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Brummsiebung als "Rauschfilter" (Schaltungstechnik)

verfasst von Hartwig(R), 03.08.2017, 12:44 Uhr
(editiert von Hartwig am 03.08.2017 um 13:01)

Hallo,
nur als Anmerkung: Die ZMM15 ist als "obsolete" gelistet, aber es gibt ja mehr Auswahl. Ich würde überlegen, ob der TL431 (0,7mA "Eigenbedarf";) oder gar ein LM317LZ (2,5mA Eigenbedarf) sinnvoll sind. Dann kann man - je nach Anwendung - die Versorgungsspannung evtl. auch als Referenz hernehmen. Der TL431 wäre direkter Ersatz der Z-Diode (ok, die Spannung muß angepaßt werden), der LM317LZ wäre die platzsparende Variante als vollständiger Stabi mit hervorragender Filterung (besser als die Festspannungs-Dreibeiner, bei 100kHz kommt er mit C am ref-Pin noch auf knapp -40dB)). Aber wenn es einfach sein soll, ist Deine Schaltung sicher auch OK.
Ach ja, und noch eine Frage: bei der Drossel lese ich 68µH 9Ohm - der Widerstand ist ja für 68µH recht hoch - hat das einen besonderen Grund?

Grüße
Hartwig



Gesamter Thread:

Brummsiebung als "Rauschfilter" - Mathias100(R), 02.08.2017, 00:57 (Schaltungstechnik)
Brummsiebung als "Rauschfilter" - Mikee, 02.08.2017, 07:50
Brummsiebung als "Rauschfilter" - schaerer(R), 02.08.2017, 10:39
Brummsiebung als "Rauschfilter" - Mathias100(R), 03.08.2017, 06:08
Brummsiebung als "Rauschfilter" - schaerer(R), 03.08.2017, 11:42
Brummsiebung als "Rauschfilter" - Hartwig(R), 03.08.2017, 12:44