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Tobias Claren(R)

12.07.2005,
09:38
(editiert von Tobias Claren
am 12.07.2005 um 11:26)


@ Harald Wilhelms

~6V zu stabilen 5V?

"usv" = usw. (und so weiter). Komisch (?).

Kommt es nicht auf das Multimeter an was geht?

"Voltcraft 635/655/675 Digital Multimeter: Diese Multimeterreihe ist die neueste Entwicklung im Bereich der Conrad Messtechnik. Alle drei Geräte verfügen über die neuartige TLD-Funktion (testlead detection) das heißt, die Position der Messleitungen wird von einem Microcontroller abgefragt und es werden nur Messbereiche freigegeben die mit diesen Buchsen gemessen werden können. Die für diese Messleitungsposition möglichen Messbereiche werden als Menuepunkte im Display angezeigt und können über die darunter liegenden Funktionstasten direkt angewählt werden. Dies bedeutet einfachste Bedienung und höchste Betriebssicherheit.
Schon das Basismodell Voltcraft 635 hat alles was ein gutes Multimeter benötigt. Neben den Standardbereichen Spannung, Strom und Widerstand ist das Gerät zusätzlich mit Frequenz- und Kapazitätsmessbereichen ausgestattet. Zusätzlich kann der Verstärkungsfaktor von Transistoren gemessen werden. Dioden- und akustische Durchgangsprüfung sind selbstverständlich ebenfalls verfügbar. Weiterhin sind Sonderfunktionen wie DATA HOLD, AUTO HOLD, REL, sowie MIN/MAX- Aufzeichnung vorhanden.
· Kapazitätsmessung
· Frequenzmessung



Zusatzinformationen für VC 655:

Das Modell Voltcraft 655 besitzt zusätzlich einen Temperaturbereich zum Anschluß von K-Temperaturfühlern. Weitere Sonderfunktionen sind die COMP-Funktion die es ermöglicht Vergleichsmessungen durchzuführen sowie eine Logiktestfunktion für CMOS- und TTL-Pegel . Unabhängig vom normalem Messbetrieb steht eine Stoppuhr und countdown Timer-funktion zur Verfügung. Sehr nützlich ist auch der eingebaute Signalgenerator an dem Rechtecksignale mit einstellbarer Frequenz und Impulsbreite abgegriffen werden können.


Zusatzinformationen für VC 675:

Das Spitzenmodell bietet alle Funktionen wie das Modell 655 aber mit echt Effektivmessung für Wechselspannung und Wechselstrom. Darüber hinaus ist eine Displaybeleuchtung vorhanden."



Die Wärme in den Teilen entsteht weil die originalen Spannungsregler schlecht waren. Die Ersatzteile werden nicht so warm. Mag sein, dass ein kleiner Teil Wärme auf diese Erklärung zurückzuführen ist :-) .

EDIT: Wenn der Akku voll ist muss ich ihn notfalls vorher von der Lichtmaschine trennen.
So kriege ich keine Spitzen und die Signale funktionieren auch noch. Zum Starten und fahren wird sie ja nicht benötigt.

Tobias Claren(R)

12.07.2005,
09:44
(editiert von Tobias Claren
am 12.07.2005 um 11:26)


@ EL-Huber

~6V zu stabilen 5V?

Nein, es wird ja normalerweise mit Akkus betrieben, weshalb 3 mal 1,2V wohl normal ist. Geht ja nicht anders, wenn es nur mit Batterien ginge, wer würde es kaufen.

Extern einen Satz batterien anschließen bringt ja auch nichts, die gehen ja auch rein.



"Die Sache mit den 6V-Akku sollte auch reichen, um eine 5,4V-Versorgung aufzubauen. Nachdem DU weiter oben schon geschrieben hast, daß Dein originales NT zwischen 5,3V und 5,4V bringt, hat Dein PPC wohl intern noch eine Spannungsregelung."

5,41 hat das NT zwar, aber angegeben sind die normalen 5V auch auf dem NT.#

EDIT: Wenn der Akku voll ist muss ich ihn notfalls vorher von der Lichtmaschine trennen.
So kriege ich keine Spitzen und die Signale funktionieren auch noch. Zum Starten und fahren wird sie ja nicht benötigt.

Harald Wilhelms

E-Mail

12.07.2005,
10:42

@ EL-Huber

~6V zu stabilen 5V?

» Die Sache mit den 6V-Akku sollte auch reichen, um eine 5,4V-Versorgung
» aufzubauen. Nachdem DU weiter oben schon geschrieben hast, daß Dein
» originales NT zwischen 5,3V und 5,4V bringt, hat Dein PPC wohl intern noch
» eine Spannungsregelung. Also (ohne Gewähr, da ich die Überspannungsspitzen
» nicht beurteilen kann, vor allem auch die 'Lichtmaschine' der DUO nicht
» kenne (?Sonderwicklung auf der Zündgeneratortrommel) ), direkt vom 6V-Akku
» eine Leitung legen (Masse und +6V) und in die +6V-Leitung eine
» Leistungsdiode Si einschleifen. (Leistung wegen der bis 2,5A).
» Damit hast Du die Spannung am Akku (6V-6,6V) um 0,7V reduziert.

Das Problem ist aber, das bei laufendem Motor die
Batterie geladen wird und dann die Spannung auf
gut 7V ansteigt. Also muss doch ein Low - Drop -
Regler dran. Wobei noch das Problem mit den
allgegenwärtigen Störspitzen im KFZ bleibt...
Gruss
Harald

EL-Huber(R)

E-Mail

Vimercate,
12.07.2005,
17:19

@ Harald Wilhelms

~6V zu stabilen 5V?

Hallo zusammen,
dann ersetze doch die von mir beschriebene Diodenlösung durch einen Längstransistor, der über eine Z-Diode (5,6V) an der Basis stabilisiert versorgt wird. dazu noch eine Drossel vor den Kollektor und den Vorwiderstand der Z-Diode und an der Basis liegt dann die ausreichend stabile 5,1V Versorgung an.
Ich bin der Auffassung, daß der PPC eine interne Stabilisierung hat, die nur gegen zu hohe Spannungen und Spitzen geschützt werden muß.
Der 6V-Akku selbst stellt da schon eine reichlich hohe Kapazität bereit, um keine Hochvolttransistoren einsetzen zu müssen und auch keine aufwändigen Filterschaltungen im Regler zu verbauen.

CU
Stefano

Tobias Claren(R)

12.07.2005,
19:04

@ EL-Huber

~6V zu stabilen 5V?

Was sind das hier eigentlich für "Ratschläge"? ;-):
"Hi,
die USB-Buchse kannst Du zum einspeisen vergessen.
Wenn das GPS mit 3x1,5V funktioniert, dann sollten es 4x1,2V von NiCd oder NimHy-Akkus auch tun!
Warum kann das nicht funktionieren?

Ich habe mal die drei Akkus rausgenommen und es über ein normales USB-Kabel mit einem Notebook verbunden. Wenn ich nicht die "Freie Energie" bewiesen habe kommt die Energie über USB.
Ich habe noch die Spannung an den Batterieelektroden gemessen. Da liegen 4,7V an. Also wohl auch noch Ladung für die Akkus.


"Vorausgesetzt, Du hast einen entsprechenden Eingang, an dem Du den Akkupack anschließen kannst."

Ich hätte es als Hersteller auch so gebaut. Schließlich hat USB auch Energie.

P.S.: "GPSmart" heißt das Teil.

Ausserdem habe ich den 12V-Zigareteenanzünder-zu-5V-USB-Stecker noch mal im gereinigten Anschluss im Auto meiner Eltern ausprobiert. Das Teil war durch Asche verschmutzt. Es funktioniert. Ich werde zwei Rasenmäherakkus mit 12V/12Ah mitnehmen. Für den GPS muss ich mir das irgendwie noch mit ans NT dran hängen.

amplifier(R)

Homepage

Südbaden,
12.07.2005,
22:07

@ EL-Huber

~6V zu stabilen 5V?

» Übrigends kannst Du mit Deinem Digi-Multimeter recht gut Spitzen messen!
» Du brauchst dazu einen Elko (so 47uF sollten reichen) und eine Diode (z.B.
» 1N4001). Die Diode lädt den Elko auf die Spitzenspannung auf und diese
» Spannung kann mit dem hochohmigen MM gemessen werden.
» Also nix mit Oszi durch die Gegend schleppen, wenn es nur zur Abschätzung
» von Spitzen dient.

Hi Stefano,
bist Du dir da ganz sicher, daß dieses Einfach Sample and Hold so einfach aufzubauen ginge? Überschlagen wieviel Strom in so kurzer Zeit, so kurz wie Spikes normalerweise sind, in den 47µF Elko gehen müsste um ihn komplett auf die Spitzenspannung zu laden? Der Spike müsste schon aus einer niederohmigen und niederinduktiven! Quelle sein um ihn schnell voll zu machen, aber wer weiß.
Überhaupt ist das eine Schutzmethode vor Spikes, ein kleiner Serienwiderstand plus Induktivität in Serie mit gut angebundenen Keramikkondensatoren als Abschluß, dann wäre aber ziemlich Schluß mit Spikes. Dazu noch eine fette Zenerdiode oder Supressordiode dann ist Ruhe und die Spikes können sich an den Seriengliedern austoben.
Gruß Ralf

klausthal

12.07.2005,
22:53

@ EL-Huber

~6V zu stabilen 5V?

»
» Übrigends kannst Du mit Deinem Digi-Multimeter recht gut Spitzen messen!
» Du brauchst dazu einen Elko (so 47uF sollten reichen) und eine Diode (z.B.
» 1N4001). Die Diode lädt den Elko auf die Spitzenspannung auf und diese
» Spannung kann mit dem hochohmigen MM gemessen werden.
» Also nix mit Oszi durch die Gegend schleppen, wenn es nur zur Abschätzung
» von Spitzen dient.
»
» CU
» Stefano

####################

wohl eher 47nF als 47uF, dann könnte das klappen.

klausthal

Kamikatse(R)

13.07.2005,
03:07
(editiert von Kamikatse
am 13.07.2005 um 03:12)


@ klausthal

~6V zu stabilen 5V?

» ####################
»
» wohl eher 47nF als 47uF, dann könnte das klappen.

47nF sind zu wenig.
Der 'geladene' Kondi entläd sich über den Innenwiderstand des DMM. Der Innenwiderstand liegt typisch im Bereich von 10MOhm.

Damit ergibt sich eine Zeitkonstante von 0.47s.
Seibst wenn das DMM in Echtzeit die Werte anzeigen würde, also mit einer unendlich hohen Abtastrate, dann wäre es schon für einen Menschen schwer den Wert abzulesen. Und wenn das DMM auch noch Auto-Range hat, ist die Spannung weg, bevor was angezeigt wird. Nach 1s ist die Spannung auf ca. 12% abgesunken, ein Peak lässt sich da nur noch erahnen und die höhe nur schätzen.


Die 47µF ergäben eine Zeitkonstante von 470s, was ich aber auch für zu lange ansehe. Die Spannung am Kondi wäre über 5 Minuten lang über dem 50%-Pegel. Das ist eher was für den Bereich der genauen Spitzenspannungsmessung. Für eine Abschätzung einer Peak-Höhe ist es aber schon wegen der schon angesprochenen Beeinflussung des Peaks nicht so gut.

Ich würd da eher nen Kondi im Bereich von 1 bis 4.7 µF nehmen. Der 50%-Pegel bleibt hier ca 7 bis 30s. Die Peakhöhe ist dann in dem Bereich von 1 bis 2 mal dem Messwert. Die Genauigkeit ist zwar nicht besonders hoch, aber für eine erste Abschätzung reicht es.

--
Greez
Kami

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Die letzte Stimme, die man hört,
bevor die Welt explodiert,
wird die Stimme eines Experten sein,
der da sagt:
"Das ist technisch unmöglich!"

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