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                 T   R   A   N   S   I   S   T   O   R

      S c h a l t s c h e m a z e i c h n u n g s p r o g r a m m

                        V e r s i o n   1 . 9 2

                            Mit Quelltexte !

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Was, warum, wie, wo, wer? 
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Historisches
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TRANSISTOR  ist ein  ATARI-ST-Schaltschemazeichnungsprogramm.  Es  wurde 
urspruenglich  von Rainer Stamm als Shareware-Programm  entwickelt.  Auf 
meine  Bitte und einem niedrigen Preis von 20 D-Mark zeigte sich  Rainer 
grosszuegig  und  gab mir den GFA-3.x-BASIC-Quelltext,  in dem  ich  ihm 
versprach,  diesen nicht weiterzugeben.  Dies war etwa um 1990.  In  der 
Zeit  danach  baute ich TRANSISTOR immer wieder etwas nach  den  eigenen 
Beduerfnissen aus.  Neue Versionen schickte ich an diejenigen FTP-Server 
bei  denen  die ATARI-Sektion am aktivsten war  und  serioes  gearbeitet 
wurde.  Wer  nicht bereits per E-Mail vernetzt war,  konnte sich an  den 
COMPUTER-CLUB-ELMSHORN  (CCE) wenden.  Auch dort erhielt man  TRANSISTOR 
per  Diskette.  Beim CCE wirkte ich jahrelang oft auch  als  Betatester, 
z.B.  von  KANDINSKY,  ein hervorragendes objektorientiertes  Shareware-
Zeichnungsprogramm mit Postscriptexport von Ulrich Rossgoderer mit.


Wozu ueberhaupt noch TRANSISTOR?
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Ausser  was  Emulatoren betrifft,  ist  die  ATARI-ST/TT-Epoche  laengst 
vorbei  und man wird kaum noch einen einen FTP-Server  finden,  bei  dem 
sich noch jemand fuer die ATARI-Szene interessiert und diese  supportet. 
Aber  warum denn TRANSISTOR ueberhaupt noch Herunterladen,  mag sich  so 
mancher fragen. Ganz einfach, es gibt immer wieder Leute die sich dafuer 
interessieren.  Man entdeckt meine Schemata in meinen Elektronikminikur-
sen im ELektronik-KOmpendium "das ELKO":
ELKO-Minikurse 

Frueher  verwendete ich TRANSISTOR ebenfalls fuer Publikationen  in  der 
schweizerischen Elektronik-Fachzeitschrift Megalink.  Aber das ist  seit 
sehr vielen Jahren Geschichte.  Ich erhalte betreffs meiner  Elektronik-
Minikurse  in "das ELKO" immer wieder Anfragen womit ich  meine  Schalt-
schemata zeichne. Nachdem ich antwortete, reagiert man oft in dem Sinne, 
dass es schade waere,  dass es dieses Programm nicht auch unter  Windows 
auf  dem  PC gaebe,  denn die Auswahl kleiner,  einfacher  und  trotzdem 
anwendungsfreundlicher Schaltschemazeichnungsprogramme fuer eben  kleine 
Projekte, die erst noch gratis sind, seien in der Windows-Welt eher rar. 
Vor  langer  Zeit  mag  dies so  gewesen  sein,  aber  ich  denke,  eine 
wenigstens  preiswerte Alternative waere von der Firma  Abacom  nennens-
wert:  SLAYOUT.  Persoenlich  kenne ich das Printlayout-Programm  SPRINT 
Version  5,  das  ich fuer kleine und einfache Projekte  sehr  empfehlen 
kann. Fuer den Interessenten hier der Link zu Abacom:    
SPLAN von Abacom

Wie auch immer, es kam immer wieder vor, dass auch Windows-Anwender mein 
TRANSISTOR benutzten und benutzen,  dies allerdings mit einem geeigneten 
ATARI-ST-Emulator  in dem man ein TOS-1.4-Imagefile  als  Betriebssystem 
zufuegen konnte und kann. Zu diesem Thema siehe im Kapitel "Meine ATARI-
ST-Emulator-Empfehlung", am Schluss dieses Manuals.


Schon sehr lange im ELektronik-KOmpendium "das ELKO"
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Da ich seit Anfangs 2000 mit meinen Elektronik-Minikursen bei "das ELKO"
mitwirke  und  dieser  Server auch  einen  Download-Service  unterhaelt, 
stehen  all meine Programme (siehe auch meine  Elektronikrechenprogramm-
sammlung ELEC2000) inklusive der Quelltexte zur freien Verfuegung.

Gewisse Bedingungen siehe im folgenden Kapitel "Copyright"!

Sollte  ich an diesem Programm etwas aendern oder erweitern,  werde  ich 
dies im darauffolgenden Newsletter von "das ELKO",  der alle zwei Wochen 
erscheint  und gratis abonniert werden kann,  bekanntgegeben.  Man  kann 
sich fuer den Newsletter auf jeder ELKO-Seite oben rechts anmelden.



C o p y r i g h t
=================

Ende Mai 1995 erhielt ich von Rainer Stamm eine E-Mail mit einem 
Dankeschšn, dass ich sein Programm in den vergangenen Jahren stets 
gepflegt und in der ATARI-Sektion des Computer Club Elmshorn und in 
FTP-Servern weitergegeben habe und er gab seine Quelltexte ab sofort 
fźr jedermann frei.

Wenn TRANSISTOR verŠndert oder unverŠndert weitergegeben wird, muss es
stets vollstŠndig mit allen Quelltexten und Info-Texten weitergegeben
werden. Der Haupt-Infotext enthŠlt nicht aktualisierte Inhalte. Bei
Unklarheiten, bitte per E-Mail nachfragen. Eine Ueberarbeitung ist
zeitaufwŠndig und folgt spŠter irgendwann. Ich erwarte auch, dass man
mir die verŠnderten Quelltexte per E-Mail zusendet!

Die Weitergabe - auch verŠnderte Files - darf nur unendgeltlich
erfolgen! Die vollstŠndige Weitergabe in beliebige FTP-Server,
Freewarw-Pools und ATARI-spezifische Webseiten ist ebenfalls
erlaubt. Ich wŠre sehr dankbar, wenn man mich źber neue FTP- und
Web-Adressen informiert. Ich werde gegebenfalls Rainer Stamm
benachrichtigen.



TRANSISTOR und die Weiterentwicklung
====================================

Die  Entwicklung des PD-UNIX-Systemes LINUX ist mir ein grosses  Vorbild 
lebendiger Programmentwicklung.  Jedermann,  der dazu faehig  ist,  kann 
sich  an der Entwicklung beteiligen und seine erweiterte Version  wieder 
via  INTERNET  an die dafuer vorgesehenen Server  weitergeben,  wo  sich 
jeder die neuste Version besorgen kann. Auf diese Weise entwickelte sich 
LINUX zu hochwertigen Betriebssystemen, vom "Rotkaeppchen" ueber Knoppix 
bis zum Ubuntu.


Weiterentwicklung unter ATARI-ST mit TOS-1.04 (evtl. mit TOS-2.06)
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Viel ist dazu nicht zu sagen,  die Quelltexte stehen zur Verfuegung. Die 
verwendete Programmiersprache ist GFA-3.5-BASIC. Falls jemand TRANSISTOR 
auf  C portieren moechte,  ist das auch okay.  Ob ich dann  selbst  auch 
daran Aenderungen vornehme ist eher ungewiss.  Auf jedenfall bitte  auch 
eine  C-Version mir per E-Mail "schaerer@isi.ee.ethz.ch"  zusenden.  Ich 
wuerde dann fuer mit C programmierte TRANSISTORs eine extra Versionsnum-
mer-Reihe vorsehen.  Die TRANSISTORs welche mit GFA-3.5-BASIC  geupdatet 
werden,    bekommen   fortlaufend   die   Versionsnummern   TRANS192.xxx 
TRANS193.xxx TRANS194.xxx etc.,  die ich erteile, wenn ich diese Updates 
selbst auch getestet und im ELKO-Server zum Downloaden hinterlegt habe.


Weiterentwicklung unter Linux, MacOSX oder Windows
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Natuerlich  waere es spannend und interessant,  wenn sich jemand  finden 
wuerde,  der bereit waere TRANSISTOR unter Linux oder/und MacOSX-10.6 zu 
portieren.  Natuerlich auch fuer Windows, aber mich persoenlich interes-
siert dies nur wenig.  Der Haken bei der Gschichte ist ganz  klar,  dass 
TRANSISTOR  mit  GFA-3.5-Basic und nicht in  einer  C-Programmiersprache 
geschrieben ist.  Das macht eine Portierung nicht gerade  leicht.  Falls 
sich  jemand fuer eine solche Aufgabe trotzdem  interessiert,  moege  er 
oder  sie bitteschoen Kontakt mit mir "schaerer@isi.ee.ethz.ch"  aufneh-
men. Solche TRANSISTORs erhalten dann eine extra Versionsnummer-Reihe.

Wer TRANSISTOR erweitert oder veraendert,  muss dies unbedingt in diesem 
TRANS1MAN.DOC (First-Word-Plus-Format)  oder/und  in TRANSMAN.TXT (ASCII) 
in  einem Extraabschnitt am Schluss mit Namen,  E-Mailadresse  und  eine 
Manual-Erweiterung oder Manual-Veraenderung schreiben. 

TRANSMAN.DOC ist die First-Word-Plus-formatierte Datei, TRANSMAN.TXT ist 
der  reine  ASCII-Code.  Wenn man im Besitze  des  First-Word-Plus  ist, 
sollte man damit editieren,  damit man den Text links- und rechtsbuendig 
formatieren  kann  (sieht  besser aus) und ihn als  DOC-  und  TXT-Datei 
abspeichern.  Benutzt jemand einen andern Editor und editiert die ASCII-
Datei,  dann ist halt nur TRANSMAN.TXT auf dem neusten Stand.  In diesem 
Fall ist die DOC-Datei,  weil nicht mehr aktuell, bei der Weitergabe der 
neuen  TRANSISTOR-Version  zu  loeschen.   Ich  werde  dann  selbst  mit 
CON_WP.PRG  aus  der ASCII-Datei eine  neue  First-Word-Plus-formatierte 
Datei erzeugen und diese der neusten TRANS19x-Version beifuegen.



Zusammenstellung aller Dateien und Programme
============================================

TRANS19\
|
|_____TRANS_RT.PRG       Das  compilierte TRANS192.GFA
|                         (RT = Rainer Stamm / Thomas Schaerer)
|_____TRANS192.GFA       Der GFA-Quellcode (INLINE-Codes included)
|_____TRANS192.LST       Der LST-Quellcode (reine ASCII-Datei)
|_____TRANSIST.DFN       Notwendige Source-Datei
|_____TRANSIST.RSC            "       "      "
|_____HELP.DAT           TRANSISTOR-Online Helpdatei
|_____HELP.DOC           TRANSISTOR-Online-Helpdatei (WP-formatiert)
|_____TRANSMAN.DOC       Manual WP-formatiert (Teil davon in HELP.DAT)
|_____TRANSMAN.TXT       Manual ASCII-Code
|_____TRANSMAN.HTM       Manual HTML-Code (anklickbar aus TRAN_HTM)
|
|_____SCHALTPL\
|         |
|          ---- (Diverse Schaltbilder als PAC- und TPC-Dateien.)
|
|_____SYMBOLE\           Symbol-Bibliothek-Dateien
|         |
|         |_____AMPL_ATT.TPC
|         |_____DIGITAL.TPC
|         |_____STAMMDAT.TPC
|         |_____SYMBOL_2.TPC
|         |_____SPEZIAL.TPC
|         
|_____TITLBILD\
|         |
|         |_____TITLBILD.PAC  <---- Wird beim Programmstart gezeigt.
|         |_____TITLBILD.TPC
|         |_____WIDKOND.PAC         Teil des Titelbildes
|         
|
|_____INLINES._RS\         Enthaelt INLINE-Codes und Assembler-Codes
|         |                von Rainer Stamm
|         |_____INLINE.INL\
|         |         |
|         |         |_____LUPE.INL
|         |         |_____PM85_86.INL
|         |         |_____STADLOAD.INL
|         |         |_____STADPACK.INL
|         |         |_____TPC_LOAD.INL
|         |         |_____TPC_PACK.INL
|         |         
|         |_____INLINE.IS\
|         |         |
|         |         |_____PM85_86.IS
|         |         |_____PACKSTAD.IS
|         |         |_____LOADSTAD.IS
|         |         
|         |_____INLINE.ASS\
|                   |
|                   |_____PM85_86.ASS
|                   |_____PACKSTAD.ASS
|                   |_____LOADSTAD.ASS
|         
|
|_____INLINES._TS\      Diese INLINE-Codes sind aus dem GFA-Quelltext
          |             von mir gesavt. Diese muss man wieder einbinden,
          |             wenn man eine LST-Datei anstatt GFA-Datei ladet.
          |
          |_____STADDEC.INL   (Teil der Prozedur: stadload)
          |_____ZOOM.INL      (Teil der Prozedur: zoom)
          |_____GD.INL        (Teil der Prozedur: startup)
          |_____GS.INL        (Teil der Prozedur: startup)
          |_____GV.INL        (Teil der Prozedur: startup)
          |_____PACKBILD.INL  (Teil der Prozedur: planspeichern)
          |_____ENTPACK.INL   (Teil der Prozedur: entpacken)
          |_____MAKESTAD.INL  (Teil der Prozedur: packstad)
          |_____WANDEL.INL    (Teil der Prozedur: pm8586)

                    Die benutzten Namen der INLINE-Dateien  korres-
                    pondieren mit dem verwendeten Integervariablen-
                    namen in der GFA-, bzw. LST-Quelldatei.

------------------------------------------------------------------------


TRANSISTOR:    Der urspruengliche historische Infotext 
               von Rainer Stamm
======================================================
 
Die Bildformate von Transistor:
------------------------------- 
  '*.PIC':   
    Screen-Format,  kann gelesen und geschrieben werden.  Wird von den 
    meisten Programmen verstanden (z.B. 'Signum!2').
 
  '*.PAC':   
    STAD-Format,  kann  gelesen und geschrieben werden und braucht  am 
    wenigsten Platz.  Das Packen dauert aber ca. 10-20 sec.  Ich werde 
    jedoch versuchen den Packer in Assembler zu uebersetzen.  Das  man 
    noch schneller packen kann sieht man ja bei 'STAD'.  Dieses Format 
    kann auch mit 'Signum!2' gelesen werden.
          
  '*.TPC':   
    TRANSISTOR-Format,  kann gelesen und geschrieben  werden,  braucht 
    weniger Platz als 'PIC',  jedoch meistens mehr als 'PAC' und  wird 
    nur  von 'Transistor' verstanden,  sollte also nicht mehr  benutzt 
    werden. (Anhang dazu, siehe weiter unten.)
 
  '*.PI3':   
    DEGAS-Format, kann nur gelesen werden.
 
  DIGITAL RASTEN:
    Sollten  Sie das Programm 'DIGITAL 1.1' besitzen,  so koennen  Sie 
    digitale  Teile einer Schaltung mit 'DIGITAL' zeichnen und  testen 
    und  anschliessend  als 'PIC'  in  'TRANSISTOR'  uebernehmen.  Mit  
    'DIGITAL RASTEN' wird das Bild um zwei Pixel verschoben und so  an 
    das Raster von 'Transistor' angepasst.
 
  RASTER UND SYMBOLE:
    Wenn Sie ein neues Symbol zeichnen,  so muessen Sie darauf achten, 
    dass  die  Anschlusspunkte  auf den am Rand  des  Editors  gekenn- 
    zeichneten Punkten liegen,  sonst bekommen Sie Schwierigkeiten bei 
    der 'Verdrahtung' mit eingeschaltetem Raster.
 
  Bekannte Fehler:
    Sie  sollten es vermeiden bei heruntergeklappten Menue eine  Taste 
    zu druecken, Teile des Bildschirms koennten geloescht werden.
 
    Auch  sollten Sie nicht versuchen einen Schaltplan auf eine  volle 
    oder  schreibgeschuetzte  Diskette zu speichern,  dabei  geht  der  
    Schaltplan mit Sicherheit verloren und das Programm  verabschiedet 
    sich.
 
    Auch hier koennte ich noch Hilfe gebrauchen,  leider liefen  meine 
    Abfang-Routinen immer nur im Interpreter,  beim fertigen Prg.  gab 
    es nur Abstuerze. Man koennte zwar vorher den freien Speicherplatz 
    abfragen aber diese Funktion dauert meiner Meinung nach zu lange.



------------------- HELP.DAT im Programm (Start) ---------------------

T R A N S I S T O R  (Minimalst-Manual)
=======================================

Ein  richtiges  Manual fuer TRANSISTOR gab  es  urspruenglich  nie.  Das 
Programm  ist auch derart bestechend einfach und  trotzdem  komfortabel, 
dass  man es mit dem ersten kleinen Projekt bereits verstanden  hat  und 
man  damit umgehen kann.  Auf Anregung eines Anwenders stellte  ich  vor 
einigen Jahren trotzdem eine ganz kleine Beschreibung zusammen. Hier ist 
sie.....


Menuefunktionen
---------------

   ATARI-Logo       

      Umschaltung fuer Accessory-Programme 
         (Keine Angst, Bild wird zwischengespeichert.)


   Datei            

      Schaltplan speichern und laden.

      Symboltabellen speichern und laden.

      Ausschnitt laden:   
         Es  wird eine weitere Bilddatei geladen.  Aus dieser  wird  ein 
         Auschnitt mit linker Maustaste oder Taste 'x' markiert. Dadurch 
         erscheint wieder die zu bearbeitende Bilddatei und man kann den 
         Ausschnitt einfuegen. Ebenfalls mit linker Maustaste oder Taste 
         'x'.

      Disk-Menue:
         Diskinfo,  Neuer  Ordner anlegen,  Datei loeschen und  Diskette 
         formatieren.


   Symbol

      Auswaehlen
         In der Symboltabelle kann man vor dem Waehlen des Symboles noch 
         bestimmen,  ob  man  die Moeglichkeit haben  will,  das  Symbol 
         gedreht und gespiegelt zu benutzen. Dazu klickt man ins oberste 
         breite   Rechteck  oder  man  drueckt  die   Space-Taste.   Das 
         geschnappte  Symbol ist mit linker Maustaste oder Taste 'x'  im 
         aktuellen Schema zu platzieren.

      Entwerfen/Aendern
         Es oeffnen sich 5 kleine Fenster.  'Symbol aendern'  anklicken. 
         Es  zeigt sich die geladene Symboltabelle.  Symbol  auswaehlen. 
         Man kann im Zeicheneditor editieren,  in den andern Fensterchen 
         das Symbol drehen,  spiegeln,  veschieben und loeschen.  Danach 
         klickt  man  auf 'OKAY' und legt das Symbol in der  Tabelle  an 
         gewuenschter Stelle mit linker Maustaste ab.  Danach  verlaesst 
         man diesen Bereich mit 'ABBRUCH'.
         ACHTUNG:  Nicht vergessen mit 'Symbol speichern' in 'Datei' die 
         Symboltabelle zu speichern!

      Schnappen
         Aus  dem  Mauszeiger wird ein Quadrat.  Dieses  entspricht  der 
         Maximalgroesse eines Symboles. Damit kann man auf der Zeichnung 
         einen  Ausschnitt schnappen und in der  Symboltabelle  ablegen. 
         U.U.  muss  man vorher aus Platzgruenden erst eine andere  oder 
         neue  Symboltabelle laden.  Durch nachtraegliches Editieren  in 
         der Symboltabelle kann das Symbol noch wie gewuenscht  positio-
         niert werden.


   Zeichnen-,  Loeschen-,  Block-,  Lupe-,  Drucken- und  Diverses-Menue   
   funktionen beduerfen keiner zusaetzlichen Erklaerung.



TRANSISTOR Erweiterungen von mir)
=================================

Menue- und Tastatursteuerung
----------------------------
   Die  meist benutzten Maus-Menuesteuerungen sind zusaetzlich  mit  der 
   Tastatur (Shortcuts) steuerbar.  Die zugehoerigen Buchstaben sind bei 
   den  Menuebefehlen  eingetragen.  Die Steuerung ist  mit  Klein-  und 
   Grossbuchstaben moeglich.


   Raster GROSS, KLEIN, AUS (Erneuerung August 1997):

      Es  ist nun moeglich,  mit der Taste 'y' oder  'Y',  waehrend  der 
      Arbeit  auf dem "Reissbrett",  die Rasterung nicht nur wie  bisher 
      ein- und auszuschalten.  Die Rasterung kann GROSS,  KLEIN und  AUS 
      gewaehlt werden.

      Dies  gilt  waehrend  der  Operationen  Zeichnen,  Symbol  setzen, 
      Bereich loeschen,  sowie Block kopieren oder verschieben und  Aus-
      schnitt laden und setzen,  und das Verschieben eines Textes.  Wenn 
      die Rasterung aktiv ist, erscheint links im Menubalken ein weisses 
      'Y'  fuer  grosse und ein weisses 'y' fuer  kleine  Rasterung  auf 
      schwarzem Hintergrund.


   Radiergummi:   

      Die  Groesse  des RADIERGUMMI kann waehrend  des  Radierens  durch 
      Taste  'r'  oder 'R' veraendert werden.  Dies  ermoeglicht  gross-
      zuegiges Radieren,  als auch das Putzen in den kleinsten  Winkeln. 
      Wenn  der Radiergummi seine maximale Groesse erreicht,  wird  dies 
      durch  ein  Bell kundgetan,  denn beim naechsten Schritt  wird  er 
      wieder  klein.  Neu  kann  auch mit Hilfe der  Taste  'x'  praezis 
      radiert werden: "Gummi" setzen und Taste 'x' druecken.


   Fadenkreuzfunktion: 

      Beim  Zeichnen der Verbindungen bildet sich zwecks Justierung  ein 
      Fadenkreuz.  Das ist nichts Neues.  Neu ist,  dass dies jetzt auch 
      beim Verschieben von Symbolen,  nachdem dem man sie der  Symbolta-
      belle  entnommen  hat,   moeglich  ist.   Ebenfalls  neu  ist  das 
      Fadenkreuz  bei  der Blockverschiebe-  oder  Blockkopieroperation, 
      sowie  bei der Verschiebung von Texten.  Diese beiden neuen  Funk-
      tionen werden waehrend des Arbeitens mit der Space-Taste aktiviert 
      und deaktiviert.


   Linienart:

      Die Linienarten wurden durch einige selbstdefinierte Muster erwei-
      tert.  Zusaetzlich  kann  jetzt  mit der  rechten  Maustaste  auch 
      zurueckgeschaltet werden.


   Defaulteinstellung der Linienart mit Taste '-':

      Defaulteinstellung der Linienart ist ausgezogen,  ohne Pfeile  und 
      hat  eine Breite von 1 Pixel.  Falls man nach  andersartiger  Ein-
      stellung  die  Defaulteinstellung vergessen hat und  man  befindet 
      sich im Zeichenmodus 'Linien',  'Box',  'Kreis' oder 'Dreieck' und 
      man moechte wieder im Defaultmodus weiterarbeiten, drueckt man die 
      Taste '-'.


   Menubalken ausblenden: 

      Dies  geht  mit  Maus,  Taste 'w' oder 'W'.  Mit  'w'  bleibt  der 
      Mauszeiger erhalten,  mit 'W' nicht.  Retour wieder mit  'w',  'W' 
      oder Maustaste.



Diverse Erneuerungen, TRANSISTOR-Erfahrungen und Hinweise
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   Editiermenue fuer Symbole:

      Die  Geschwindigkeit der Symbolverschiebung im  Editiermenu  wurde 
      verzoegert, damit es mit der Maus pixelweise etwas leichter geht.

      Speicherung in STAD-Format xxxxxxxx.PAC  (Anhang zu TPC-Format):

         Die  Speicherung  in das STAD-Format PAC  ist  etwas  unsicher. 
         Manchmal wird bei Re-LOAD auf dem Bildschirm ein Chaos erzeugt. 
         Dann  ist die PAC-Bilddatei zerstoert.  In diesem Fall ist  die 
         Speicherung  zu  wiederholen und mit LOAD  zu  testen,  ob  die 
         Speicherung   okay  ist.   Es  empfiehlt  sich   waehrend   dem 
         Arbeitsprozess  das  sichere,  aber  auch  gut  komprimierende, 
         jedoch  veraltete  TPC-Format zu verwenden.  Erst am  Ende  der 
         Arbeit  mit  TRANSISTOR  die  Datei  in  das  STAD-Format   PAC 
         speichern.  Mit diesem Format ist es moeglich, die Zeichnung im 
         SIGNUM  2  weiter zu verarbeiten.  SIGNUM 2  bietet  die  Moeg-
         lichkeit,  die  Groesse der Hardcopy  zu  dimensionieren.  Dazu 
         kommt, dass die Hardcopy des  SIGNUM 2  eine wesentlich bessere 
         Qualitaet  (Schwaerzung)  aufweist,   als  die  des   ATARI-ST-
         Betriebssystemes.

   Mit Hilfe von Bildconvertierungsprogrammen (Empfehlung: GRAFTOOL) ist 
   es moeglich aus der PAC-Datei PC-kompatible Bilddateien (z.B. GIF) zu 
   erzeugen, um die in TRANSISTOR erzeugten Schemata auch auf dem PC und 
   andern Plattformen weiter zu verwenden.  

   GRAFTOOL ist von Juergen von Bargen.  Das Programm ist  gratis,  aber 
   man muss sich per E-Mail registrieren lassen.  Dann bekommt man einen 
   Schluessel  damit alle Funktionen des Programmes arbeiten.  Dazu  die 
   folgenden Links:
     GrafTool 1
     GrafTool 2
     GrafTool 3
       Falls es Probleme gibt, E-Mail "schaerer@isi.ee.ethz.ch" an mich.


   Starten in GEMINI, GEMINI-Mupfel oder anderer Zeilenkommandoshell:

     TRANSISTOR erlaubt die Uebernahme einer Bilddatei,  welche nach dem 
     Starten des Programmes erscheint und sofort bearbeitet werden kann. 
     Somit  kann TRANSISTOR von einem Zeilenkommandointerpreter  (GULAM, 
     WS_DOS,  GEMINI-Mupfel)  oder auf der graphischen  GEMINI-Benutzer-
     oberflaeche  (Bilddatei-Ikone ueber das  TRANSISTOR-Ikon  schieben) 
     sinnvoll gestartet werden.


   Thema Bildbeschleuniger:

     Auch  beim  TRANSISTOR bringt ein  Bildbeschleuniger  zusaetzlichen 
     Komfort.  Gute  Erfahrung machte ich frueher mit TURBO-ST  (Version 
     >=1.82+).  Probleme  gibt es mit diesem  Beschleuniger  nicht.  Mit 
     QUICK-ST-2 funktioniert TRANSISTOR ebenfalls problemlos. QUICK-ST-2 
     beschleunigt  das  Fuellmuster-Zeichnen jedoch  nicht.  Die  besten 
     Ergebnisse liefert allerdings das ganzheitlichere NVDI. Ich benutze 
     auf  meinem  originalen ATARI-ST allerdings nur die  Version  3.02. 
     Sollte  es Probleme mit moderneren Versionen geben,  moege man  mir 
     dies bitte mitteilen.


   Backup-Aufforderung von veraenderten Symboltabellen:

      Will  man TRANSISTOR mit Maus oder durch das  zweimalige  Druecken 
      der Q-Taste verlassen,  wird man,  wie es sich  gehoert,  hoeflich 
      gefragt,  ob man TRANSISTOR auch wirklich adjeu sagen moechte.  Es 
      koennte  ja  eine Anwandlung sein.  :-))) Neu  kommt  hinzu,  dass 
      zusaetzlich  eine Tabelle mit Gebimmel anzeigt,  welche  Symbolta-
      bellen neu angelegt oder veraendert und abgespeichert  wurden.  In 
      diesem Fall wird man zum Anfertigen von Backups  aufgefordert.  Es 
      koennen  maximal 20 Symboltabellen bearbeitet  werden,  was  wahr-
      scheinlich bei weitem ausreichen duerfte.


Die vorletzten Erneuerungen (Version 1.9)
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   Programmstart und Filesectorbox:

      Wird TRANSISTOR ohne Uebergabe einer Bildatei  gestartet,  oeffnet 
      sich automatisch die Fileselectorbox,  um eine Bilddatei zu laden. 
      Will  man  jedoch mit dem Zeichnen eines  neuen  Schema  beginnen, 
      klickt man bei dieser einfach auf .

      Startet   man  TRANSISTOR  mit  der  Uebergabe   einer   Bilddatei 
      (Zeilenkommandointerpreter oder z.B.  mittels Mausschiebung  einer 
      Bilddatei  ueber TRANSISTOR-Icon in GEMINI),  oeffnet  sich  logi-
      scherweise  die Fileselectorbox nicht  automatisch.  Neuladen  ist 
      selbstverstaendlich nach Programmstart weiterhin moeglich.


   Texteingabefunktion:

      Wie  bisher  dienen  die Funktionstasten  zusammen  mit  und  ohne 
        dazu,  dass  man  20  Extrazeichen  eingeben  kann.  Dazu 
      gehoeren selbstverstaendlich Zeichen wie ę und ć. Neu ist, dass in 
      einem  Feld  oberhalb  des Eingabefeldes  alle  Zeichen  angezeigt 
      werden.


   Zeichnen:

      Das Zeichnen der Kreise und Dreiecke wurde verbessert.  Nach jedem 
      Zeichnen  eines Kreises oder Dreieckes musste man bei der  Wieder-
      holung erst zurueck in die Menuleiste. Dies ist nicht mehr noetig.


   Das Speichern (SAVE) der Bilddateien:

      Bisher  wurde getestet,  ob der Dateinamen im entsprechenden  Pfad 
      bereits existiert.  War dies der Fall,  fragte eine Alert-Box,  ob 
      man die vorhandene Datei tatsaechlich ueberschreiben moechte.  Neu 
      ist,  dass bei vorhandenem Pfad und Dateinamen,  eine Backup-Datei 
      von der bereits vorhandenen gespeichert wird. Diese heissen dann:

          Neu gespeichert:         Backup-Datei mit 'B' am Schluss:
          xxxxxxxx.PAC     ---->   xxxxxxxx.PAB
          xxxxxxxx.TPC     ---->   xxxxxxxx.TPB
          xxxxxxxx.PIC     ---->   xxxxxxxx.PIB


   Neu beim Laden und Speichern von Dateien:

      Beim  Laden und Speichern von Bilddateien wird  getestet,  ob  die 
      Extension im Namen der Datei zulaessig ist.  Ebenfalls wird gemel-
      det wenn der Pfad oder die Datei nicht existiert.  Nach  Bestaeti-
      gung der Alertbox,  als Folge einer Fehleingabe,  stellt sich  die 
      Fileselectorbox automatisch im selben Pfad erneut zur Verfuegung.


   UNDO-Funktion:

      Hat  man  bisher  die UNDO-Funktion ausgeloest und  man  hat  eine 
      Bildsequenz zu leichtsinnig rueckgaengig gemacht,  war dies  ulti-
      mativ.  Jetzt nicht mehr. Ein erneutes Druecken auf die UNDO-Taste 
      und man hat stets das letzte Bild vor dem Druecken der UNDO-Taste. 
      Die Bildsequenz,  bzw. das gesamte Bild, ist wie vorher. Dies gilt 
      auch beim Laden eines neuen Bildes.  Passt einem dieses nicht, ein 
      Druck auf die UNDO-Taste und das alte ist wieder da.  Ein erneutes 
      Druecken  und man sieht wieder das vorher  neugeladene  Bild.  Die 
      UNDO-Funktion erhielt somit einen Flippfloppcharakter.


   Verbessertes Diskmenu:

      Der  Restspeicherplatz kann auf Diskette A und B (wie bisher)  und 
      neu  auf dem aktuellen logischen Laufwerk ermittelt und  angezeigt 
      werden. Das aktuelle logische Laufwerk ist dies, wo das letzte Mal 
      eine Schema- oder Symboldatei geladen oder gespeichert wurde.

      VORSICHT!  Bei  Verwendung des TRANSISTOR  in  ATARI-ST-Emulatoren 
      verwendet  man das Diskmenu besser nicht.  Man ist auch gar  bicht 
      darauf angewiesen.


Die vorletzte Fehler-Entdeckung (Version 1.9)  Blitter:
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   Dieser  Fehler  bestand wahrscheinlich schon immer.  Ich  konnte  ihn 
   frueher  jedoch nicht erkennen,  weil mein ST erst seit kurzem  einen 
   Blitter besitzt.  Ist der Blitter eingeschaltet, wird die Darstellung 
   des  Radiergummi in den unteren Kanten eckig statt abgerundet  darge-
   stellt.  Es kommt selten vor, dass beim Schieben des Radiergummi zwei 
   kleine Punkte (Pixels) zurueckbleiben.  Man kann sie mit dem  Radier-
   gummi sogleich loeschen.  Wem dies stoert,  empfehle ich den  Blitter 
   bei der Benutzung des TRANSISTOR abzuschalten.

   Ich konnte diese Stoerung nicht beheben. Wer Rat weiss, moege ihn mir 
   bitte mitteilen.


Das letzte Update Version 1.91 (TRANS191.GFA):
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   Pfadprobleme, eine Entdeckung eines Users:

      Per  E-Mail teilte mir jemand mit,  der noch immer die  TOS-eigene 
      Fileselectorbox benutzt,  dass TRANSISTOR die Pfade nicht  richtig 
      lesen kann.  Dies bemerkte ich nie, weil ich praktisch seit Beginn 
      meiner ATARI-Aera FSELECT von Martin Patzel benutze. Diese Box ist 
      offenbar  in der Lage diesen Fehler zu "absorbieren".  Der  Fehler 
      ist  behoben und ausreichend gestestet.  Der selbe  Fehler  zeigte 
      sich  auch bei der Fileselectorbox BOXKITE-1.71 (Demoversion)  von 
      Harald Becker und zeigt sich nun ebenfalls nicht mehr.


   Limitierter RAM-Verbrauch:

      Neu  ist fuer allfaellige Multitaskinganwendungen eine  RAM-Benut-
      zerbegrenbzung  des TRANSISTOR auf 600 k-Byte inklusive  Programm, 
      Resourcedateien und Bilddateienzwischenspeicherungen.


Das aktuelle Update Version 1.92 (TRANS192.GFA):
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   Rasterung

      Es ist nun neu moeglich,  mit der Taste 'y' oder 'Y', waehrend der 
      Arbeit  auf dem "Reissbrett",  die Rasterung nicht nur wie  bisher 
      ein- und auszuschalten. Mit dieser Rasterung kann GROSS, KLEIN und 
      AUS gewaehlt werden.


   Koordinatensteuerung mit Taste 'X' oder 'x':

      Es geschieht all zu leicht,  dass man beim Zeichnen mit der  Maus, 
      beim  Setzen  der Koordinaten mit der  linken  Maustaste,  um  ein 
      Rasterpunkt  verrutscht und man muss den soeben gezeichneten  Teil 
      nochmals wiederholen.  Neu ist,  dass man diese  Koordinatenpunkte 
      auch  mit der Taste 'X' oder 'x' setzen kann.  Um ein  Verrutschen 
      sicher  auszuschliessen kann man die Maustaste fuer diesen  Augen-
      blick einfach loslassen.  Diese zusaetzliche Funktion ist ueberall 
      dort  implementiert wo mit der linken Maustaste  Koordinatenpunkte 
      gesetzt werden.



A d r e s s e n
===============

Der Vater von TRANSISTOR:   Rainer Stamm
                            MAUSNET: Rainer_Stamm@hb2.maus.de
                            (Ob Mailadresse noch gueltig, ist unsicher.)

Der Verfasser dieses Artikels und derjenige der TRANSISTOR erweitert(e):

  Thomas Schaerer
  schaerer@isi.ee.ethz.ch
  http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer

ts / 31.08.1997 ; 06.08.2000 ; 04.07.2010

------------------- HELP.DAT im Programm (Ende) ----------------------



Meine ATARI-ST-Emulator-Empfehlung
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Geschichte
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In den 1990er-Jahren Jahren benutzte ich unter Windows-95 die TOSBOX von 
Marc  Slagell.  Dieser  Emulator  lief unter  MSDOS  und  arbeitete  als 
einziger  LowCost-Emulator mit ertraeglicher Geschwindigkeit fuer  nicht 
anspruchsvolle  eher  statische  Programme  auf  einem   486er/90MHz-PC. 
Spaeter  mit einem moderneren PENTIUM-II-Rechner mit einer  Taktfrequenz 
von  230  MHz,  speedete  die TOSBOX selbst  einem  originalen  ATARI-TT 
(Workstation-Modell mit einem MC86030-Prozessor) mit rasender  Geschwin-
digkeit  davon.  Damit  hatte  man bereits ein  grosses  Vergnuegen  mit 
TRANSISTOR problemlos zu arbeiten.


Heute
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Meine  Erfahrungen mit ATARI-ST-Emulatoren heutzutage  beschraenkt  sich 
auf STEEM unter Windows-XP und HATARI unter MacOSX-10.5 und MacOSX-10.6. 
Unter 10.6 existiert ein Problem mit dem Einlesen des  Keymap-File,  das 
ein Kollege von mir,  der selbst Mac-Programmierer ist,  gelegentlich zu 
loesen versucht.  HATARI ist Opensource.  HATARI gibt es auch fuer Linux 
und fuer Windows. Es folgen zu diesem Emulatoren ein paar aktuelle Links 
(Stand: Juli 2010):

   HATARI-Index-Seite:
     HATARI-Indexseite
     
   HATARI-Release-Liste:
     HATARI-Release-Liste
   
   HATARI-Emulator auf Wikipedia:
     HATARI-Emulator auf Wikipedia
     
   STEEM-Engine
     Hauptseite
     Einfuehrung in deutsch
     FAQ in deutsch
     STEEM-2.4 fźr Win98, WinXP und Vista

   ATARI-Betriebssysteme: ROM-Image-Dateien in sehr grosser Zahl:
     ROM-Image-Dateien
       Fuer die Verwendung meiner Programme empfehle ich TOS-1.04!


Die Funktionssicherheit von TRANSISTOR
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TRANSISTOR laeuft stoerungsfrei beim Einsatz von ATARI-ST-Rechnern unter 
TOS-1.04 mit einer Bildaufloesung von  640x400 Pixeln in der monochromen 
Einstellung (schwarz/weiss).  Unter zusaetzlichem Einsatz von  NVDI-3.02 
und  der QUANTOS-Betriebssystemerweiterung gibt es ebenfalls keine  Pro-
bleme.  Ein  anderer TRANSISTOR-User testete fuer mich TRANSISTOR  unter 
TOS-2.06  und  arbeitete ebenfalls problemlos.  Trotzdem  kann  ich  das 
selbst nicht bestaetigen.

TRANSISTOR  funktioniert ebenso mit dem PC-Emulator MAGIC-PC ab  Version 
1.2,  bei dem ein TOS-1.04-Image-File im Einsatz ist. Dies hat ebenfalls 
vor sehr langer Zeit jemand fuer mich ausprobiert.  Ob sich das  heutige 
MAGIC-MAC-X das ein eigenes TOS enthaelt, weiss ich nicht. Falls jemand, 
der hier mitliest,  diese Testmoeglichkeit hat,  moege sich  bitteschoen 
bei mir melden "schaerer@isi.ee.ethz.ch".  TOSBOX, STEEM und HATARI sind 
bisher meine einzigen Emulatorerfahrungen.

Sollte  diesbezueglich  jemand weitere Erfahrungen  sammeln,  waere  ich 
"schaerer@isi.ee.ethz.ch" an Resultaten sehr interessiert!


Laienprogrammierung
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Ich  erhebe  auf Grund meiner "grandiosen"  Programmierkunst  nicht  den  
Anspruch,  dass TRANSISTOR fehlerfrei und programmtechnisch sauber  pro-
grammiert ist.  Dazu kommen einige INLINE-Bildverarbeitungsroutinen, die 
ich uebernahm.  Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie sauber diese in 
Assembler  programmiert wurden.  Ich haette auch nicht  die  notwendigen 
Assemblerkenntnisse solches zu pruefen.  Ich weiss nur,  dass ich  unter 
meinen Hard- und Softwarevoraussetzungen noch nie Probleme hatte.  Eben-
sowenig mit den von mir eingesetzten Emulatoren. 

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                                                      Thomas Schaerer
                                                      Updates:
                                                       05.06.1995
                                                       08.12.1996
                                                       31.08.1997
                                                       07.08.2000
                                                       04.07.2010
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