Wie sicher ist NFC?

Über NFC gehen immer mal wieder Gerüchte um Sicherheitsrisiken herum. Insbesondere im Bereich des kontaktlosen Bezahlens mit Mobile-Payment-Systemen nach dem EMV-NFC-Standard. Dazu muss man wissen, dass der Mikrochip in der Karte wahlweise durch das Kontakte-Interface oder die NFC-Antenne angesprochen werden kann. Was man verwendet ist egal, weil die Daten aus dem gleichen Chip kommen.

Was gegen kriminelles Ausnutzen spricht:


WLAN-Generationen

Die Fähigkeit von WLANs unterschiedlicher Generationen mit unterschiedlichen Bezeichnungen und eventuelle Inkompatibilitäten ist für Normalnutzer unverständlich und kaum auseinander zu halten. Einfachere Bezeichnungen sollen helfen. Statt der kryptischen IEEE-Projektgruppennamen haben die WLAN-Standards eine fortlaufende Nummer. Offiziell beginnt die Bezeichnung mit Wi-Fi 4 für IEEE 802.11n.


Was bedeutet es, wenn ein TCP-Port „Gefiltert“ ist?

TCP- und UDP-Ports sind eine Software-Abstraktion, um parallele Kommunikationsverbindungen einer oder mehreren Anwendungen voneinander unterscheiden zu können.

Der Zustand „Filtered“ oder „Gefiltert“ ist dann gegeben, wenn der kontaktierte Port durch eine Firewall geschützt ist und auf Verbindungsversuche nicht antwortet. Das heißt, die Verbindung wird weder bestätigt (Offen), noch abgelehnt (Geschlossen).


Was bedeutet es, wenn ein TCP-Port „Offen“ ist?

TCP- und UDP-Ports sind eine Software-Abstraktion, um parallele Kommunikationsverbindungen einer oder mehreren Anwendungen voneinander unterscheiden zu können.

Der Zustand „Open“ oder „Offen“ ist dann gegeben, wenn auf einem spezifischen Port eine Anwendung lauscht. Mit „Offen“ ist gemeint, dass man zu einer Anwendung über diesen Port eine Verbindung aufbauen kann.


Raspberry Pi: Apple Airprint und Google Cloud Print installieren

Mit CUPS kann man einen Drucker-Server (Print-Server) im Netzwerk betreiben, an dem einer oder mehrere USB-Drucker angeschlossen und dann im Netzwerk erreichbar sind. Als Hardware für den Print-Server eignet sich ein stromsparender Raspberry Pi besonders gut.

Wer etwas Zusatzaufwand betreiben möchte kann die Drucker auch per Google Cloud Printing (GCP) im Internet erreichbar machen und aus Google-Apps heraus drucken.