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	<title>Kommentare zu: Warum 220 Volt?</title>
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	<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/</link>
	<description>Elektronik, Kommunikationstechnik, Computertechnik und Netzwerktechnik</description>
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		<title>Von: rolfo</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-346</link>
		<dc:creator>rolfo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:12:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe noch eine Erklärung beizusteuern:

T.A. Edison war weniger ein Erfinder, als ein gerissener Geschäftsmann der die Ideen anderer klaute und vermarktete. So hatte er u.A. eine Batteriefabrik die Batterien mit einer Zellenspannung von 1,1 Volt produzierte d.H. 100 Zellen liefern 110 Volt! Das war der eigentliche Grund für E&#039;s Krieg gegen den Wechselstrom - er wollte Batterien verkaufen. Es waren also keine technischen Gründe, sondern rein Kommerzielle Erwägungen. Dazu gehört, dass ein Gleichstromgenerator technisch viel aufwändiger herzustellen und zu betreiben ist als ein Wechselstromgenerator der keinen Kommutator benötigt.
Etwas Ähnliches hat sich in Deutschland später auch zugetragen:
Ein gewisser Postminister Schwarz-Schilling hat Deutschland in den Achtzigern  mit den damals bereits technisch völlig veralteten Kupferkabeln Fernsehverkabelt (Seid vergraben Milliarden...)
Der Grund: Die Frau dieses Ministers war Eigentümer der Firma Sonnenschein Akkumulatoren. Und die Kupferkabel brauchen halt alle paar hundert Meter einen Verstärker der mit (Sonnenschein-)Akkumulatoren betrieben wird. Ein Schelm wer Böses dabei denkt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch eine Erklärung beizusteuern:</p>
<p>T.A. Edison war weniger ein Erfinder, als ein gerissener Geschäftsmann der die Ideen anderer klaute und vermarktete. So hatte er u.A. eine Batteriefabrik die Batterien mit einer Zellenspannung von 1,1 Volt produzierte d.H. 100 Zellen liefern 110 Volt! Das war der eigentliche Grund für E&#8217;s Krieg gegen den Wechselstrom &#8211; er wollte Batterien verkaufen. Es waren also keine technischen Gründe, sondern rein Kommerzielle Erwägungen. Dazu gehört, dass ein Gleichstromgenerator technisch viel aufwändiger herzustellen und zu betreiben ist als ein Wechselstromgenerator der keinen Kommutator benötigt.<br />
Etwas Ähnliches hat sich in Deutschland später auch zugetragen:<br />
Ein gewisser Postminister Schwarz-Schilling hat Deutschland in den Achtzigern  mit den damals bereits technisch völlig veralteten Kupferkabeln Fernsehverkabelt (Seid vergraben Milliarden&#8230;)<br />
Der Grund: Die Frau dieses Ministers war Eigentümer der Firma Sonnenschein Akkumulatoren. Und die Kupferkabel brauchen halt alle paar hundert Meter einen Verstärker der mit (Sonnenschein-)Akkumulatoren betrieben wird. Ein Schelm wer Böses dabei denkt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Knutsen</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-345</link>
		<dc:creator>Knutsen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 21:27:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nur um das nochmal halbwegs richtig zu stellen:
&gt; Aus den Kraftwerk kommen ca 21 kV und werden direkt auf ca 380 kV
&gt; hochgewandelt damit der Verlust an Wärme gering bleibt.[dieumwandlun  &gt; findet in einen überdimensonialen trafo statt ;-) ]

Das ist somit schonmal Ansatzweise richtig, allerdings erzeugen die Generatoren in den Kraftwerken oft eine andere Spannung, als 21kV. Hier in der Gegen gibt es ein Pumpspeicherwerk, dessen Generatoren 15,75kV liefern.
Genauso ist das Hochspannen auf 380kV nicht falsch, allerdings gibt es viele Kraftwerke, die in eine andere Spannungsebene Einspeisen. Das geht bis runter in das 20kV Netz der Regionalversorger, in das von kleineren Kraftwerken, Biokraftwerke oder manche Muellgasverbrennungen. Genauso gibt es etliche Kraftwerke die ueber einen Trafo in die 220kV oder 110kV Ebene einspeisen.

&gt; Im Verbund Netz befinden sich dann somit ca 380kV (380.000 V )        &gt; ...diese werden dann von Trafos auf 110 kV umgespannt..in den nähen   &gt; von den Häusern werden diese 110 kV auf 20kV [[ Die kleinen           &gt; Traohäuschen die man ab un zu an der Straße sieht? ]
&gt; umgespannt und dann in der letzten finalen stufe vom 20 kV auf 400 V  &gt; oder 220 (230) V umgespannt werden [ sind glaub ich die kleinen       &gt; stromkästen ].

Neben dem 380kV Netz betreibt man allerdings auch noch das 220kV Netz als Hoechstspannungsebene. Generell gibt es in Deutschland in der Hoechstspannungsebene 380kV und 220kV. In der Hochspannung (von 50kV und 150kV) Hauptsaechlich die 110kV, allerdings gibt es manchmal noch recht alte 60kV Netze, von denen man sich aber zu trennen versucht.

Die Umspannung von 110kV auf 20kV geschieht allerdings nicht in den Trafohaeuschen, sondern im Umspannwerk. Die Trafohaeuschen der Regionalversorger spannen dann nochmal runter, von 20kV auf 230 Volt. In den Stromkaesten stehen keine Trafos, dort sind meistens nur Niederspannungshochleistungssicherungen (NH-Sicherung) drin. Eine spezielle Schmelzsicherung.

Uebrigens kann man die Spannung zumindest im Hoechst- und Hochspannungsbereich zumindest bei den Freileitungen anhand der Anzahl der hintereinandergehangenen Kettenisolatoren bestimmmen. Und zwar hat ein Kettenisolator an den Masten eine Laenge von etwas mehr als 1m. Der mit Beruehrung gleichzusetzende Mindestabstand bei 110kV betraegt 1,1m, bei 220kV 2,1m und bei 380kV 2,9m. Somit hat eine 110kV Leitung einen Isolator, eine 220kV Leitung zwei Isolatoren und eine 380kV Leitung drei Isolatoren.
Ich habe allerdings gehoert, dass in Gebieten mit starker Luftverschmutzung oft laengere Isolatoren benutzt werden oder ein Kettenisolator hinzugefuegt wird, weil sich die Verschmutzung sich auf dem Isolator niederschlaegt, und es dadurch leichter zu einem Kriechstrom oder einer Gleitentladung ueber die Isolatoroberflaeche kommen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur um das nochmal halbwegs richtig zu stellen:<br />
> Aus den Kraftwerk kommen ca 21 kV und werden direkt auf ca 380 kV<br />
> hochgewandelt damit der Verlust an Wärme gering bleibt.[dieumwandlun  > findet in einen überdimensonialen trafo statt <img src='http://www.elektronik-kompendium.de/news/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ]</p>
<p>Das ist somit schonmal Ansatzweise richtig, allerdings erzeugen die Generatoren in den Kraftwerken oft eine andere Spannung, als 21kV. Hier in der Gegen gibt es ein Pumpspeicherwerk, dessen Generatoren 15,75kV liefern.<br />
Genauso ist das Hochspannen auf 380kV nicht falsch, allerdings gibt es viele Kraftwerke, die in eine andere Spannungsebene Einspeisen. Das geht bis runter in das 20kV Netz der Regionalversorger, in das von kleineren Kraftwerken, Biokraftwerke oder manche Muellgasverbrennungen. Genauso gibt es etliche Kraftwerke die ueber einen Trafo in die 220kV oder 110kV Ebene einspeisen.</p>
<p>> Im Verbund Netz befinden sich dann somit ca 380kV (380.000 V )        > &#8230;diese werden dann von Trafos auf 110 kV umgespannt..in den nähen   > von den Häusern werden diese 110 kV auf 20kV [[ Die kleinen           > Traohäuschen die man ab un zu an der Straße sieht? ]<br />
> umgespannt und dann in der letzten finalen stufe vom 20 kV auf 400 V  > oder 220 (230) V umgespannt werden [ sind glaub ich die kleinen       > stromkästen ].</p>
<p>Neben dem 380kV Netz betreibt man allerdings auch noch das 220kV Netz als Hoechstspannungsebene. Generell gibt es in Deutschland in der Hoechstspannungsebene 380kV und 220kV. In der Hochspannung (von 50kV und 150kV) Hauptsaechlich die 110kV, allerdings gibt es manchmal noch recht alte 60kV Netze, von denen man sich aber zu trennen versucht.</p>
<p>Die Umspannung von 110kV auf 20kV geschieht allerdings nicht in den Trafohaeuschen, sondern im Umspannwerk. Die Trafohaeuschen der Regionalversorger spannen dann nochmal runter, von 20kV auf 230 Volt. In den Stromkaesten stehen keine Trafos, dort sind meistens nur Niederspannungshochleistungssicherungen (NH-Sicherung) drin. Eine spezielle Schmelzsicherung.</p>
<p>Uebrigens kann man die Spannung zumindest im Hoechst- und Hochspannungsbereich zumindest bei den Freileitungen anhand der Anzahl der hintereinandergehangenen Kettenisolatoren bestimmmen. Und zwar hat ein Kettenisolator an den Masten eine Laenge von etwas mehr als 1m. Der mit Beruehrung gleichzusetzende Mindestabstand bei 110kV betraegt 1,1m, bei 220kV 2,1m und bei 380kV 2,9m. Somit hat eine 110kV Leitung einen Isolator, eine 220kV Leitung zwei Isolatoren und eine 380kV Leitung drei Isolatoren.<br />
Ich habe allerdings gehoert, dass in Gebieten mit starker Luftverschmutzung oft laengere Isolatoren benutzt werden oder ein Kettenisolator hinzugefuegt wird, weil sich die Verschmutzung sich auf dem Isolator niederschlaegt, und es dadurch leichter zu einem Kriechstrom oder einer Gleitentladung ueber die Isolatoroberflaeche kommen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ohne Name</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-344</link>
		<dc:creator>ohne Name</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 21:26:36 +0000</pubDate>
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		<description>Nur um das nochmal halbwegs richtig zu stellen:
&gt; Aus den Kraftwerk kommen ca 21 kV und werden direkt auf ca 380 kV
&gt; hochgewandelt damit der Verlust an Wärme gering bleibt.[dieumwandlun  &gt; findet in einen überdimensonialen trafo statt ;-) ]

Das ist somit schonmal Ansatzweise richtig, allerdings erzeugen die Generatoren in den Kraftwerken oft eine andere Spannung, als 21kV. Hier in der Gegen gibt es ein Pumpspeicherwerk, dessen Generatoren 15,75kV liefern.
Genauso ist das Hochspannen auf 380kV nicht falsch, allerdings gibt es viele Kraftwerke, die in eine andere Spannungsebene Einspeisen. Das geht bis runter in das 20kV Netz der Regionalversorger, in das von kleineren Kraftwerken, Biokraftwerke oder manche Muellgasverbrennungen. Genauso gibt es etliche Kraftwerke die ueber einen Trafo in die 220kV oder 110kV Ebene einspeisen.

&gt; Im Verbund Netz befinden sich dann somit ca 380kV (380.000 V )        &gt; ...diese werden dann von Trafos auf 110 kV umgespannt..in den nähen   &gt; von den Häusern werden diese 110 kV auf 20kV [[ Die kleinen           &gt; Traohäuschen die man ab un zu an der Straße sieht? ]
&gt; umgespannt und dann in der letzten finalen stufe vom 20 kV auf 400 V  &gt; oder 220 (230) V umgespannt werden [ sind glaub ich die kleinen       &gt; stromkästen ].

Neben dem 380kV Netz betreibt man allerdings auch noch das 220kV Netz als Hoechstspannungsebene. Generell gibt es in Deutschland in der Hoechstspannungsebene 380kV und 220kV. In der Hochspannung (von 50kV und 150kV) Hauptsaechlich die 110kV, allerdings gibt es manchmal noch recht alte 60kV Netze, von denen man sich aber zu trennen versucht.

Die Umspannung von 110kV auf 20kV geschieht allerdings nicht in den Trafohaeuschen, sondern im Umspannwerk. Die Trafohaeuschen der Regionalversorger spannen dann nochmal runter, von 20kV auf 230 Volt. In den Stromkaesten stehen keine Trafos, dort sind meistens nur Niederspannungshochleistungssicherungen (NH-Sicherung) drin. Eine spezielle Schmelzsicherung.

Uebrigens kann man die Spannung zumindest im Hoechst- und Hochspannungsbereich zumindest bei den Freileitungen anhand der Anzahl der hintereinandergehangenen Kettenisolatoren bestimmmen. Und zwar hat ein Kettenisolator an den Masten eine Laenge von etwas mehr als 1m. Der mit Beruehrung gleichzusetzende Mindestabstand bei 110kV betraegt 1,1m, bei 220kV 2,1m und bei 380kV 2,9m. Somit hat eine 110kV Leitung einen Isolator, eine 220kV Leitung zwei Isolatoren und eine 380kV Leitung drei Isolatoren.
Ich habe allerdings gehoert, dass in Gebieten mit starker Luftverschmutzung oft laengere Isolatoren benutzt werden oder ein Kettenisolator hinzugefuegt wird, weil sich die Verschmutzung sich auf dem Isolator niederschlaegt, und es dadurch leichter zu einem Kriechstrom oder einer Gleitentladung ueber die Isolatoroberflaeche kommen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur um das nochmal halbwegs richtig zu stellen:<br />
> Aus den Kraftwerk kommen ca 21 kV und werden direkt auf ca 380 kV<br />
> hochgewandelt damit der Verlust an Wärme gering bleibt.[dieumwandlun  > findet in einen überdimensonialen trafo statt <img src='http://www.elektronik-kompendium.de/news/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ]</p>
<p>Das ist somit schonmal Ansatzweise richtig, allerdings erzeugen die Generatoren in den Kraftwerken oft eine andere Spannung, als 21kV. Hier in der Gegen gibt es ein Pumpspeicherwerk, dessen Generatoren 15,75kV liefern.<br />
Genauso ist das Hochspannen auf 380kV nicht falsch, allerdings gibt es viele Kraftwerke, die in eine andere Spannungsebene Einspeisen. Das geht bis runter in das 20kV Netz der Regionalversorger, in das von kleineren Kraftwerken, Biokraftwerke oder manche Muellgasverbrennungen. Genauso gibt es etliche Kraftwerke die ueber einen Trafo in die 220kV oder 110kV Ebene einspeisen.</p>
<p>> Im Verbund Netz befinden sich dann somit ca 380kV (380.000 V )        > &#8230;diese werden dann von Trafos auf 110 kV umgespannt..in den nähen   > von den Häusern werden diese 110 kV auf 20kV [[ Die kleinen           > Traohäuschen die man ab un zu an der Straße sieht? ]<br />
> umgespannt und dann in der letzten finalen stufe vom 20 kV auf 400 V  > oder 220 (230) V umgespannt werden [ sind glaub ich die kleinen       > stromkästen ].</p>
<p>Neben dem 380kV Netz betreibt man allerdings auch noch das 220kV Netz als Hoechstspannungsebene. Generell gibt es in Deutschland in der Hoechstspannungsebene 380kV und 220kV. In der Hochspannung (von 50kV und 150kV) Hauptsaechlich die 110kV, allerdings gibt es manchmal noch recht alte 60kV Netze, von denen man sich aber zu trennen versucht.</p>
<p>Die Umspannung von 110kV auf 20kV geschieht allerdings nicht in den Trafohaeuschen, sondern im Umspannwerk. Die Trafohaeuschen der Regionalversorger spannen dann nochmal runter, von 20kV auf 230 Volt. In den Stromkaesten stehen keine Trafos, dort sind meistens nur Niederspannungshochleistungssicherungen (NH-Sicherung) drin. Eine spezielle Schmelzsicherung.</p>
<p>Uebrigens kann man die Spannung zumindest im Hoechst- und Hochspannungsbereich zumindest bei den Freileitungen anhand der Anzahl der hintereinandergehangenen Kettenisolatoren bestimmmen. Und zwar hat ein Kettenisolator an den Masten eine Laenge von etwas mehr als 1m. Der mit Beruehrung gleichzusetzende Mindestabstand bei 110kV betraegt 1,1m, bei 220kV 2,1m und bei 380kV 2,9m. Somit hat eine 110kV Leitung einen Isolator, eine 220kV Leitung zwei Isolatoren und eine 380kV Leitung drei Isolatoren.<br />
Ich habe allerdings gehoert, dass in Gebieten mit starker Luftverschmutzung oft laengere Isolatoren benutzt werden oder ein Kettenisolator hinzugefuegt wird, weil sich die Verschmutzung sich auf dem Isolator niederschlaegt, und es dadurch leichter zu einem Kriechstrom oder einer Gleitentladung ueber die Isolatoroberflaeche kommen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Valentino</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-343</link>
		<dc:creator>Valentino</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 12:55:42 +0000</pubDate>
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		<description>Als ausgebildeter Elektroniker habe ich gelernt, dass die Wahl auf Wechselstrom gefallen ist weil die Verluste beim Transport über HV-Leitungen deutlich geringer ist, als bei Gleichspannung.

Noch etwas zum Tod durch Stromschlag:
Jeder Mensch reagiert anders... grundsätzlich sagt man, dass ein Stromschlag welcher einen Stromfluss von 50mA über das Herz erzeugt tödlich sein kann.

(Die angaben sind aus Lehrbücher und Arbeitsblättern aus meiner Lehrzeit)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ausgebildeter Elektroniker habe ich gelernt, dass die Wahl auf Wechselstrom gefallen ist weil die Verluste beim Transport über HV-Leitungen deutlich geringer ist, als bei Gleichspannung.</p>
<p>Noch etwas zum Tod durch Stromschlag:<br />
Jeder Mensch reagiert anders&#8230; grundsätzlich sagt man, dass ein Stromschlag welcher einen Stromfluss von 50mA über das Herz erzeugt tödlich sein kann.</p>
<p>(Die angaben sind aus Lehrbücher und Arbeitsblättern aus meiner Lehrzeit)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-342</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 23:15:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elektronik-kompendium.de/news/?p=1698#comment-342</guid>
		<description>jeder von uns hat schon mal nen schlag von mehreren tausend Volt abbekommen - durch statische Aufladung. Kommt eben vor allem auf die Leistungsdichte an, nicht nur auf die Spannung...

Zum Thema: Ich denke auch, die 220 kommen von Vielfachen der 55V für eine Bogenlampe. Warum dann nicht überall? Irgendwann hat man verstanden, dass Bogenlampe nicht das Maß aller Dinge ist, zu späteren Zeitpunkten hat man woanders also einfach 400V als Spitzenspannung (=230V) verwendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jeder von uns hat schon mal nen schlag von mehreren tausend Volt abbekommen &#8211; durch statische Aufladung. Kommt eben vor allem auf die Leistungsdichte an, nicht nur auf die Spannung&#8230;</p>
<p>Zum Thema: Ich denke auch, die 220 kommen von Vielfachen der 55V für eine Bogenlampe. Warum dann nicht überall? Irgendwann hat man verstanden, dass Bogenlampe nicht das Maß aller Dinge ist, zu späteren Zeitpunkten hat man woanders also einfach 400V als Spitzenspannung (=230V) verwendet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johnes</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-341</link>
		<dc:creator>Johnes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 02:25:18 +0000</pubDate>
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		<description>Du kannst auch einen Schlag von mehr als 1000V überleben!

Ich selbst wurde schon öfters mit 1000V geschockt... Isolationsmessung durch einen Kollegen im Betrieb. Er fing schon an den Fehler zu suchen, wärend ich abklemmte. Leider war der Schluss auf die Leitung die ich in der Hand hatte. Es ist die Einwirkzeit und Stromstärke von großer Bedeutung.

Über AC und DC gab es wirklich einen lustigen Gerichtsstreit zwischen Edison und Westinghouse. Edison wurde als Zeuge vor Gericht gebeten und sollte dort über die gefahren des Wechselstromes berichten.

Hierzu wurde als Beispiel der elektrische Stuhl genommen, den Westinghouse entwickelte. Der frühe Wechselstrom führte bei der versuchten Hinrichtung oft zu Zwischenfällen, wo die Verurteilten nicht schnell starben, sondern Minutenlang qualvollen Schmerzen ausgesetzt waren und sogar die Haut aufplatzte, viel Rauch/Dampf aufstieg oder Blut aus sämtlichen Körperöffnungen strömte.

Edisons Befühworter des Gleichstromes nannten diese Tötungsmethode via Wechselstrom verächtlich &quot;Gewestinghoust werden&quot; oder auch &quot;Westinghousing&quot;.

Die Anhebung der Netzspannung von 220V~ auch 230V~ hatte meines Wissens, nur den Sinn die gleiche Leistung bei geringeren Verlusten über die Leitung zu bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du kannst auch einen Schlag von mehr als 1000V überleben!</p>
<p>Ich selbst wurde schon öfters mit 1000V geschockt&#8230; Isolationsmessung durch einen Kollegen im Betrieb. Er fing schon an den Fehler zu suchen, wärend ich abklemmte. Leider war der Schluss auf die Leitung die ich in der Hand hatte. Es ist die Einwirkzeit und Stromstärke von großer Bedeutung.</p>
<p>Über AC und DC gab es wirklich einen lustigen Gerichtsstreit zwischen Edison und Westinghouse. Edison wurde als Zeuge vor Gericht gebeten und sollte dort über die gefahren des Wechselstromes berichten.</p>
<p>Hierzu wurde als Beispiel der elektrische Stuhl genommen, den Westinghouse entwickelte. Der frühe Wechselstrom führte bei der versuchten Hinrichtung oft zu Zwischenfällen, wo die Verurteilten nicht schnell starben, sondern Minutenlang qualvollen Schmerzen ausgesetzt waren und sogar die Haut aufplatzte, viel Rauch/Dampf aufstieg oder Blut aus sämtlichen Körperöffnungen strömte.</p>
<p>Edisons Befühworter des Gleichstromes nannten diese Tötungsmethode via Wechselstrom verächtlich &#8220;Gewestinghoust werden&#8221; oder auch &#8220;Westinghousing&#8221;.</p>
<p>Die Anhebung der Netzspannung von 220V~ auch 230V~ hatte meines Wissens, nur den Sinn die gleiche Leistung bei geringeren Verlusten über die Leitung zu bekommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ottmar</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-340</link>
		<dc:creator>Ottmar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 11:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>Einen Stromschlag mit 220 Volt soll man noch überleben können, jedenfalls der durchschnittliche Mensch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Stromschlag mit 220 Volt soll man noch überleben können, jedenfalls der durchschnittliche Mensch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaliya</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-339</link>
		<dc:creator>Kaliya</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 08:03:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elektronik-kompendium.de/news/?p=1698#comment-339</guid>
		<description>Ach, glaubst du das die einführung der Wechselspanung aus derartig martialischen Gründen geschah?

Das Hauptargument im AC-DC-Streit war doch das Schadenspotenzial, und das wurde immer gegen den Wechselstrom gerichtet.

Ich denke, da spielten eher ökonomische Überlegungen eine Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, glaubst du das die einführung der Wechselspanung aus derartig martialischen Gründen geschah?</p>
<p>Das Hauptargument im AC-DC-Streit war doch das Schadenspotenzial, und das wurde immer gegen den Wechselstrom gerichtet.</p>
<p>Ich denke, da spielten eher ökonomische Überlegungen eine Rolle.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaliya</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-338</link>
		<dc:creator>Kaliya</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 08:03:05 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;mag ja alles sein ich hab jedoch mal gehört dass die entscheidung für den wechselstrom und gegen den gleichstrom getroffen wurde auf grund dass wechselstrom am menschlichen körper bei gleicher spannung mehr schaden anrichtet als gleichtrom (eletrischer stuhl)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>>>mag ja alles sein ich hab jedoch mal gehört dass die entscheidung für den wechselstrom und gegen den gleichstrom getroffen wurde auf grund dass wechselstrom am menschlichen körper bei gleicher spannung mehr schaden anrichtet als gleichtrom (eletrischer stuhl)!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Horx</title>
		<link>http://www.elektronik-kompendium.de/news/warum-220-volt/#comment-337</link>
		<dc:creator>Horx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 22:46:56 +0000</pubDate>
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		<description>Weis nicht ob es stimmt, aber ich habs mal so gehört:
Am Anfang wurde fast einheitlich 110V verwendet. (Nicht ganz so tödlich bei Fehlern)
Dann große Materialknappheit während des ersten Weltkriegs und irgend so ein Rechenknecht rechnet aus das die Einsparungen an Kupfer volkswirtschaftlich enorm sind wenn man dünnere Leiter verwenden kann.
(Ein gewisses Risiko kann ja in Kriseszeiten eingegangen werden und das Kupfer braucht man schließlich auch für Munition)
Also alle neuen Anlagen auf 220V umgestellt. 110V gabs auch in der Bundesrepublik  in manchen Gegenden noch recht lang.
Umstellung auf 230V kam dann erst später aus technischen Gründen.
Wie gesagt: ob&#039;s stimmt weis ich nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weis nicht ob es stimmt, aber ich habs mal so gehört:<br />
Am Anfang wurde fast einheitlich 110V verwendet. (Nicht ganz so tödlich bei Fehlern)<br />
Dann große Materialknappheit während des ersten Weltkriegs und irgend so ein Rechenknecht rechnet aus das die Einsparungen an Kupfer volkswirtschaftlich enorm sind wenn man dünnere Leiter verwenden kann.<br />
(Ein gewisses Risiko kann ja in Kriseszeiten eingegangen werden und das Kupfer braucht man schließlich auch für Munition)<br />
Also alle neuen Anlagen auf 220V umgestellt. 110V gabs auch in der Bundesrepublik  in manchen Gegenden noch recht lang.<br />
Umstellung auf 230V kam dann erst später aus technischen Gründen.<br />
Wie gesagt: ob&#8217;s stimmt weis ich nicht.</p>
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