Raspberry Pi: GPIO-Ausgang, 3,3V- und 5V-Pin unter Belastung

Wenn man sich mit den GPIOs des Raspberry Pi beschäftigt. Dann wird man so manch seltsames Verhalten feststellen können. Man wird der Sache nur dann Herr werden, wenn man sich in der Lage sieht, mit einem Messgerät Spannung und Strom zu messen.

Wie genau sich die Spannung an einem GPIO-Ausgang mit High-Pegel ändert, kann mit einer Messreihe ermittelt werden. Hierzu wird ein GPIO-Ausgang der Reihe nach mit unterschiedlichen Widerständen beschaltet durch die ein Strom fließt, der einen Spannungsabfall am Widerstand bewirkt. Die selbe Messreihe kann auch am 3,3V- und 5V-Pin durchgeführt werden.


Raspberry Pi: Raspbian Stretch

Raspbian Stretch ist die aktuelle Version von Raspbian, basierend auf Debian Stretch. Das Release „Stretch“ existiert seit Sommer 2017.
„Raspbian Stretch with Desktop“ ist die normale Version mit dem grafischen PIXEL-Desktop, der sich wie jede andere grafische Benutzeroberfläche bedienen lässt.
„Raspbian Stretch Lite“ ist ein schlankes Raspbian Stretch. Das abgespeckte Image kommt ohne GUI und nur mit den notwendigsten Programmen.


Raspberry Pi: Programmieren mit Scratch

Scratch ist der bekannteste Vertreter für das Prinzip einer Visual Programming Language (VPL). Die Idee dabei ist, spielerisch die Grundlagen der Programmierung zu lernen. Mit Scratch lassen sich logische Zusammenhänge erschließen und es regt zum Ausprobieren an. Dabei kann man nicht viel falsch machen, was die Frustration sehr gering hält.


Raspberry Pi: Programmieren mit der Bash/Shell

Die Bash ist keine Programmiersprache, sondern eine Benutzerschnittstelle in Form einer Befehlseingabezeile zum Bedienen eines Computersystems.

Wie richtige Programmiersprachen bietet die Bash einen ähnlichen Befehlsumfang an, mit dem sich einfache Dinge programmieren lassen. Es handelt sich dabe in der Regel nicht um richtige Programme. Es geht nur darum, auf der Kommandozeile bestimmte Abläufe zu automatisieren.


Raspberry Pi: Mit dem eduroam-WLAN verbinden

Wer als Student, Lehrbeauftragter oder Dozent an einer Universität eingeschrieben oder tätig ist, der erhält dort in der Regel Zugang zum lokalen Netzwerk. Entweder per Ethernet oder WLAN. Während und außerhalb der Vorlesung können sich Studenten und Dozenten mit dem Uni-Netz verbinden. In der Regel mit Smartphone, Tablet oder Notebook.

Leider funktioniert das auf dem Raspbian-Desktop nicht, weil die technischen Erfordernisse der eduroam-Authentifizierung nicht unterstützt werden. Deshalb muss man den „wpa_supplicant“ manuell zu konfigurieren.


Raspberry Pi: Release-Wechsel von Raspbian durchführen

Raspbian ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution für den Raspberry Pi. Genauso wie Debian friert Raspbian alle 2 bis 3 Jahre den Versionsstand (Release) aller im Repository (Software-Archiv) bereitgestellten Pakete (Programme, Bibliotheken, Treiber, usw.) ein. Änderungen finden dann nur noch im kleinen Rahmen statt. Beispielsweise bei Bugfixes oder Sicherheitsupdates. Parallel dazu veröffentlicht die Raspberry Pi Foundation kontinuierlich Verbesserungen Raspberry-Pi-spezifischer Software.


Raspberry Pi als DHCP-Server betreiben

In einem Netzwerk dient ein DHCP-Server dazu, die IP-Adressen zu verwalten und die IP-Konfiguration zu verteilen. Einen Raspberry Pi kann man als DHCP-Server einrichten.
Zur Auswahl stehen mehrere Lösungen. Der DHCP-Server von ISC ist der gebräuchlichste und leistungsfähigste DHCP-Server. Alternativ der dnsmasq-Daemon, der neben dem DHCP-Server auch als DNS-Cache arbeiten kann.