elektronik-kompendium.de/business-mobile/
Da "business mobile" schon heute für mich wichtig ist können Sie
von meinen Erfahrungen und Ideen dazu profitieren. In den
nächsten Wochen entsteht eine Sammlung aus Lösungen und
Erfahrungsberichte. Im Besonderen, aber nicht nur, werde ich die
Computertechnik, Netzwerktechnik und Kommunikationstechnik
miteinander verknüpfen. Wo es notwendig ist gehe ich auch auf
organisatorische Themen ein, die die Umsetzung von "business
mobile" möglich macht.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich ein paar Anregungen und Ideen
für Ihr "business mobile" herausholen können.
Ihre Erfahrung und Meinung dazu interessieren mich brennend.
Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Schnabel
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Die Schwachstelle der hochwertigen HiFi-Anlage ist der
Lautsprecher, denn Verstaerker haben Verzerrungen um 0,03%
Ihr Lautsprecher um 1%.
Daher bauen viele HiFi-Anhaenger ihre Lautsprecherboxen selbst:
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Neues / Aktuelles / Informationen
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Sperrschicht-Feldeffektransistoren (JFET)
25.01.2006
von Patrick Schnabel
Sperrschicht-FETs werden im Englischen als JFET bezeichnet. Das J steht
für Junction, das auf Deutsch Sperrschicht bedeutet.
Sperrschicht-FETs gibt es als n-Kanal- und p-Kanal-Typen. Der
n-Kanal-Typ hat eine n-leitende Kristallstrecke und zwei p-leitende
Zonen. Der p-Kanal-Typ hat eine p-leitende Kristallstrecke und zwei
n-leitende Zonen.
Sperrschicht-Feldeffektransistoren (JFET)
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1101211.htm
Update: LED - Leuchtdioden
26.01.2006
von Patrick Schnabel
Leuchtdioden wandeln elektrische Energie in Licht um. Sie funktionieren
wie eine Halbleiterdiode, die in Durchlassrichtung Licht erzeugen. Die
Kurzbezeichnung LED ist die Abkürzung für Light Emitting Diode, was auf
Deutsch Licht emittierende Diode bedeutet.
Leuchtdioden gibt es in verschiedenen Farben, Größen und Bauformen.
Deshalb werden sie als Signallampen für unterschiedliche Anwendungen
verwendet.
LED - Leuchtdioden
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201111.htm
Proxy
30.01.2006
von Patrick Schnabel
Ein Proxy ist ein Server, über den Zugriffe auf das Internet
zusammengefasst werden. Die Daten, die über den Proxy verschickt
werden, werden dort gespeichert. Bei einer erneuten Anfrage auf das
gleiche Ziel wird sie nicht aus dem Internet geladen, sondern aus dem
Proxy-Speicher zum Empfänger geschickt.
Proxy
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/1101221.htm
Update: Gleichrichterschaltungen
31.01.2006
von Patrick Schnabel
Die Mittelpunkt-Zweiweg-Gleichrichterschaltung wird als als
Zweipuls-Mittelpunktschaltung M2 bezeichnet. Sie setzt einen Trafo mit
einer Mittelanzapfung voraus, in den der Strom zurückfließen kann.
Gleichrichterschaltungen
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0201071.htm
Intel Viiv
01.02.2006
von Patrick Schnabel
Viiv ist ein Marketing-Konzept hinter dem der Versuch steht den Heim-PC
mit Unterhaltungselektronik (Consumer Electronics, CE) zu kreuzen.
Ähnlich wie bei dem Centrino-Konzept für Notebooks hat sich Intel mit
Viiv etwas für Multimedia-PCs ausgedacht. Zu Viiv gehören bestimmte
Prozessoren, Chipsätze, eine Fernbedienung und ein paar systembedingte
Leistungsmerkmale, die ein normaler Computer nicht hat.
Intel Viiv
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1101301.htm
Update: Grundschaltungen des Transistors
02.02.2006
von Patrick Schnabel
Die Grundschaltungen des Transistors sind in der Regel
Verstärkerschaltungen. Die folgenden Grundschaltungen beziehen sich auf
den bipolaren Transistor mit NPN-Schichtenfolge.
Alle Grundschaltungen haben als Eingang die Basis-Emitter-Strecke. Der
Ausgang wird immer vom Kollektorstrom durchflossen. Der gemeinsame
Bezug (Anschluss) von Eingang und Ausgang ist der Namensgeber für die
Grundschaltung.
Grundschaltungen des Transistors
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0203111.htm
Darlington-Schaltung / Darlington-Transistor
03.02.2006
von Patrick Schnabel
Der Darlington-Transistor ist eine Schaltung aus zwei Transistoren, die
hintereinander geschaltet sind. Die Schaltung wird Darlington-Schaltung
genannt. Sie können getrennt oder in einem Gehäuse zusammengeschaltet
sein. Den Darlington-Transistor gibt es auch als fertiges Bauelement in
NPN-NPN- und PNP-PNP-Form.
Darlington-Schaltung / Darlington-Transistor
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0411221.htm
DECT - Next Generation
06.02.2006
von Patrick Schnabel
DEXT ist ein weltweit genutzter Standard für schnurlose Telefonie. Er
ist etwas in die Jahre gekommen. Deshalb haben sich einige
TK-Hersteller im DECT-Forum zusammengetan und mit dem ETSI einen neuen
Standard erarbeitet. Er soll VoIP- und Daten-fähig werden und auf IP
(Internet Protocol) basieren. Durch hohe Datenraten soll eine stark
verbesserte Sprachqualität und Video-Telefonie möglich sein. Parallel
zur Telefonie können auch Daten übertragen werden. Während einem
Gespräch kann man dann z. B. auf ein externes Adressbuch zugreifen.
Webradio via Freisprechfunktion oder Musik in CD-Qualität sollen
weitere mögliche Anwendungsgebiete sein.
Next Generation soll zum etablierten DECT-Standard abwärtskompatibel
sein. Die zukünftigen Leistungsmerkmale stehen dann nur den neuen
Geräten zu Verfügung. Erste Produkte sollen bis 2007 verfügbar sein.
mehr Informatioinen zu DECT
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0505231.htm
Update: Differenzverstärker (Transistor)
07.02.2006
von Patrick Schnabel
Der Differenzverstärker ist ein Gleichspannungsverstärker und ist die
Grundschaltung des Operationsverstärkers. Die grundlegende Idee dieser
Schaltung ist, dass bei zwei identischen Emitterschaltungen identische
Arbeitspunktänderungen auftreten. Zwischen den Kollektoren käme es zu
keiner Spannungsdifferenz. Somit wäre der Einfluss der
Arbeitspunktänderung auf das Ausgangssignal unterdrückt.
Differenzverstärker (Transistor)
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0209091.htm
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ELKO Shop
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NEU: Lernpaket Röhrentechnik
Woher kommt das zunehmende Interesse an den Elektronenöhren, wo
doch die Blüte der Röhrentechnik schon 50 und mehr Jahre
zurückliegt?
Es ist die Neugier und das Bemühen, den Dingen auf den Grund zu
gehen. Versuche mit Röhren sind in mancher Hinsicht einfacher als
mit modernen Halbleitern, die immer komplexer und kleiner werden.
Eine Röhre ist dagegen groß, ihre Funktion ist relativ einfach
und gut überschaubar.
Mit diesem Lernpaket erhalten Sie eine gründliche Einführung in
die Grundlagen der Röhrentechnik. Was im Großen mit Röhren
möglich ist, wird hier im Kleinen erprobt. Aufwendige Netzteile
und hohe Spannungen sind nicht erforderlich, weil spezielle
Batterieröhren zum Einsatz kommen. Untersuchen Sie einfache
Grundschaltungen und entwickeln Sie eigene Schaltungen mit dem
vorhandenen oder zusätzlichem Material.
http://www.elektronik-kompendium.de/shop/index.php?elektronik-lernpakete/lernpaket-roehrentechnik&ref=news
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Impressum
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Herausgeber: Patrick Schnabel
Adresse: Im Hafer 6 - 71636 Ludwigsburg
Telefon: 07141 / 1338300
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