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Eingangsspannung minus Ausgangsspannung = 2 Volt ... (Elektronik)

verfasst von schaerer(R)  E-Mail, Zürich (Schweiz), 16.09.2018, 21:14 Uhr

Hallo Sel,

Um die Schaltungssituation zu beurteilen, müsste man etwas zum Timing der Rippelspannung wissen.

Wie hoch ist die Frequenz und wie sindhoch die Flankensteilheiten?
Oszi-Foto wäre nicht schlecht.



Schaltregler haben bekanntlich recht steile Schaltflanken im PWM. Das muss sein, wenn die Taktfrequenz möglich hoch sein soll, damit Bauteile wie Drossel klein sein können. Steile Flanken bei hohen Frequenzen erzeugen einen hohen Wirkungsgrad.

Steile Flanken können mit Deiner Opampschaltung nicht oder nur schlecht beseitigt werden. Die Verstärkung ist zu klein und dazu kommt, dass der Kondensator zwischen Aus- und inv. Eingang diesbezüglich eher kontraproduktiv ist.

Ist das eigentlich eines der typischen LowCost-Netzgeräte, die natürlich federleicht sind, aber halt eben den Nachteil haben, dass diese Netzgeräte für Labormessungen Fehl am Platz sind?

--
Gruss
Thomas

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Gesamter Thread:

Eingangsspannung minus Ausgangsspannung = 2 Volt ... - Sel(R), 16.09.2018, 20:52 (Elektronik)
Eingangsspannung minus Ausgangsspannung = 2 Volt ... - schaerer(R), 16.09.2018, 21:14