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HDT(R)

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29.06.2018,
17:31
 

Gleichspannungsglättung (Elektronik)

Hallo!
Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert und erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am Ausgang glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität verwenden? Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?

In der unteren Schaltung habe ich noch einen Filter-Modul vorgesehen. Sollte der eventuell hinter die Glättung?

Ist sonst was zu empfehlen?

Gruß
HDT


xy(R)

E-Mail

29.06.2018,
17:47

@ HDT

Gleichspannungsglättung

Man kann bei diesem NT so nicht sinnvoll filtern.


» Ist sonst was zu empfehlen?

Anderes NT.

JBE(R)

bei mir zu hause,
29.06.2018,
19:55

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» Hallo!
» Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert und
» erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am Ausgang
» glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität verwenden?
» Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?
»
» In der unteren Schaltung habe ich noch einen Filter-Modul vorgesehen.
» Sollte der eventuell hinter die Glättung?
»
» Ist sonst was zu empfehlen?
»
» Gruß
» HDT
»
»
» http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20180629172159.gi

http://www.mornsun-power.com/uploads/pdf/FT-BX1D.pdf

--
Für Gramm-atik, Schreibrechtslinksfehler, Interp(f)unktion, KLEIN und groß Schreibwaren, fragen Sie irren Leerrehr und oder Duden.
:erregt:

HDT(R)

E-Mail

05.07.2018,
07:20

@ JBE

Gleichspannungsglättung

» » Hallo!
» » Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert und
» » erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» » einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am Ausgang
» » glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» » überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität verwenden?
» » Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?
» »
» » In der unteren Schaltung habe ich noch einen Filter-Modul vorgesehen.
» » Sollte der eventuell hinter die Glättung?
» »
» » Ist sonst was zu empfehlen?
» »
» » Gruß
» » HDT
» »
» »
» » http://www.elektronik-kompendium.de/forum/upload/20180629172159.gi
»
» http://www.mornsun-power.com/uploads/pdf/FT-BX1D.pdf


Neuer Versuch
Auch wenn xy schon schrieb, daß das nicht geht. :-)

Ich habe nun eine Woche experimentiert mit verschiedenen meiner Schaltungen. Es sind alles Schaltungen, die 60 Volt mit einer Strombegrenzung für ein galvanisches Bad liefern. Mittels DC-DC Wandler. Basis für die Metallabscheidung ins galvanische Bad ist die Gleichung nach Faraday. Ich wiege die Elektroden mit einer hochgenauen Analysenwaage im 0,01 mg Auflösung. Und eine Abscheidung von 100 Prozent dessen, was nach der Faradayschen Gleichung sein sollte, ist möglich und war es auch früher schon, ist klar. Bei neuen Schaltungen kommen teilweise im Praxistest nur 20 Prozent heraus. Das muß ich verbessern. Ich vermute, daß es an mangelnder Glättung liegt. Oder daß der Strombegrenzer LM317, LR8 oder LR12 da irgendwie wild herumschwingt.

Daß eine nachgeschaltete Siebkette gar keine Wirkung hat, kann ich nicht glauben. Und meine Wiegungen zeigen das auch. Aber es soll ja ein wenig Hand und Fuß haben.
Und darum meine Frage hier erneut. Sind die Werte der Siebkette mit 220µF und 6,8µH einigermaßen sinnvoll?

Daß es "nicht geht" genügt mir nicht. Ich kann ja die Verbesserung durch Wiegen feststellen. Nur kann ich nicht Dutzende von Experimenten ohne eine wenigstens grobe Vorgabe aus fachlicher Sicht machen. Das kostet mich sonst Monate an Zeit.

Im Schaltplan finden sich die Bauteile rechts Mitte. C9, C10 u. L2.

Bitte um Vorschläge!


xy(R)

E-Mail

05.07.2018,
11:04

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» Auch wenn xy schon schrieb, daß das nicht geht. :-)

Es handelt sich um eine Stromquelle, die ausgangsseitig PWM macht.

olit(R)

E-Mail

Berlin,
05.07.2018,
11:18
(editiert von olit
am 05.07.2018 um 11:20)


@ xy

Gleichspannungsglättung

» » Auch wenn xy schon schrieb, daß das nicht geht. :-)
»
» Es handelt sich um eine Stromquelle, die ausgangsseitig PWM macht.

@ xy Entschuldigung!
War für HDT bestimmt.


Interessant!
Du möchtest an einer PWM-Konstantstromquelle, die durch Elkos und Induktivitäten versaut ist, irgendetwas Sinnvolles messen?

JBE(R)

bei mir zu hause,
05.07.2018,
11:18

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» » » Hallo!
» » » Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert und
» » » erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» » » einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am Ausgang
» » » glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» » » überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität
» verwenden?
» » » Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?
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»
»
» Neuer Versuch
» Auch wenn xy schon schrieb, daß das nicht geht. :-)
»
» Ich habe nun eine Woche experimentiert mit verschiedenen meiner
» Schaltungen. Es sind alles Schaltungen, die 60 Volt mit einer
» Strombegrenzung für ein galvanisches Bad liefern. Mittels DC-DC Wandler.
» Basis für die Metallabscheidung ins galvanische Bad ist die Gleichung nach
» Faraday. Ich wiege die Elektroden mit einer hochgenauen Analysenwaage im
» 0,01 mg Auflösung. Und eine Abscheidung von 100 Prozent dessen, was nach
» der Faradayschen Gleichung sein sollte, ist möglich und war es auch früher
» schon, ist klar. Bei neuen Schaltungen kommen teilweise im Praxistest nur
» 20 Prozent heraus. Das muß ich verbessern. Ich vermute, daß es an
» mangelnder Glättung liegt. Oder daß der Strombegrenzer LM317, LR8 oder LR12
» da irgendwie wild herumschwingt.
»
» Daß eine nachgeschaltete Siebkette gar keine Wirkung hat, kann ich nicht
» glauben. Und meine Wiegungen zeigen das auch. Aber es soll ja ein wenig
» Hand und Fuß haben.
» Und darum meine Frage hier erneut. Sind die Werte der Siebkette mit 220µF
» und 6,8µH einigermaßen sinnvoll?
»
» Daß es "nicht geht" genügt mir nicht. Ich kann ja die Verbesserung durch
» Wiegen feststellen. Nur kann ich nicht Dutzende von Experimenten ohne eine
» wenigstens grobe Vorgabe aus fachlicher Sicht machen. Das kostet mich sonst
» Monate an Zeit.
»
» Im Schaltplan finden sich die Bauteile rechts Mitte. C9, C10 u. L2.
»
» Bitte um Vorschläge!
»
»
»

Das geht in sofern nicht richtig, da deine Konstantstromquelle eine getaktete Stromquelle ist.

Die Konstantstromquelle will um jeden Preis den Strom konstant halten, auch durch verschiedene Widerstände.

Dein Siebglied stellt für die Konstantstromquelle einen Kurzschluss dar gegenüber der Spannung, die dann auch noch Frequenzabhängig ist.

Der Strom wird auf jedem Fall der gleiche bleiben wollen, auch wenn du den Ausgang kurzschließt, das einzige was passiert es teilt sich der Strom auf zwischen Siebglied
und dem belastetem Ausgang, in deinem Fall deine Lösung. Was sich aber trastisch ändert ist die Spannung. Diese ist verantwortlich für die höhe des Stromflusses.

D.h. in wirklichkeit ist damit nichts geglättet. Es wird lediglich die Spannung reduziert, und der dann zur verfügung stehende Strom.

Das fertige Fitler ist nur da zu da um Störungen zu reduzieren, es glättet nichts, es bleibt nach wie vor eine Getaktete Stromquelle bei der die Flankensteilheit
reduziert worden ist.

Ich kenne mich nicht aus mit Chemischen dingen, aber ich glaube auch das eine zu hohe Spannung mit Einfluß hat auf ein Ergebniss in der Galvanik.

Eine zu hohe Spannung könnte ja die Lösung chemisch verändern, wie gesagt damit kenne ich mich nicht aus.

--
Für Gramm-atik, Schreibrechtslinksfehler, Interp(f)unktion, KLEIN und groß Schreibwaren, fragen Sie irren Leerrehr und oder Duden.
:erregt:

Sel(R)

E-Mail

05.07.2018,
12:09

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert und
» erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am Ausgang
» glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität verwenden?
» Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?

Wenn es ein "glatter" Strom sein soll, warum regelst du nicht linear? Die Leistungen sind beherrschbar. Ich kann mir kaum vorstellen, das es ein Platzproblem gibt.
Allerdings habe ich keine Ahnung von Galvanik. Nur früher wurde der Strom doch auch analog geregelt und die Galvanik funktionierte Jahrzehnte sehr gut...

LG Sel

--
******************************************
Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

HDT(R)

E-Mail

05.07.2018,
12:16

@ JBE

Gleichspannungsglättung

» » » » Hallo!
» » » » Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert
» und
» » » » erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» » » » einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am
» Ausgang
» » » » glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» » » » überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität
» » verwenden?
» » » » Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?
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» vorgesehen.
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» » » » Gruß
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» » Ich habe nun eine Woche experimentiert mit verschiedenen meiner
» » Schaltungen. Es sind alles Schaltungen, die 60 Volt mit einer
» » Strombegrenzung für ein galvanisches Bad liefern. Mittels DC-DC Wandler.
» » Basis für die Metallabscheidung ins galvanische Bad ist die Gleichung
» nach
» » Faraday. Ich wiege die Elektroden mit einer hochgenauen Analysenwaage im
» » 0,01 mg Auflösung. Und eine Abscheidung von 100 Prozent dessen, was nach
» » der Faradayschen Gleichung sein sollte, ist möglich und war es auch
» früher
» » schon, ist klar. Bei neuen Schaltungen kommen teilweise im Praxistest
» nur
» » 20 Prozent heraus. Das muß ich verbessern. Ich vermute, daß es an
» » mangelnder Glättung liegt. Oder daß der Strombegrenzer LM317, LR8 oder
» LR12
» » da irgendwie wild herumschwingt.
» »
» » Daß eine nachgeschaltete Siebkette gar keine Wirkung hat, kann ich nicht
» » glauben. Und meine Wiegungen zeigen das auch. Aber es soll ja ein wenig
» » Hand und Fuß haben.
» » Und darum meine Frage hier erneut. Sind die Werte der Siebkette mit
» 220µF
» » und 6,8µH einigermaßen sinnvoll?
» »
» » Daß es "nicht geht" genügt mir nicht. Ich kann ja die Verbesserung durch
» » Wiegen feststellen. Nur kann ich nicht Dutzende von Experimenten ohne
» eine
» » wenigstens grobe Vorgabe aus fachlicher Sicht machen. Das kostet mich
» sonst
» » Monate an Zeit.
» »
» » Im Schaltplan finden sich die Bauteile rechts Mitte. C9, C10 u. L2.
» »
» » Bitte um Vorschläge!
» »
» »
» »
»
»
» Das geht in sofern nicht richtig, da deine Konstantstromquelle eine
» getaktete Stromquelle ist.
»
» Die Konstantstromquelle will um jeden Preis den Strom konstant halten, auch
» durch verschiedene Widerstände.
»
» Dein Siebglied stellt für die Konstantstromquelle einen Kurzschluss dar
» gegenüber der Spannung, die dann auch noch Frequenzabhängig ist.
»
» Der Strom wird auf jedem Fall der gleiche bleiben wollen, auch wenn du den
» Ausgang kurzschließt, das einzige was passiert es teilt sich der Strom auf
» zwischen Siebglied
» und dem belastetem Ausgang, in deinem Fall deine Lösung. Was sich aber
» trastisch ändert ist die Spannung. Diese ist verantwortlich für die höhe
» des Stromflusses.
»
» D.h. in wirklichkeit ist damit nichts geglättet. Es wird lediglich die
» Spannung reduziert, und der dann zur verfügung stehende Strom.
»
» Das fertige Fitler ist nur da zu da um Störungen zu reduzieren, es glättet
» nichts, es bleibt nach wie vor eine Getaktete Stromquelle bei der die
» Flankensteilheit
» reduziert worden ist.
»
» Ich kenne mich nicht aus mit Chemischen dingen, aber ich glaube auch das
» eine zu hohe Spannung mit Einfluß hat auf ein Ergebniss in der Galvanik.
»
» Eine zu hohe Spannung könnte ja die Lösung chemisch verändern, wie gesagt
» damit kenne ich mich nicht aus.


"Galvanisches Bad" ist nur so ein Überbegriff. Genauer gesagt wird durch eine Gleichspannung Metall in Destilliertes Wasser abgeschieden. Jawohl, "Destilliertes Wasser". Das geht und wird seit Jahrzehnten gemacht, ist also KEINE Neuheit. 60 Volt deshalb, weil nach SELV und sonstigen Kleinspannungs-Verordnungen nicht mehr für diese Verwendung erlaubt sind. Da wird auch nichts dran geändert, das muß so bleiben.

Das Metall scheidet sich anfangs wegen dem hohen Wasserwiderstand nur langsam ab, es fließt nur ein Bruchteil des Sollstromes, den die Strombegrenzung vorgibt. Der Strom steigt innerhalb von Minuten kontinuierlich bis zum Erreichen des Sollwertes der Strombegrenzung an. Dabei sinkt die Spannung hinter der Strombegrenzung fortwährend und auch nach Erreichen des Sollwertes immer weiter ab, z.B. runter bis 10 oder auch nur 5 Volt. Auch das ist Fakt, daran wird auch nichts geändert und meine Frage geht auch nicht in die Richtung.

Tatsache ist, daß sich mit der Waage die Menge des von den Elektroden abgeschiedenen Metalls nachher ermitteln läßt und daß diese abgeschiedene Menge erheblich geringer ist, wenn die Schaltung "keine Glättung" hat, wie ich es nenne. Techniker mögen es anders nennen, ich habe dann halt kein passendes Wort dafür. Aber ich kann den Unterschied "wiegen". Und bei manchen Geräten ist das Ergebnis relativ genau dem, was die Berechnung nach Faraday ergibt. Bei anderen nur 25 Prozent z.B.. Und hieran arbeite ich. Ich muß irgendwie herausfinden, wie man auf wenigstens annähernd 100 Prozent kommt. Vielleicht liegt es auch gar nicht an der Spannungsquelle, sondern an Schwingungen der Strombegrenzung. Darum beschäftige ich mich ja jetzt auch mit dem Oszi.

xy(R)

E-Mail

05.07.2018,
12:34

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» "Galvanisches Bad" ist nur so ein Überbegriff. Genauer gesagt wird durch
» eine Gleichspannung Metall in Destilliertes Wasser abgeschieden. Jawohl,
» "Destilliertes Wasser". Das geht und wird seit Jahrzehnten gemacht, ist
» also KEINE Neuheit.

Dann kannst du ja die Katze aus dem Sack lassen.

JBE(R)

bei mir zu hause,
05.07.2018,
13:18
(editiert von JBE
am 05.07.2018 um 14:09)


@ HDT

Gleichspannungsglättung

» » » » » Hallo!
» » » » » Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert
» » und
» » » » » erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» » » » » einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am
» » Ausgang
» » » » » glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» » » » » überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität
» » » verwenden?
» » » » » Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?
» » » » »
» » » » » In der unteren Schaltung habe ich noch einen Filter-Modul
» » vorgesehen.
» » » » » Sollte der eventuell hinter die Glättung?
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» » »
» » » Neuer Versuch
» » » Auch wenn xy schon schrieb, daß das nicht geht. :-)
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» » » Ich habe nun eine Woche experimentiert mit verschiedenen meiner
» » » Schaltungen. Es sind alles Schaltungen, die 60 Volt mit einer
» » » Strombegrenzung für ein galvanisches Bad liefern. Mittels DC-DC
» Wandler.
» » » Basis für die Metallabscheidung ins galvanische Bad ist die Gleichung
» » nach
» » » Faraday. Ich wiege die Elektroden mit einer hochgenauen Analysenwaage
» im
» » » 0,01 mg Auflösung. Und eine Abscheidung von 100 Prozent dessen, was
» nach
» » » der Faradayschen Gleichung sein sollte, ist möglich und war es auch
» » früher
» » » schon, ist klar. Bei neuen Schaltungen kommen teilweise im Praxistest
» » nur
» » » 20 Prozent heraus. Das muß ich verbessern. Ich vermute, daß es an
» » » mangelnder Glättung liegt. Oder daß der Strombegrenzer LM317, LR8 oder
» » LR12
» » » da irgendwie wild herumschwingt.
» » »
» » » Daß eine nachgeschaltete Siebkette gar keine Wirkung hat, kann ich
» nicht
» » » glauben. Und meine Wiegungen zeigen das auch. Aber es soll ja ein
» wenig
» » » Hand und Fuß haben.
» » » Und darum meine Frage hier erneut. Sind die Werte der Siebkette mit
» » 220µF
» » » und 6,8µH einigermaßen sinnvoll?
» » »
» » » Daß es "nicht geht" genügt mir nicht. Ich kann ja die Verbesserung
» durch
» » » Wiegen feststellen. Nur kann ich nicht Dutzende von Experimenten ohne
» » eine
» » » wenigstens grobe Vorgabe aus fachlicher Sicht machen. Das kostet mich
» » sonst
» » » Monate an Zeit.
» » »
» » » Im Schaltplan finden sich die Bauteile rechts Mitte. C9, C10 u. L2.
» » »
» » » Bitte um Vorschläge!
» » »
» » »
» » »
» »
»
» »
» » Das geht in sofern nicht richtig, da deine Konstantstromquelle eine
» » getaktete Stromquelle ist.
» »
» » Die Konstantstromquelle will um jeden Preis den Strom konstant halten,
» auch
» » durch verschiedene Widerstände.
» »
» » Dein Siebglied stellt für die Konstantstromquelle einen Kurzschluss dar
» » gegenüber der Spannung, die dann auch noch Frequenzabhängig ist.
» »
» » Der Strom wird auf jedem Fall der gleiche bleiben wollen, auch wenn du
» den
» » Ausgang kurzschließt, das einzige was passiert es teilt sich der Strom
» auf
» » zwischen Siebglied
» » und dem belastetem Ausgang, in deinem Fall deine Lösung. Was sich aber
» » trastisch ändert ist die Spannung. Diese ist verantwortlich für die höhe
» » des Stromflusses.
» »
» » D.h. in wirklichkeit ist damit nichts geglättet. Es wird lediglich die
» » Spannung reduziert, und der dann zur verfügung stehende Strom.
» »
» » Das fertige Fitler ist nur da zu da um Störungen zu reduzieren, es
» glättet
» » nichts, es bleibt nach wie vor eine Getaktete Stromquelle bei der die
» » Flankensteilheit
» » reduziert worden ist.
» »
» » Ich kenne mich nicht aus mit Chemischen dingen, aber ich glaube auch das
» » eine zu hohe Spannung mit Einfluß hat auf ein Ergebniss in der Galvanik.
» »
» » Eine zu hohe Spannung könnte ja die Lösung chemisch verändern, wie
» gesagt
» » damit kenne ich mich nicht aus.
»
»
» "Galvanisches Bad" ist nur so ein Überbegriff. Genauer gesagt wird durch
» eine Gleichspannung Metall in Destilliertes Wasser abgeschieden. Jawohl,
» "Destilliertes Wasser". Das geht und wird seit Jahrzehnten gemacht, ist
» also KEINE Neuheit. 60 Volt deshalb, weil nach SELV und sonstigen
» Kleinspannungs-Verordnungen nicht mehr für diese Verwendung erlaubt sind.
» Da wird auch nichts dran geändert, das muß so bleiben.
»
» Das Metall scheidet sich anfangs wegen dem hohen Wasserwiderstand nur
» langsam ab, es fließt nur ein Bruchteil des Sollstromes, den die
» Strombegrenzung vorgibt. Der Strom steigt innerhalb von Minuten
» kontinuierlich bis zum Erreichen des Sollwertes der Strombegrenzung an.
» Dabei sinkt die Spannung hinter der Strombegrenzung fortwährend und auch
» nach Erreichen des Sollwertes immer weiter ab, z.B. runter bis 10 oder auch
» nur 5 Volt. Auch das ist Fakt, daran wird auch nichts geändert und meine
» Frage geht auch nicht in die Richtung.
»
» Tatsache ist, daß sich mit der Waage die Menge des von den Elektroden
» abgeschiedenen Metalls nachher ermitteln läßt und daß diese abgeschiedene
» Menge erheblich geringer ist, wenn die Schaltung "keine Glättung" hat, wie
» ich es nenne. Techniker mögen es anders nennen, ich habe dann halt kein
» passendes Wort dafür. Aber ich kann den Unterschied "wiegen". Und bei
» manchen Geräten ist das Ergebnis relativ genau dem, was die Berechnung nach
» Faraday ergibt. Bei anderen nur 25 Prozent z.B.. Und hieran arbeite ich.
» Ich muß irgendwie herausfinden, wie man auf wenigstens annähernd 100
» Prozent kommt. Vielleicht liegt es auch gar nicht an der Spannungsquelle,
» sondern an Schwingungen der Strombegrenzung. Darum beschäftige ich mich ja
» jetzt auch mit dem Oszi.

Ok das habe ich verstanden, was bei dir jetzt wichtig ist , ist so ein vorgehen mit gepulstem Strom und Spannung überhaupt geeignet.

Du musst uns auch verstehen eine gepulste Spannung und Strom ist was ganz anderes als eine wirklich glatte Spannung.

Diesen tatsächlichen Strom zu erfassen ist mitunter sehr schwierig.

Die tatsächlichen Ströme sind in wirklichkeit wesentlich höher durch die schnellen Pulse, und da sind durchaus mehrere Ampere zu erwarten.

Wenn sich der Widerstand ändert , ändern sich zwangsläufig auch die Pulsströme das liegt in der Natur der Schaltungsart.

Fakt ist aber auch, es muss unbedingt auch eine geeignete glatte Gleichspannung sein, wenn diese etwas Rippel hat kann man diesen Rippel auch mit einem Filter

verkleinern. Bei gepulster Gleichspannung und Strömen geht das nicht, insbesondere wenn sich die Frequenzen und Pulsweiten ändern.

Du hast ein trügerisches Filter eingebaut.

Da es sich um eine gepulste Gleichpannung handelt, kann schon eine Veränderung der Strippen Lage, Länge usw verschiedene Störungen auftreten.

Dies alles erst mal zu Analysieren und aus zu werten , und dazu noch Filter ein zu setzen wird auch monate in anspruch nehmen.

Mit Sicherheit wird es überschwinger geben, die können aber bis in den Megahertzbereich gehen, HOCHFREQUENZ beeindruckt nichts, die kann eine unabhängige Spannung haben geschweige auch hohe Frequenzströme. Das lässt sich so nicht einfach Filtern. und auch nicht so einfach messen.

All diese Probleme hast du mit einer echten Gleichspannung nicht.

Was mir noch einfällt was man machen könnte , den Ausgang mittels Gleichrichter schnelle Diode gleichrichten und dann eventuell uber eine LC kombination den Strom zu glätten. Ist aber auch nur ein gebastel mit unvorhersehbaren Folgen.





Das betrifft deine Obige Schaltung.

--
Für Gramm-atik, Schreibrechtslinksfehler, Interp(f)unktion, KLEIN und groß Schreibwaren, fragen Sie irren Leerrehr und oder Duden.
:erregt:

HDT(R)

E-Mail

05.07.2018,
13:38

@ xy

Gleichspannungsglättung

» » "Galvanisches Bad" ist nur so ein Überbegriff. Genauer gesagt wird durch
» » eine Gleichspannung Metall in Destilliertes Wasser abgeschieden. Jawohl,
» » "Destilliertes Wasser". Das geht und wird seit Jahrzehnten gemacht, ist
» » also KEINE Neuheit.
»
» Dann kannst du ja die Katze aus dem Sack lassen.


Ich weiß nicht, welche Katze Du meinst. :-)
Um welche Anwendung es geht, meinst Du das?

Ich habe genügend Erfahrungen mit Internet-Foren, so daß ich weiß, daß man sofort vom Thema weg kommt, sobald man über die Anwendung schreibt. Dann kommen die Allround-Lebensberater und wollen andere Dinge vorschlagen. Dann gibt es auch keine technischen Informationen mehr. Fragen, wozu? kann man mich ja trotzdem. Ich habe keine Geheimnisse.

HDT(R)

E-Mail

05.07.2018,
14:18

@ JBE

Gleichspannungsglättung

»
» Ok das habe ich verstanden, was bei dir jetzt wichtig ist , ist so ein
» vorgehen mit gepulstem Strom und Spannung überhaupt geeignet.
»

Diese Geräte werden nicht industriell angewandt, sondern eher zu Hause in der Küche.
Also klein und handlich und mit Steckernetzteil (Schaltnetzteil) an der Steckdose. Das machen alle so und das muß auch so bleiben. Nur funktionieren einige Geräte besser als andere.

» Du musst uns auch verstehen eine gepulste Spannung und Strom ist was ganz
» anderes als eine wirklich glatte Spannung.
»


Geht eben nicht anders. Man kann keine 60 Volt Akku-Schaltung einführen, nur weil es eine saubere Spannung liefert.


» Diesen tatsächlichen Strom zu erfassen ist mitunter sehr schwierig.
»
» Die tatsächlichen Ströme sind in wirklichkeit wesentlich höher durch die
» schnellen Pulse, und da sind durchaus mehrere Ampere zu erwarten.
»

Das verhindert die Strombegrenzung oder soll es verhindern.

» Wenn sich der Widerstand ändert , ändern sich zwangsläufig auch die
» Pulsströme das liegt in der Natur der Schaltungsart.
»

Aber hinter der Strombegrenzung sollten die Maximalwerte nicht überschritten werden.

» Fakt ist aber auch, es muss unbedingt auch eine geeignete glatte
» Gleichspannung sein, wenn diese etwas Rippel hat kann man diesen Rippel
» auch mit einem Filter verkleinern. Bei gepulster Gleichspannung und Strömen geht das nicht,
» insbesondere wenn sich die Frequenzen und Pulsweiten ändern.
»

ich gehe mangels anderer Erklärung davon aus, daß eine glatte Gleispannung für eine optimale Metallabscheidung besser wäre. Wissen tue ich das auch nicht.

» Du hast ein trügerisches Filter eingebaut.
»

Ich hab halt genommen, was ich da habe. Den Filter kann ich rausnehmen.

» Da es sich um eine gepulste Gleichpannung handelt, kann schon eine
» Veränderung der Strippen Lage, Länge usw verschiedene Störungen auftreten.
»

Ja, ich weiß.

» Dies alles erst mal zu Analysieren und aus zu werten , und dazu noch Filter
» ein zu setzen wird auch monate in anspruch nehmen.
»

Meine vielleicht naive Vorstellung ist, die Spannung von Geräten mit optimaler Funktion mit denen zu vergleichen, die nicht optimal arbeiten. Und dann experimentiere ich, um es zu verbessern.

» Mit Sicherheit wird es überschwinger geben, die können aber bis in den
» Megahertzbereich gehen, HOCHFREQUENZ beeindruckt nichts, die kann eine
» unabhängige Spannung haben. Das lässt sich so nicht einfach Filtern.
»
» All diese Probleme hast du mit einer echten Gleichspannung nicht.
»

Ja, aber Akku- oder Batteriebetrieb geht nicht.

HDT(R)

E-Mail

05.07.2018,
14:20

@ Sel

Gleichspannungsglättung

» » Der LED-Driver LDD 300H wird mit einem PWM-Controller angesteuert und
» » erlaubt bei meiner Schaltung feste Ströme zwischen 10 und 100 mA
» » einzustellen. (könnte sogar 300 mA) Ich möchte die Spannung am Ausgang
» » glätten. Sind die von mir vorgesehenen Kapazitäten sinnvoll. Oder
» » überdimensioniert? Kann man dazu die abgebildete Induktivität verwenden?
» » Oder höhere bzw. niedrigere Induktivität?
»
» Wenn es ein "glatter" Strom sein soll, warum regelst du nicht linear? Die
» Leistungen sind beherrschbar. Ich kann mir kaum vorstellen, das es ein
» Platzproblem gibt.
» Allerdings habe ich keine Ahnung von Galvanik. Nur früher wurde der Strom
» doch auch analog geregelt und die Galvanik funktionierte Jahrzehnte sehr
» gut...
»
» LG Sel

Da es kleine, handliche Gehäuse sein müssen, gibt es enorme thermische Probleme bei reiner Linearregelung.

LG
HDT

xy(R)

E-Mail

05.07.2018,
14:42

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» Ich weiß nicht, welche Katze Du meinst. :-)
» Um welche Anwendung es geht, meinst Du das?
»
» Ich habe genügend Erfahrungen mit Internet-Foren, so daß ich weiß, daß man
» sofort vom Thema weg kommt, sobald man über die Anwendung schreibt. Dann
» kommen die Allround-Lebensberater und wollen andere Dinge vorschlagen. Dann
» gibt es auch keine technischen Informationen mehr. Fragen, wozu? kann man
» mich ja trotzdem. Ich habe keine Geheimnisse.

Dann halt EOT.

JBE(R)

bei mir zu hause,
05.07.2018,
16:49

@ HDT

Gleichspannungsglättung

» »
» » Ok das habe ich verstanden, was bei dir jetzt wichtig ist , ist so ein
» » vorgehen mit gepulstem Strom und Spannung überhaupt geeignet.
» »
»
» Diese Geräte werden nicht industriell angewandt, sondern eher zu Hause in
» der Küche.
» Also klein und handlich und mit Steckernetzteil (Schaltnetzteil) an der
» Steckdose. Das machen alle so und das muß auch so bleiben. Nur
» funktionieren einige Geräte besser als andere.
»
» » Du musst uns auch verstehen eine gepulste Spannung und Strom ist was
» ganz
» » anderes als eine wirklich glatte Spannung.
» »
»
»
» Geht eben nicht anders. Man kann keine 60 Volt Akku-Schaltung einführen,
» nur weil es eine saubere Spannung liefert.
»
»
» » Diesen tatsächlichen Strom zu erfassen ist mitunter sehr schwierig.
» »
» » Die tatsächlichen Ströme sind in wirklichkeit wesentlich höher durch die
» » schnellen Pulse, und da sind durchaus mehrere Ampere zu erwarten.
» »
»
» Das verhindert die Strombegrenzung oder soll es verhindern.
»
» » Wenn sich der Widerstand ändert , ändern sich zwangsläufig auch die
» » Pulsströme das liegt in der Natur der Schaltungsart.
» »
»
» Aber hinter der Strombegrenzung sollten die Maximalwerte nicht
» überschritten werden.
»
» » Fakt ist aber auch, es muss unbedingt auch eine geeignete glatte
» » Gleichspannung sein, wenn diese etwas Rippel hat kann man diesen Rippel
» » auch mit einem Filter verkleinern. Bei gepulster Gleichspannung und
» Strömen geht das nicht,
» » insbesondere wenn sich die Frequenzen und Pulsweiten ändern.
» »
»
» ich gehe mangels anderer Erklärung davon aus, daß eine glatte Gleispannung
» für eine optimale Metallabscheidung besser wäre. Wissen tue ich das auch
» nicht.
»
» » Du hast ein trügerisches Filter eingebaut.
» »
»
» Ich hab halt genommen, was ich da habe. Den Filter kann ich rausnehmen.
»
» » Da es sich um eine gepulste Gleichpannung handelt, kann schon eine
» » Veränderung der Strippen Lage, Länge usw verschiedene Störungen
» auftreten.
» »
»
» Ja, ich weiß.
»
» » Dies alles erst mal zu Analysieren und aus zu werten , und dazu noch
» Filter
» » ein zu setzen wird auch monate in anspruch nehmen.
» »
»
» Meine vielleicht naive Vorstellung ist, die Spannung von Geräten mit
» optimaler Funktion mit denen zu vergleichen, die nicht optimal arbeiten.
» Und dann experimentiere ich, um es zu verbessern.
»
» » Mit Sicherheit wird es überschwinger geben, die können aber bis in den
» » Megahertzbereich gehen, HOCHFREQUENZ beeindruckt nichts, die kann eine
» » unabhängige Spannung haben. Das lässt sich so nicht einfach Filtern.
» »
» » All diese Probleme hast du mit einer echten Gleichspannung nicht.
» »
»
» Ja, aber Akku- oder Batteriebetrieb geht nicht.

Es gibt da vielleicht eine Lösung, ist aber eher auch eine Krücke. Man könnte den Ausgang Gleichrichten und dann Versuchen mit einer RC Kombination zu glätten.

Ob aber dann dein DC-DC-Wandler da mitspielt steht leider auf einem anderen Blatt.

Problem wird und bleibt der getaktete Ausgang, es ist eben kein echter DCDC-Wander in dem Sinne. Der Augang ist streng gemommen Pulsierender (Wechselstrom) und kein (DC) Gleichstrom. Er wechselt von 0V bis 60V. Um das echt glätten zu können braucht es eine Drossel, die fällt aber aus, weil dein Ausgang sich mit der Frequenz ändert. Dann kommt noch das Problem hinzu die so gewonnene Spannung müsste zurückgeführt werden in den Regelkreis des DC-DC-Wandlers.

Es gibt auch DC-DC-Wandler die keinen gepulsten Ausgang haben, diese haben echten Gleichstrom und Gleichspannung, deshalb wird es eher damit funktionieren.

Es wird dich nicht aufmuntern.
Um es deutlich zu sagen du hast ganz einfach die falsche Stromquelle , tut mir leid auch die Physik lässt sich nicht verbiegen.

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Für Gramm-atik, Schreibrechtslinksfehler, Interp(f)unktion, KLEIN und groß Schreibwaren, fragen Sie irren Leerrehr und oder Duden.
:erregt: