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Das Buch zu dieser Webseite

Elektronik-Fibel

Die Elektronik-Fibel, das Elektronik-Buch

Käufer der Elektronik-Fibel Kundenmeinung:
Die Elektronik-Fibel ist einfach nur genial. Einfach und verständlich, nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Es ist einfach alles drin was man so als Azubi braucht. Danke für dieses schöne Werk.

Elektronik-Fibel
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ELKO Newsletter: 2002-11

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 ELKO Newsletter                    Ausgabe 11/2002 - 24.07.2002
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 WWW.ELEKTRONIK-KOMPENDIUM.DE - Die Website fuer Elektronik,
 Computertechnik, Kommunikationstechnik und Netzwerktechnik.

 ISSN 1610-0085

 Anzahl Empfaenger dieser Ausgabe: 12398


----------------------------- LogOn -----------------------------

Hallo lieber Leser,

ich moechte mich hier ueber die E-Mail von Domeus in Zusammen-
arbeit mit CocaCola entschuldigen. Einige Leser habe es zum
Anlass genommen sich aus der Empfaengerliste auszutragen.
Fuer diese E-Mail kann ich leider nichts.

Ich werde fuer die Zukunft eine Loesung suchen, die die Kontrolle
der Empfaengerliste komplett in meinen Haenden ermoeglicht.


Ich wuensche viel Spass beim Lesen....


Mit freundlichen Gruessen,
Patrick Schnabel


Ueber ein Empfehlung dieses Newsletters waere ich sehr dankbar:
http://www.viewdata.de/cgi-bin/main.pl?empfehlen&nlid=10143


---------------------------- Inhalt -----------------------------

  + News


  + Artikel
    + Neues von Thomas Schaerer
    + Kondensator im Gleichstromkreis von Patrick Schnabel
    + Galvanische Elemente von Patrick Schnabel

  + Messe-Kalender
    + August und September 2002


  + Rund um www.elektronik-kompendium.de


  + Impressum


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----------------------------- News ------------------------------

Kein Call-by-Call im Ortsnetz

Der Bundesrat hat vor ein paar Tagen die bereits vom Bundestag
beschlossene Einfuehrung von Call-by-Call im Ortsnetz abgelehnt.
Die nach EU-Recht erforderliche Neuregelung soll nun noch einmal
ueberarbeitet werden.
Durch die Verzoegerung bei der Oeffnung der letzten Meile droht
der deutschen Bundesregierung Sanktionen der EU-Kommission,
denn die Liberalisierung der Ortsnetze haette bereits Anfang
2000 beendet sein muessen.


Schlechter Bluetooth-Empfang durch Plastik?

Flomerics Ltd., der Hersteller von Analyse- und Forschungs-
software will mit einer speziellen Werkstoff-Simulation
herausbekommen haben, dass thermoplastischer Kunststoff
-- eine von weit ueber 100 Kunststoffarten -- in direktem
Kontakt zur Antenne eines Bluetooth-Geraetes das Funksignal um
bis zu 37,5 Prozent beeintraechtigt.
Das Problem koenne insbesondere bei Bluetooth-Geraeten auftreten,
bei denen das Plastikgehaeuse nicht genuegend Abstand zur Antenne
biete.
Wer bei Datenverbindungen via der Funktechnik Bluetooth mit
schlechten Verbindungen zu kaempfen hat, der koennte ein Problem
mit Plastik haben.


SmartMedia-Nachfolger

Olympus und FujiFilm haben gemeinsam die xd-Picture Card ent-
wickelt. Die Neuentwicklung ist den SD/MMC-Cards aehnlich. Dieser
Kartentyp arbeitet mit NAND-Flash- oder Multi-Level-Cell-Technik.
Sie wird deutlich kleiner, aber nicht mehr so duenn wie die
SmartMedia-Card, und damit weniger anfaellig fuer Torsions-
schaeden, sein. Auch die grossflaechigen Kontakte, die elektro-
statische Schaeden beguenstigen, sollen verschwinden.





Flaechendeckendes Funk-LAN fuer Nordamerika

In den USA verhandeln Konzerne wie Intel, IBM, AT&T Wireless,
Verizon und Cingular schon seit Monaten ueber den Aufbau eines
landesweiten Funknetzes nach dem Standard IEEE 802.11.
Im Mittelpunkt des Interesses stehe dabei vor allem die Ein-
richtung zahlreicher so genannter Hotspots an Flughaefen und
oeffentlichen Einrichtungen. Verbraucherhaushalte sollen
zunaechst nicht versorgt werden.


---------------------------- Artikel ----------------------------

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           Neues  im  E-ONLINE  von  Thomas Schaerer
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  Hallo treue E-ONLINE-Magazin-Leser und ebenso treue Leser
       in den deutschsprachigen Elektronik-Newsgruppen
               des UseNet, Mausnet und Z-Netz.


                 Neuer Elektronik-Minikurs !
                 ===========================

Titel:  "Echter Differenzverstaerker III"
URL:    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/diffmore.htm

  Leserfeedbacks  zeigen,  dass  zum  guten  Verstaendnis  des
  Instrumentationsverstaerkers - die korrekte Bezeichnung fuer
  den echten Differenzverstaerker - oft grundlegendes  Wissen,
  speziell  betreffs  virtueller Masse (GND)  bzw.  virtueller
  Spannung,  mangelhaft ist. Dies ist auch der Grund warum die
  Funktionsweise des Operationsverstaerker (Opamp) nicht  aus-
  reichend  verstanden wird.  Der  letzte  Elektronik-Minikurs
  "Operationsverstaerker I"  thematisiert  dies.    In  diesem
  Elektronik-Minikurs  wird der selbe Inhalt auf  den  Instru-
  mentationsverstaerker angewendet.  Wir tun dies wie  ueblich
  praxisbezogen  und auch gleich mit Beispielen.  Es empfiehlt
  sich  fuer  den Anfaenger auf einem Testboard  diese  Schal-
  tungen aufzubauen und auszumessen.  Es eignet sich z.B.  ein
  Quad-Opamp  des Typs TL064,  TL074  oder  TL084.  Selbstver-
  staendlich geht es auch mit Single-Opamps.

  Letzter Elektronik-Minikurs war:

    Titel: "Operationsverstaerker I"
    URL:   http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa1.htm

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           Wichtige Erweiterung durch Leserbeitrag!
           ========================================

Titel:  "PLL-Frequenzsynthese: Spezielles Problem mit dem
         CD4046B (MC14046B) und 74HC4046"

URL:    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pll4046.htm

  Siehe  "Anhang 1: Transfer-Gate" oder parallelgeschaltete
          MOS-Feldeffekt-Transistoren"

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        Neue Newsletter-Rubrik:  Aus der Alltagspraxis
        ==============================================

  Programmierbarer Quarzoszillator der EXO-3-Serie
  ------------------------------------------------

  Vor wesentlich mehr als zehn Jahren, ich weiss es nicht mehr
  so  genau,  benutzte ich fuer verschiedene  Anwendungen  die
  kleinen  programmierbaren  Quarzoszillatoren  im  8-pin-DIL-
  Gehauese  der Familie EXO-3 von Kinseky,  einer  japanischen
  Firma,  in der Schweiz damals vertreten und vertrieben durch
  die Firma Altrag in Dietlikon.

  Kuerzlich  hatte ich wiedermal eine Anwendung,  bei der  ich
  eine  zeitsymmetrische TTL/CMOS-Rechteckspannung  mit  einer
  stabilen  Frequenz von etwa 500 kHz benoetigte.  Da  ich  im
  Lager noch einige dieser Quarzoszillatoren  hatte,  benutzte
  ich einen solchen. Ich schaute dabei einmal nach im FARNELL-
  Katalog und da entdeckte ich,  dass es diese Bauteile  eben-
  falls  gibt,  wenn auch in einer etwas reduzierten  Auswahl.
  Man findet sie im FARNELL-Katalog Nr. 2 der Ausgabe 2002 auf
  Seite 366 oben.

  Wenn man weiss welche Frequenz man benoetigt,  schaut man in
  der  Tabelle nach und man bestellt das Bauteil mit der  ent-
  sprechenden  Grundfrequenz.  Fuer eine Frequenz von  512 kHz
  benoetigt man ein Bauteil mit einer Grundfrequenz von 16.384
  MHz.  Die fuer die Ausgangsfrequenz notwendige  Frequenztei-
  lung  erfolgt  mit 3 Bits welche auf logisch HIGH  oder  LOW
  gesetzt werden.  Diese drei Bits ermoeglichen eine  Program-
  mierung von fo/2^0 bis fo/2^8.  Es gibt bei FARNELL Quarzos-
  zillatoren  mit einer Grundfrequenz von  12.0 MHz,  14.31818
  MHz, 16.0 MHz, 16.384 MHz, 19.6608 und 20.0 MHz.

  Etwas  Wichtiges,  das in keinem Datenblatt steht,  ist  die
  recht  hohe Latchupempfindlichkeit!  Diese  kann  auftreten,
  wenn im Betriebszustand auf der Netzspannungsseite ein  Ver-
  braucher  ein-  und ausgeschaltet  wird.  Die  Stoerspannung
  welche in die Schaltung kapazitiv hineingekoppelt wird, kann
  ausreichen, um den Latchupeffekt auszuloesen. Die Folge ist,
  dass  das  Bauteil durch den hohen  Betriebsstrom  zerstoert
  wird.  Einfache Abhilfe:  Man muss wirklich nahe an den Pins
  der Betriebsspannung Vdd und Vss parallel ein Keramik-  oder
  Multilayerkondensator von 100 nF schalten.

  Der  Stromverbrauch wird mit 10 mA und 20 mA in  den  Daten-
  blaettern unterschiedlich angegeben. Meine Anwendung mit dem
  Quarzoszillator  16.348 MHz zeigte einen  Stromverbrauch von
  bloss 4 mA bei einer Betriebsspannung von 5 VDC.   10 mA als
  Worst-Case-Wert duerfte richtig sein.

==============================================================

                      In  eigener  Sache
                      ==================

Ich  erhalte oft Fragen und manchmal  Verbesserungsvorschlaege
zu meinen Elektronik-Minikursen. Manchmal werden auch logische
Fehler erkannt und mir mitgeteilt.  Damit gemeint ist z.B. ein
Tippfehler  in  einer  Formel  oder  dass  zwischen  Text  und
Schaltbild ein logischer Fehler vorliegt.  Fuer diese Hinweise
bin ich natuerlich stets dankbar.

Hauptsaechlich  bei Frage-E-Mails wird oft vergessen die  URL-
Adresse mit Titel (evtl. Untertitel) und Schaltbild anzugeben,
worauf sich die Frage bezieht. Wenn dies unterlassen wird, ist
es  oft  muehsam herausfinden,  worauf sich  der  Fragesteller
bezieht.

Ich empfehle gerade in diesem Zusammenhang auch wieder  einmal
folgende WWW-Seite gruendlich zu lesen:

  Titel:  "Unterstuetzung via E-Mail"
  URL:    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/help_me.htm

==============================================================

            E  X  T  R  A  -  B  E  I  L  A  G  E
            =====================================

                     Lothar: Um 4% erhoeht!
                     ----------------------

  Das  Foerderprogramm "Lothar" hat  den  Energieholzverbrauch
  der  Schweiz  dauerhaft um vier Prozent  erhoeht.  Dank  der
  Installation von neuen,  vom Bund finanziell  unterstuetzten
  Holzfeuerungen  werden zusaetzlich 93'642  Kubikmeter  Ener-
  gieholz  pro Jahr genutzt,  was 17'900 Tonnen  Heizoel  oder
  einem 15 km langen Zug mit 940 Waggons  entspricht.  Dadurch
  sinkt  der CO2-Ausstoss der Schweiz um 57'000  Tonnen.  Dies
  macht 1.6% des Kyoto-Reduktionszieles aus.

  Mit knapp 4000 unterstuetzten Projekten wurden die Ziele des
  Foerderprogramms  "Lothar"  -  eine  rasche  Verwertung  des
  Sturmholzes  und  eine nachhaltige Steigerung  des  Energie-
  holzverbrauches - vollumfaenglich erreicht. Die 45 Millionen
  Franken  waren bereits fuenf Monate nach der Lancierung  des
  Programmes  verpflichtet,  was vor allem  darauf  zurueckzu-
  fuehren ist,  dass einerseits die Foerderansaetze gegenueber
  frueheren  Programmen (Energie 2000) deutlich  hoeher  waren
  und dass anderseits erstmals auch kleine Holzfeuerungen  mit
  einer Leistung unter 100 kW unterstuetzt wurden.

  Das  Foerderprgramm "Lothar" hat den eindruecklichen  Beweis
  erbracht,  dass  sich auch im hart umkaempften  Energiemarkt
  sehr wohl etwas bewegen und aendern laesst.  Das fruehe Ende
  des Programmes hat aber auch deutlich gezeigt,  dass es fuer
  solche Aenderungen des politischen Willens bedarf,  die not-
  wendigen finanziellen Mittel zur Verfuegung zu stellen.

Dieser  Artikel stammt aus der Rubrik "Flash" der  Zeitschrift
"Erneuerbare Energien - Natuerlich in die Zukunft" Nr. 3/2002,
geschrieben von Andreas Kiel.

Interessante Webseiten zum Thema alternative Energien fuer die
Schweizer E-ONLINE-Leser:

  http://www.sses.ch (Schweiz. Vereinigung fuer Sonnenergie)
  http://www.swissolar.ch (Netzwerk f. Waerme und Strom)
  http://www.holzenergie.ch (Holzenergie Schweiz)
  http://www.suisse-eole.ch (Foerderung der Windenergie)

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Viel  Spass  mit  meinen  Elektronik-Minikursen  wuenscht:

                T h o m a s   S c h a e r e r

  ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
  ~   Autor:      Thomas Schaerer                          ~
  ~   E-Mail:     schaerer@isi.ee.ethz.ch>                 ~
  ~   E-ONLINE:   http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/  ~
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---------------------------- Artikel ----------------------------

   Titel: Kondensator im Gleichstromkreis

   Autor: Patrick Schnabel

  Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0205301.htm

Der Kondensator...
 + wirkt im Einschaltaugenblick wie ein Kurzschluss.
 + kann elektrische Ladung speichern.
 + sperrt den Gleichstrom.
 + laedt und entlaedt sich in einer E-Funktion(siehe Diagramme).

Aufladevorgang des Kondensators
Im Einschaltaugenblick steigt der Strom IC stark an. Hier wirkt
der Kondensator aufgrund seiner Entladung wie ein Kurzschluss.
Der Kondensator saugt den Strom auf. Waehrend des Ladevorgangs
wird der Kondensator hoch ohmig, d. h. der Strom IC beginnt zu
sinken. Gleichzeitig beginnt die Spannung zu steigen(siehe
Diagramm).
Je laenger der Ladevorgang dauert, desto weniger fliesst Strom,
desto hoeher ist die Spannung UC am Kondensator.

Entladevorgang des Kondensators
Beim Entladen sinkt die Spannung UC ab. Der Strom IC steigt an.
Er fliesst dabei in entgegengesetzter Richtung zum Ladestrom.
Die Spannung UC sinkt soweit ab, bis kein Strom mehr fliessen
kann. An diesem Punkt ist der Kondensator entladen.

Lade- und Entladezeit des Kondensators
Zur Berechnung der Ladezeit wird der Wert des Widerstandes, der
den Kondensator auflaedt, und der Wert des Kondensators
benoetigt. Die angelegt Spannung hat dabei keinen Einfluss auf
die Ladezeit!
Die Aufladung erfolgt umso schneller, je kleiner die Kapazitaet
des Kondensators C und je kleiner der Vorwiderstand RV ist.
Berechnung der Ladezeit
Die Ladezeit ist nur von den Groessen des Kondensators C und des
Widerstandes R Abhaengig. Daher wird das Produkt aus Kondensator
C und Widerstand R als Zeitkonstante T(tau) festgelegt.

Lade- und Entladevorgang
Innerhalb jeder Zeitkonstante T(tau) laedt oder entlaedt sich
ein Kondensator um 63% der angelegten bzw. geladenen Spannung.
Nach nur 0,69 T hat ein Kondensator 50% seiner endgueltigen
bzw. urspruenglichen Spannung erreicht.
Nach 5 Zeitkonstanten ist ein Kondensator fast aufgeladen bzw.
fast entladen!


---------------------------- Artikel ----------------------------

   Titel: Galvanische Elemente

   Autor: Patrick Schnabel

  Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0209161.htm

Galvanische Primaerelemente
Galvanische Primaerelemente sind Energieumwandler, die auf
elektrochemischem Weg eine Spannung erzeugen. Die Hoehe der
Spannung ist abhaengig von der Art der Werkstoffe und von der
Art und Menge des Elektrolytes.

Batterie-Prinzip:
Beim Eintauchen eines Metalls in eine Saeure findet ein
Ionisierungsprozess statt. Je nach Saerekonzentration und Art des
Metalls geht das Metall unterschiedlich stark in Loesung. Dabei
werden Elektronen freigesetzt. Gleichzeitig entsteht eine
elektrische Spannung, die je nach Metall variiert.
Beim Stromfluss zersetzt sich das unedle Metall. Das edle Metall
nimmt dabei Elektronen auf und wird negativ. Das unedle Metall
gibt Elektronen ab und wird positiv. Der Stromfluss bleibt
solange bestehen, bis sich das unedle Metall vollstaendig
zersetzt hat.
Ein Primaerelement wird auch als Batterie bezeichnet. Die dabei
ablaufenden elektrochemischen Vorgaenge lassen sich nicht mehr
umkehren.

Elektrochemische Spannungsreihe (Normalpotentiale)
Metalle, die gegenueber dem Wasserstoff eine positive Spannung
haben, werden edle, alle mit einer negativen Spannung werden
als unedle Metalle bezeichnet.

Beispiel: Zink-Kohle-Element
Zink = -0,76 V
Kohle = +0,74 V
Daraus ergibt sich eine Differenzspannung von 1,5 V.

Das Zink-Kohle-Element ist als Batterie besonders geeignet, da
beide Stoffe in der Natur haeufig vorkommen, und so sehr billig
sind.
Werden hoehere Spannungswerte aus der Tabelle ermittelt, so hat
das die Folge, das hoehere Materialkosten und eine kuerzere
Lebensdauer auftreten.

Galvanische Sekundaerelemente
Galvanische Elemente unterscheiden sich entsprechend ihrer
Wirkungsweise in Primaer- und Sekundaerelemente.
Im Gegensatz zum Primaerelemente sind die elektrochemischen
Vorgaenge innerhalb eines Sekundaerelementes umkehrbar.
Sekundaerelemente werden Akkumulatoren, kurz Akku, oder auch
Sammler genannt. Sie koennen durch Zufuehren von elektrischer
Energie wieder aufgeladen werden.
Wird einem Akku elektrische Energie zugefuehrt(Laden) wird diese
in chemische Energie umgewandelt. Wird einem Akku elektrische
Energie entzogen(Entladen) wird diese aus der chemischen
Energie umgewandelt.


---------------------------- Artikel ----------------------------

   Titel:

   Autor:

  Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/



------------------------- Messekalender -------------------------

August 2002

29.08. - 31.08. e/home
Ort: Berlin
Beschreibung: Internationale Messe und Kongress fuer das
Intelligente Heim.
Link: http://www.messe-berlin.de/


September 2002

03.09. - 05.09. MessComp
Ort: Wiesbaden/Rhein-Main-Hallen
Beschreibung: Kongressmesse fuer industrielle Messtechnik.
Link: http://www.messweb.de/network.htm


04.09. - 07.09. Elektrotechnik/TechnoCom
Ort: Dortmund/Westfalenhalle
Beschreibung: Fachmesse fuer Industrie, Handel und Handwerk.
Link: http://www.westfalenhallen.de/


07.09. - 08.09. UKW-Tagung
Ort: D-69469 Weinheim
Beschreibung: Amateurfunk- und Elektronikmesse mit Vortraegen
und Elektronik-Flohmarkt.
Link: http://www.ukw-tagung.de/


11.09. - 13.09. Nord Elektro
Ort: Hamburg/Messegelaende
Beschreibung: Fachmesse fuer Elektrotechnik und Elektronik.
Link: http://www.hamburg-messe.de/


17.09. - 20.09. IFABO
Ort: Wien/Oesterreich
Beschreibung: Internationale Fachmesse fuer e-Intelligence,
IT- und Kommunikationsloesungen.
Link: http://www.ifabo.at/


21.09. - 22.09. Berliner Computer Tage
Ort: Berlin/Airport Tempelhof Hangar 2
Beschreibung: Deutschlands groesste Computerboerse.
Link: http://www.berlinercomputertage.de/


24.09. - 27.09. Orbit/Comdex Europe
Ort: Basel/Schweiz
Beschreibung: Internationale Fachmesse fuer Informatik,
Kommunikation und Organisation.
Link: http://www.messebasel.ch/orbit


Der Messekalender ist zu finden unter:
http://www.elektronik-kompendium.de/service/kalender.htm


--------------------- Rund um www.elektronik-kompendium.de -------------------

Literatur-Tips

Eine Liste mit fast uneingeschraenkt empfehlenswerten Buechern,
zu den Themen Elektronische Grundlagen und Bauelemente,
Schaltungstechnik, Elektroinstallation und VDE 0100, Computer-
technik, Kommunikationstechnik und Formelsammlungen, ist hier
zu finden.

http://www.elektronik-kompendium.de/service/books/index.htm


Elektronik-Guide

Der Elektronik-Guide ist der Webkatalog fuer Elektronik,
Computertechnnik und Kommunikationstechnik.
Ziel dieses Webkatalogs ist es eine umfachreiche aber qualitativ
hochwertige Link-Sammlung zu den oben genannten Themen aufzu-
stellen. Um die Uebersicht zu wahren, werden nur ausgesuchte
Online-Quellen hinzugefuegt. Deshalb erhebt dieser Webkatalog
keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit.

http://www.elektronik-guide.de/


Transistor-Vergleichsdatenbank

Die Transistor-Vergleichsdatenbank sucht alle moeglichen Ver-
gleichstypen eines Transistors, und zeigt diese an.

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/trsvgldb.php


--------------------------- Impressum ---------------------------

Herausgeber: Patrick Schnabel
    Adresse: Im Hafer 6  -  71636 Ludwigsburg
    Telefon: 07141 / 99 14 211
        Fax: 07141 / 99 14 212

ELektronik-KOmpendium      

Archiv:


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