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Wassermelder - Störempfindlichkeit verringern (Elektronik)

verfasst von Sel(R), Radebeul, 02.05.2019, 14:05 Uhr

» Ich denke mal, der Aufwand ist viel zu hoch. Für eine Sonde, die
» gelegentlich mal Wasser abbekommt, reicht ein Netzteil 12 oder 24V und ein
» Reed Relais. Der Spulenwiderstand ist hoch genug, das dieses miet relativ
» wenig Strom anzieht, wenn die Sonden nahe genug beieinander sind. Da kannst
» du dir die ganze Elektronik sparen. Brauchst nur evtl noch ein 2. größeres
» Relais, weil die Reed relais keine große Schaltleistung haben

Mag funktionieren. Solange man die Korrossion der Kontakte (Meßfühler) eben in den Griff bekommt. Denn die korrodieren auch bei Luftfeuchtigkeit, die im Keller selten sehr niedrig ist.

Eine andere Methode wäre ein Thermofühler. Kommt Wasser dran, so ist das Wasser in obigem Fall garantiert kühler als die die Umgebungstemperatur. Und diesen Temperatursprung wertet man aus. Da man nun sehr viel Zeit bei der Auswertung hat, kann man Störspitzen einfach und effektiv rausfiltern. Das Problem Korrosion hat sich erledigt, ebenso das Problem irgendeiner Leitfähigkeit des Wassers.

Oder man baut ein kleines "Sickerloch" an günstiger Stelle im Kellerboden. Dort einen Schwimmer rein, diesen optisch ausgewertet. Das kann eine Plastikkugel in einem Glasröhrchen sein.

Manchmal frage ich mich auch: Warum einfach, wenns kompliziert auch geht? :-)

LG Sel

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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.



Gesamter Thread:

Wassermelder - Störempfindlichkeit verringern - Mikee, 02.05.2019, 08:02 (Elektronik)
Wassermelder - Störempfindlichkeit verringern - olit(R), 02.05.2019, 08:45
Wassermelder - Störempfindlichkeit verringern - olit(R), 02.05.2019, 09:35
Wassermelder - Störempfindlichkeit verringern - bigdie(R), 02.05.2019, 13:54
Wassermelder - Störempfindlichkeit verringern - Sel(R), 02.05.2019, 14:05