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Sel(R)

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22.02.2018,
19:37
(editiert von Sel
am 22.02.2018 um 20:50)
 

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig (Elektronik)

Hallo,

nachdem ich nun schon ein paar Netzteile gebaut habe, könnte mich mich langsam an ein richtig gutes (anspruchsvolles) Bastelnetzteil wagen. Ich stelle mir dieses als analog geregeltes Dualspannungsnetzteil vor, welches 2x ca. 0V bis 45V bis einstellbar 2,5A bringt. Die notwendige fette Kühlung beherrsche ich mittlerweile. Die beiden Spannungen können gerne gleichzeitig und gleich einstellbar sein. Wenn ich mal eine Spannung brauche die abweicht, ich habe ja noch andere Netzteile. Der einstellbare Strom soll auch als Konstantstromquelle (dual) verfügbar sein. Schnittstellen nach draußen benötige ich nicht.

Ja, ich suche eine ordentliche Schaltung dazu. Vor allem der negative Zweig macht mir Kopfzerbrechen. Ich möchte mir sowas nicht kaufen, will ja lernen und Spaß beim Bauen haben. Auch wenns dadurch teurer wird. Alles analog, klar (vielleicht bis auf die Anzeigen). Also nix mit Schaltreglern, nix mit µC.

Mein Trafo hat eine Wicklung mit 48V-24V-0V-24V-48V bis 4A und eine Hilfswicklung 20V-0V-20V bis 0,25A. Der würde also ideal passen. Letztendliche Größe des Gerätes spielt kaum eine Rolle, der riesige Kühlkörper für die Regeltransistoren beherrscht eh alles. Ich weiß, ein Trafo ist noch lange kein Netzteil....

Ich bitte euch wirklich um gute Vorschläge, mir ist es sehr ernst mit der Sache. Denn so ein Teil baue ich dann zum allerletzten Mal. Denn es sollte für meine weitere Bastelei völlig ausreichend sein.

LG Sel

--
******************************************
Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

RadioHeinz77(R)

22.02.2018,
21:49

@ Sel

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» Hallo,
»
» nachdem ich nun schon ein paar Netzteile gebaut habe, könnte mich mich
» langsam an ein richtig gutes (anspruchsvolles) Bastelnetzteil wagen. Ich
» stelle mir dieses als analog geregeltes Dualspannungsnetzteil vor, welches
» 2x ca. 0V bis 45V bis einstellbar 2,5A bringt. Die notwendige fette Kühlung
» beherrsche ich mittlerweile. Die beiden Spannungen können gerne
» gleichzeitig und gleich einstellbar sein. Wenn ich mal eine Spannung
» brauche die abweicht, ich habe ja noch andere Netzteile. Der einstellbare
» Strom soll auch als Konstantstromquelle (dual) verfügbar sein.
» Schnittstellen nach draußen benötige ich nicht.
»
» Ja, ich suche eine ordentliche Schaltung dazu. Vor allem der negative Zweig
» macht mir Kopfzerbrechen. Ich möchte mir sowas nicht kaufen, will ja lernen
» und Spaß beim Bauen haben. Auch wenns dadurch teurer wird. Alles analog,
» klar (vielleicht bis auf die Anzeigen). Also nix mit Schaltreglern, nix mit
» µC.
»
» Mein Trafo hat eine Wicklung mit 48V-24V-0V-24V-48V bis 4A und eine
» Hilfswicklung 20V-0V-20V bis 0,25A. Der würde also ideal passen.
» Letztendliche Größe des Gerätes spielt kaum eine Rolle, der riesige
» Kühlkörper für die Regeltransistoren beherrscht eh alles. Ich weiß, ein
» Trafo ist noch lange kein Netzteil....
»
» Ich bitte euch wirklich um gute Vorschläge, mir ist es sehr ernst mit der
» Sache. Denn so ein Teil baue ich dann zum allerletzten Mal. Denn es sollte
» für meine weitere Bastelei völlig ausreichend sein.
»
» LG Sel

Einen Tipp hätte ich für dich:
Trafowicklung sekundär spannungsabhängig umschalten lassen über Relais. um die Verlustleistung in Grenzen zu halten.
(Es sei denn du möchtest auch gleichzeitig heizen damit :-D )

RadioHeinz77(R)

22.02.2018,
23:23

@ RadioHeinz77

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» » Hallo,
» »
» » nachdem ich nun schon ein paar Netzteile gebaut habe, könnte mich mich
» » langsam an ein richtig gutes (anspruchsvolles) Bastelnetzteil wagen. Ich
» » stelle mir dieses als analog geregeltes Dualspannungsnetzteil vor,
» welches
» » 2x ca. 0V bis 45V bis einstellbar 2,5A bringt. Die notwendige fette
» Kühlung
» » beherrsche ich mittlerweile. Die beiden Spannungen können gerne
» » gleichzeitig und gleich einstellbar sein. Wenn ich mal eine Spannung
» » brauche die abweicht, ich habe ja noch andere Netzteile. Der
» einstellbare
» » Strom soll auch als Konstantstromquelle (dual) verfügbar sein.
» » Schnittstellen nach draußen benötige ich nicht.
» »
» » Ja, ich suche eine ordentliche Schaltung dazu. Vor allem der negative
» Zweig
» » macht mir Kopfzerbrechen. Ich möchte mir sowas nicht kaufen, will ja
» lernen
» » und Spaß beim Bauen haben. Auch wenns dadurch teurer wird. Alles analog,
» » klar (vielleicht bis auf die Anzeigen). Also nix mit Schaltreglern, nix
» mit
» » µC.
» »
» » Mein Trafo hat eine Wicklung mit 48V-24V-0V-24V-48V bis 4A und eine
» » Hilfswicklung 20V-0V-20V bis 0,25A. Der würde also ideal passen.
» » Letztendliche Größe des Gerätes spielt kaum eine Rolle, der riesige
» » Kühlkörper für die Regeltransistoren beherrscht eh alles. Ich weiß, ein
» » Trafo ist noch lange kein Netzteil....
» »
» » Ich bitte euch wirklich um gute Vorschläge, mir ist es sehr ernst mit
» der
» » Sache. Denn so ein Teil baue ich dann zum allerletzten Mal. Denn es
» sollte
» » für meine weitere Bastelei völlig ausreichend sein.
» »
» » LG Sel
»
» Einen Tipp hätte ich für dich:
» Trafowicklung sekundär spannungsabhängig umschalten lassen über Relais. um
» die Verlustleistung in Grenzen zu halten.
» (Es sei denn du möchtest auch gleichzeitig heizen damit :-D )

weil ich heute mal in Schreiblaune bin möchte ich mal ein Problem ansprechen was ich bei allen (meinen) lineargeregelten Netzteilen sehe:
ein Defekt der Spannungs-Potis führt immer zur maximal möglichen Ausgangsspannung. Aber auch bei den getakten Chinadingern scheint das so zu sein.

bastelix(R)

22.02.2018,
23:45

@ RadioHeinz77

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» weil ich heute mal in Schreiblaune bin möchte ich mal ein Problem
» ansprechen was ich bei allen (meinen) lineargeregelten Netzteilen sehe:
» ein Defekt der Spannungs-Potis führt immer zur maximal möglichen
» Ausgangsspannung.
Bei welchem Defekt am Poti?

Hartwig(R)

22.02.2018,
23:56

@ RadioHeinz77

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

Hallo
» weil ich heute mal in Schreiblaune bin möchte ich mal ein Problem
» ansprechen was ich bei allen (meinen) lineargeregelten Netzteilen sehe:
» ein Defekt der Spannungs-Potis führt immer zur maximal möglichen
» Ausgangsspannung. Aber auch bei den getakten Chinadingern scheint das so
» zu sein.
Es gibt Möglichkeiten, das zu umgehen, schaltungstechnisch oder durch Wahl eines vernünftigen Potis. Ich nehme an der Stelle meist Cermet-Potis. Gute Typen sind so teuer wie Wendelpotis, aber sind denen in der fein - Einstellbarkeit überlegen und nach meiner Erfahrung auch zuverlässiger. Das kann man gewiss nicht verallgemeinern, doch ärgen mich die Wendelpotis in Netzteilen oft. Die begrenzte Auflösung merkt man recht schnell. Wenn man will, kann man mit dem Cermet-Poti ein zusätzliches Poti zur Feineinstellung einbauen. Auch unter Berücksichtigung des Tk reicht da oft ein Kohleschicht - Modell, einfach nachrechnen
Grüße
Hartwig

Hartwig(R)

22.02.2018,
23:58

@ bastelix

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» » weil ich heute mal in Schreiblaune bin möchte ich mal ein Problem
» » ansprechen was ich bei allen (meinen) lineargeregelten Netzteilen sehe:
» » ein Defekt der Spannungs-Potis führt immer zur maximal möglichen
» » Ausgangsspannung.
» Bei welchem Defekt am Poti?
Wenn der Schleifer abhebt oder schlechten Kontakt hat und der Widerstand gegen unendlich geht.

bastelix(R)

23.02.2018,
01:13

@ Hartwig

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» » » weil ich heute mal in Schreiblaune bin möchte ich mal ein Problem
» » » ansprechen was ich bei allen (meinen) lineargeregelten Netzteilen
» sehe:
» » » ein Defekt der Spannungs-Potis führt immer zur maximal möglichen
» » » Ausgangsspannung.
» » Bei welchem Defekt am Poti?
» Wenn der Schleifer abhebt oder schlechten Kontakt hat und der Widerstand
» gegen unendlich geht.
Oh, das heißt dann, dass die Ausgangsspannung des Netzteils direkt proportional zum Widerstand des Potis ist. Ich hätte erwartet, dass die Ausgangsspannung steigt wenn der Widerstand am Poti sinkt... Ich glaub das mit dem Selberbau-Labornetzteil lasse ich dann doch besser - ist definitiv jenseits meiner Fähigkeiten...

ollanner(R)

23.02.2018,
07:06

@ Hartwig

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

Diese Teile sind auch schick:
https://www.conrad.de/de/praezisions-potentiometer-10-gang-mono-2-w-5-k-vishay-1-st-429287.html
https://www.conrad.de/de/drehknopf-zaehler-o-x-l-227-mm-x-25-mm-bourns-h-5166a-1-st-447233.html

--
Gruß
Der Ollanner

Mikee

23.02.2018,
07:53

@ Sel

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

Hallo,

ich sehe, Du willst Mein Netzteil nachbauen. Den Schaltplan dazu muss ich raussuchen. Entweder Elrad oder Elektor, ich meine Elektor 12/85.
Meine Trafos haben auch sek. 2x 24V, nur eben mehr Ampere.
Damit lasse sich sogar 50V mit Last erzeugen, im Leerlauf liegen ca. 75V an den Siebelkos.
Ich habe 100V Typen genutzt, 15000µF pro Zweig.
Regler ist ein 723
Leistungstransistoren 4x 2N3773, bei dir reichen wohl 3x 2N3055 je Zweig.
Treiber ist ein BD241C
Das Netzteil hat Sense-Eingänge, damit man die Spannung bis zur weit entfernten Last ausregeln kann (aber nicht muss).

Ich habe mir noch den Luxus gegönnt, dass bei 25V automatisch von sek. 24V auf 48V umgeschaltet wird.
Ebenso für die LCD-Anzeige (3,5stellig), die schaltet bei 19,90V um.
Die Spannungseinstellung erfolgt über ein 10gang Wendelpoti, die Strombegrenzung reicht von 20mA bis 15A.
Der Regelbereich ist super, bei 7Uhr 20mA, bei 9Uhr 100mA, 12Uhr 1A, bei 15Uhr 5A und 17Uhr 15A.
Ich weiß nur nicht, ob das ein lin. oder log. Poti ist, auf jeden Fall keine Spezialtype.

Mikee

Wolfi

23.02.2018,
08:00

@ Hartwig

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

Hallo,
taugen die Dinger aus China was?
Ich möchte für mein Werkstatt-Netzteil die "kratzenden" normalen Einstellregler erneuern, mit 10-Gang Poti.
ebay.de/itm/10-Gang-Drahtpoti-Prazisionspoti-10k-2W-Metallwelle-6-35mm-Potentiometer/152645863463?hash=item238a670827:g:3-0AAOSw0fFZgFEn

Sel(R)

E-Mail

23.02.2018,
08:40

@ Wolfi

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» Hallo,
» taugen die Dinger aus China was?
» Ich möchte für mein Werkstatt-Netzteil die "kratzenden" normalen
» Einstellregler erneuern, mit 10-Gang Poti.
» ebay.de/itm/10-Gang-Drahtpoti-Prazisionspoti-10k-2W-Metallwelle-6-35mm-Potentiometer/152645863463?hash=item238a670827:g:3-0AAOSw0fFZgFEn

Kannste nehmen für kleine Potiknöpfe, so das keine großen Kräfte auf das Poti beim Bedienen kommen. Aber bitte keinen Druck in Richtung Potiachse geben, dann platzt das Gehäuse recht schnell. Außerdem überdrehen die Potis sehr leicht. Die Toleranzen des Widerstandswertes sind hoch, um die 25%. Die Linearität dafür recht gut (unter 1%). Wenn du kaufst, nimm lieber ein mehr. Ich hatte Potis, das war der gewickelte Draht innen nach einer gewissen Zeit locker.

Alternative: https://www.reichelt.de/Mehrgang-Potis/2/index.html?ACTION=2&LA=2&GROUPID=3138

LG Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

Sel(R)

E-Mail

23.02.2018,
08:50

@ Mikee

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» Hallo,
»
» ich sehe, Du willst Mein Netzteil nachbauen. Den Schaltplan dazu muss ich
» raussuchen. Entweder Elrad oder Elektor, ich meine Elektor 12/85.
» Meine Trafos haben auch sek. 2x 24V, nur eben mehr Ampere.
» Damit lasse sich sogar 50V mit Last erzeugen, im Leerlauf liegen ca. 75V an
» den Siebelkos.
» Ich habe 100V Typen genutzt, 15000µF pro Zweig.
» Regler ist ein 723
» Leistungstransistoren 4x 2N3773, bei dir reichen wohl 3x 2N3055 je Zweig.
» Treiber ist ein BD241C
» Das Netzteil hat Sense-Eingänge, damit man die Spannung bis zur weit
» entfernten Last ausregeln kann (aber nicht muss).
»
» Ich habe mir noch den Luxus gegönnt, dass bei 25V automatisch von sek. 24V
» auf 48V umgeschaltet wird.
» Ebenso für die LCD-Anzeige (3,5stellig), die schaltet bei 19,90V um.
» Die Spannungseinstellung erfolgt über ein 10gang Wendelpoti, die
» Strombegrenzung reicht von 20mA bis 15A.
» Der Regelbereich ist super, bei 7Uhr 20mA, bei 9Uhr 100mA, 12Uhr 1A, bei
» 15Uhr 5A und 17Uhr 15A.
» Ich weiß nur nicht, ob das ein lin. oder log. Poti ist, auf jeden Fall
» keine Spezialtype.

Das wäre genau das Netzteil!

Stromeinstellung wollte ich, genau wie bei dir, mit log. Poti machen. Das reicht dicke aus. Da mein Trafo Anzapfungen hat, schaltet der auch bei ca. 25 Volt um. Dann soll es dual sein, also einen negativen Zweig haben. Blöd ist nur, das ich die Wicklung nicht trennen kann, so das ich eine echte Negativregelung bauen muß. Als Transistoren habe ich Japantypen, lieber einen mehr rein, als zuviel Strom (und damit Leistung) über die Transis zu jagen.

Ich gugg mal die Elektor-Jahrgänge durch, irgendwie habe ich da auch was in Erinnerung. Allerdings gibts heute ja recht gute Referenzspannungsquellen, da kommt der gute alte 723 bei weitem nicht mit. Und das mit den Senseanschlüssen ist eine gute Idee, auch wenn ich nur 2,5 Ampere am Ausgang habe.

LG Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

Mikee

23.02.2018,
09:26

@ Sel

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» Blöd ist nur, das ich die Wicklung nicht trennen kann, so das ich eine echte
» Negativregelung bauen muß.

Hallo Sel,
das war dann das K.O. Kriterium. Es ist zwei mal identisch aufgebaut und dann Plus vom einem und Minus vom anderen als Masse.
Das setzt natürlich zwei getrennte Sekundärwicklungen voraus.

Es ist übrigens Elektor 12/1982 oder hier
https://www.mikrocontroller.net/topic/323755

Mikee

Sel(R)

E-Mail

23.02.2018,
10:21

@ Mikee

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» » Blöd ist nur, das ich die Wicklung nicht trennen kann, so das ich eine
» echte
» » Negativregelung bauen muß.
»
» Hallo Sel,
» das war dann das K.O. Kriterium. Es ist zwei mal identisch aufgebaut und
» dann Plus vom einem und Minus vom anderen als Masse.
» Das setzt natürlich zwei getrennte Sekundärwicklungen voraus.
»
» Es ist übrigens Elektor 12/1982 oder hier
» https://www.mikrocontroller.net/topic/323755

Den OPVs ist das wurscht, die arbeiten auch im negativen Zweig (ich nehme keinen 741, sondern was Modernes). Dann pnp-Transis als Längsregler, bissel Bauteile angleichen. Und hoffen, das der negative Zweig nicht schwingt. Das wäre mein Gedanke jetzt. Außerdem fliegen mir bei 48V AC vom Trafo die OPVs um die Ohren, da muß auch noch die Schaltung anders werden. Vielleicht finde ich noch besser passende Schaltungen für mich.

Ja, das wird bissel Arbeit...

LG Sel

--
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Ich bin ein Elektronikbastler, der nur durch Schmerzen begreift, was schlauere Leute im Forum an Wissen vermitteln können.

wolfi

23.02.2018,
12:47

@ Sel

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

Danke, dann verwende ich lieber Vishay.

Mikee

23.02.2018,
13:01

@ Sel

Netzteilchen.... wieder mal, aber endgültig

» ich nehme keinen 741, sondern was Modernes
Dachte ich beim letzten Projekt auch. Die modernen Dingen waren am Schwingen,
mit nichts zu beruhigen (C über die Betriebsspannung, C vom + zum - Eingang
und extern kompensiert, nichts half.
Dann irgendwann hatte ich das im Griff, aber das Rauschen war größer als beim 741!
Der letzte Rest hochfrequentes Schwingen (im 0,x mV Bereich) bekam ich nicht in den Griff.
Also raus und den guten alten 741 rein.

» Außerdem fliegen mir bei 48V AC vom Trafo die OPVs um die Ohren
Die hast doch eine Hilfsspannung von 2x 20V, nimm die!

» finde ich noch besser passende Schaltungen für mich.
Ich habe da noch einen Eigenentwurf. Eigentlich so billig und einfach, dass ich gezweifelt habe,
dass das überhaupt funktioniert. Funktioniert aber bestens, wie das Steckbrett bewies.
Den könnte man auch ohne Probleme auf den Minuszweig anpassen.
Muss ich zu Hause raussuchen und scannen. Wird vor Montag nichts.

Mikee